Sitting down, letting things sink in // Hinsetzen und Sachen einsinken lassen

Sometimes when you sit down, lit candles and play quiet music, life passes by in front of your eyes like a movie. The past half a year has been an insane ride. So much has happened, so much has changed. It is hard to really get – too much has happened. It feels as if I had been running through it as if someone was chasing me, someone was hunting me and I was trying to escape. And with most things I actually managed that.

But I lacked this phase of realization. I had to face that when I just scanned my bachelor´s diploma and realized I still look at this sheet of paper as if I wondered if it was just a dream or reality. For a while now I am having the chance to really turn off the mind and let things since in, but soon a zillion of new experiences and impressions will crash onto me when I am going to spend my 33 days in the USA. This is another thing I cannot realize – surreal that I am really doing it, just because I want to. The past half a year is confusing, and has been changing me a lot.

And I guess also after my USA holidays my life will be a roller coaster ride, starting my internship and being back into working life, then there is summer skijumping in Hinterzarten and then the festival in Netherlands where I might interview Paradise Lost…so many crazy things happening and also being planned, it is fascinating…Let´s see if my brain finds any time to let everything sink in properly…

P.S. I have my laptop back since yesterday and I am SO happy 😀
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Manchmal setzt man sich hin, hat Kerzen angezündet und spielt leise Musik, dann zieht das Leben am inneren Auge wie ein Film vorbei. Das letzte halbe Jahr war eine verrückte Zeit. So viel ist passiert, so viel hat sich verändert. Es ist echt schwer das zu begreifen – zu viel ist geschehen. Es fühlt sich an als wäre ich durch das Ganze hindurch gerannt als würde mich jemand verfolgen, mich jagen und ich hätte versucht zu entkommen. Und meist hat das auch geklappt.

Aber dieses Realisieren hat mir bisher gefehlt. Das musste ich mir eingestehen als ich gerade mein Bachelor Zeugnis eingescannt habe und feststellte, dass ich dieses Papier anschaute als ob ich mich fragen würde ob es real ist oder nur eine Halluzination. Für eine Weile habe ich jetzt die Zeit den Kopf etwas auszuschalten, auch wenn bald eine Million Eindrücke und Erfahrungen auf mich niederprasseln werden wenn ich meine 33 Tage in den USA verbringen werde. Das ist eine weitere Sache, die ich nicht realisieren kann – total surreal, dass ich das wirklich mache, einfach weil ich es will. Das letzte halbe Jahr war verwirrend, und es hat mich wirklich verändert.

Und ich glaube nach meinem Urlaub in den USA wird mein Leben auch wieder eine Achterbahnfahrt sein, ich fange mein Praktikum an und starte wieder ins Arbeitsleben, dann ist da das Sommerskispringen in Hinterzarten und dann das Festival in den Niederlanden wo ich vielleicht Paradise Lost interviewen werde….viele verrückte Dinge passieren und sind geplant, es ist faszinierend…mal schauen ob mein Kopf irgendwann die Zeit findet, das alles richtig zu verarbeiten…

P.S. Ich habe seit gestern endlich mein Laptop wieder…ich bin SO froh 😀

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