15.10.2012 – Halestorm in Hamburg (Deutsche Version)

Josh, Joe, Lzzy, Arejay und ich – und nein, ich bin nicht so klein, ich wollte nur Lzzy nicht komplett verdecken

Ich war wirklich gestresst als ich dorthin gefahren bin, weil ich direkt von der Arbeit aus losgefahren bin, was bedeutet dass ich schon alles ins Auto gepackt hatte und dann sofort los bin – und daher dann meine Kleidung auf einem öffentlichen Parkplatz in Hamburg wechseln musste, als ich dort parjte weil ich vorher nicht halten konnte. War echt peinlich – aber ich war trotzdem überrascht wie schnell und problemlos ich nach Hamburg gekommen war.

Es wurde noch seltsamer als ich dann vor der Halle stand und als Einzige von den Meet & Greet Leute da war (es hätten insgesamt 4 sein sollen) – aber so hatte ich meinen schön lustigen 15 Minuten alleine mit der Band haha

Ich habe die Zeit wirklich genossen, da die Jungs und das Mädel wirklich soo liebe Leute sind, dass man sie einfach mögen muss!
Und der Fakt, dass ich nicht herausgetreten wurde und drinnen bleiben durfte war auch nett, als dann Einlass war bin ich dann zur Absperrung vor der kleinen Bühne in dieser kleinen Halle.

Das Konzert selbst war einfach fantastisch. Die beiden Suportbands waren beide wirklich gut, aber die erste („Zico Chain“) haben mich wirklich beeindruckt, auch wenn sie Soundprobleme hatten.

Halestorm waren dann super, die Setliste war toll und ich habe endlich Songs live gesehen, die ich sehen wollte – z.B. „Break in”, schon auf CD unheimlich berührend und die Live-Version hat mich einfach umgehauen, es war einer der Momente wo ich nur die Augen schließen und die Musik in mich aufsaugen und meinen Gedanken freien Lauf lassen kann. Aber auch hier gab es wieder Soundprobleme, und ich frage mich welches Lied so wohl gespielt hätten als die Akustikgitarre nicht funktionieren wollte – falls es „In your room“ gewesen wäre, fahre ich direkt nach Hamburg zurück und zerstöre alles weil ich diesen Song so gerne gehrt hätte.

Nun ja, es war, egal was, eine wirklich tolle Zeit, sie sind eine so tolle Live-Band, sodass sie wirklich so viel mehr Zuschauer verdienen, ich verstehe es einfach nicht. Eine Band die soo talentiert ist – ich wünsche ihnen so so so sehr und von tiefstem Herzen dass sie auch in Europa wirklich bekannt werden. Das würde zwar bedeuten, dass es solche kleinen intimen Konzerte nicht mehr gäbe, aber sie würden es verdienen, so einfach.

Nach dem Konzert bin ich dann recht schnell los, habe schnell mein Poster abgeholt, welches das Merchandise-Mädel für mich aufgehoben hatte und bin dann zurück nach Dörpstedt gefahren, total müde und erschöpft und mit steifem Nacken. Es war eine Herausforderung, und auch wenn ich genug Musik gehabt hatte, musste das Radio einfach laufen um mich wach zu halten…ich habe zwei kleinere Pausen gemacht und etwas gedöst um wieder fit zu sein. Das Gute war, dass außer mir kaum jemand unterwegs war 😉

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