03.10.2012 – Madness continues // 03.10.2012 Verrücktheit geht weiter

Day two and actually also already the last day of the ski jumping time in Klingenthal. I had been sleeping really well the past night, fell into bed and woke up in the morning – but unfortunately I was not waking up feeling reborn, rather a bit done and having a really aching and sore throat.

Once my friends picked me up on my little lovely hill (aka the hostel), we immediately went to the ski jumping hill and I was again shaking my head about the masses that already queued in front of the entrance – and the funny thing was, it was just two generations: the ones under 18 years and over 50 years I´d say. Kinda odd, at least for me. Anyways, we again got a nice spot, but this spot turned into a not that great one because of all these horns and noise-making stuff from the fans around – and those really didn´t care about if they just killed your ears or not, ignorance everywhere. Once I was walking around for photographing and stood at one place, they immediately bitched at me. Unfriendly people, I really got annoyed.

Later on we moved to another place where there was more space and less annoying people, it really was more relaxed there, and I liked it. The Norwegians weren´t that great, one of them even didn´t make it into round 2 and well, the mood seemed to be rather low – and then they ran off immediately after the competition and had even left the hotel immediately.
After the competition we left and had a relaxed time around the hotel and everything, having a drink and just doing nothing, no heavy partying.

It was kinda funny to have so many jumpers in the hotel, but also I wish that certain teams would learn how to be polite – they could just use the Polish athletes as an example, since they thanked me when I hold the door open when they carried their things out of the hotel lobby. And they did that in German, which I all in all really appreciated, coz I didn´t expect that. But well, politeness doesn´t spread everywhere I fear.

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Tag zwei und eigentlich schon der letzte Tag mit Skispringen in Klingenthal. Ich hatte richtig gut geschlafen in der letzte Nacht, bin ins Bett gefallen und bin morgens aufgewacht. Aber leider habe ich mich nicht wie neugeboren gefühlt, sondern eher k.o. und mit einem schmerzenden und kratzendem Hals.

Als mich meine Freunde dann auf meinen kleinen netten Hügelchen (also der Jugendherberge) abgeholt haben, sind wir dann direkt zur Skisprungschanze und ich habe mal wieder meinen Kopf darüber geschüttelt, dass da schon Massen vor dem Eingang standen und warteten – das Lustige war, dass es zwar Generationen waren: einmal die, die unter 18 waren und dann die, die über 50 waren, denke ich. Irgendwie seltsam, zumindest für mich. Aber nun ja, wir haben wieder einen netten Platz bekommen, aber dieser Platz wurde dann zu einem nicht so tollen da all die Tröten und lärmenden Sachen von all den Fans echt genervt haben. Besonders weil es den Fans echt egal war, ob sie damit gerade die Ohren von anderen zerstört haben, Ignoranz überall. Als ich dann mal rumgelaufen bin und wo zum Fotografieren stehen geblieben war, wurde ich sofort angemotzt. Unfreundliche Leute, das hat mich echt genervt.

Später haben wir uns dann wo anders hingesetzt, wo es dann mehr Platz und weniger nervige Leute gab, es war wirklich entspannter dort, und ich fand´s gut. Die Norweger waren nicht so gut, einer der Jungs schaffte es nicht einmal in den zweiten Durchgang und na ja, die Laune schien eher schlecht zu sein – und sie sind direkt nach dem Wettkampf verschwunden, und waren sogar nicht mehr im Hotel zu finden.
Nach dem Wettkampf sind auch wir gegangen und zwar zum Hotel und haben dort entspannt, etwas getrunken und einfach nichts gemacht, kein Feiern.

Es war irgendwie lustig so viele Skispringer da im Hotel zu haben, aber ich hätte mir auch gewünscht dass einige Teams lernen würden, höflich zu sein – sie könnten die Polen als Vorbild nehmen, da die sich bei mir bedankt haben als ich ihnen die Tür aufhielt als die mit Gepäck beladen aus der Hotellobby rausgehen wollten. Und das haben sie auf Deutsch gemacht, was ich wirklich toll fand, weil ich das nicht erwartet habe. Aber na ja, Höflichkeit scheint nicht überall verbreitet zu sein, befürchte ich.

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