06.06.2013 – Zip Away! (Zipline Hunter Mountain) // 06.06.2013 – Zip los! (Zipline Hunter Mountain)

Note: Extract from my diary.

Just an hour ago I had returned from a trip that I will never forget. And that has many reasons. But let me start off with some ranting, mosquitos love me, and after this day I now have 6 swollen and red bites.

Anyways I had to get up early to get to the airport in time for picking up my rental car, and getting there took me around 1.5 hours. I was totally scared to go there alone and then drive this automatic car – never had been sitting in one before.

But I got there in time and picked up my car and had to find out that they had upgraded me again. Everything felt good until I entered the main highway that was, thanks to rush hour at around 8am, full to the core. I was insecure, overtaxed and stressed. It´s been the moment where I wondered why I actually planned on doing this trip. But the fewer cars there were, the better I felt and all dark thoughts had been blown away. The ride there, including breaks, took around 3.5 bhours but it felt way longer.

Due the Mountain Jam festival going on there it was hard to find a parking spot because noone knew where I was supposed to go, but calling the zip line organizers cleared it all up. I got my wristband and then killed some time till 1pm where my tour started, but I was the first one to be back at the meeting point. There I also got to know the group´s three zip line guides, great people with loads of humor, amazing. Also, the group consisting of 5 more zip liners was amazing, we were a big fun family, the guides and the visitors, it couldn´t have been any better!

We got our  helmets down there and then were driven up the hill in a bus and that ride clearly was scary, often I wondered if the bus is making it up there at all – adventure everywhere. Up there at the hill we got our harnesses and instructions and everything, made me feel better and feeling safe, but only as long as I was not close to take off for the first zip line. The first zip line was the longest, and doing this step from the podest into the nothingness and needing to trust the zipline was a tough step. When looking down you see trees rush by far away underneath your feet, felt like flying, like freedom! When I arrived on the other side, my knees were weak and my body full of adrenaline, but had totally lost my sense of direction.  This feeling disappeared and I enjoyed every zip line a bit more. After my third zipline I had to realize that my sunglasses had cut my skin next to my eye, hadn´t even noticed that until someone told me. The best zip line was probably the freestyle one, where you were allowed to go backwards and take your hands off the handles and everything – ultimate feeling of flying. It made me scream from excitement, priceless feeling! The zip line rides made me as if I was on drugs, it was amazing.

Driving back though sucked, it had started raining and the adrenaline more and more left my body…and I got tired and thoughtful, which is maybe natural after such an exciting day full of new experiences and impressions.

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Info: Auszug aus meinem Tagebuch.

Es ist erst eine Stunde her, dass ich von einem Ausflug zurückgekehrt bin, den ich niemals vergessen werde.  Aber lasst mich mit etwas Motzerei beginnen – die Mücken hier lieben mich, und nach diesem Tag habe ich jetzt 6 rote und geschwollene Stiche.

Aber nun ja, ich müsste früh aus dem Bett damit ich pünktlich am Flughafen ankam, wo ich mein Auto abholen konnte. Die Fahrt bis dorthin hat mich 1.5 Stunden gekostet und ich wollte da echt nicht alleine hingehen und dann dieses Automatik-Auto fahren – ich war vorher noch nie in einem gesessen.

Aber ich habe meinen Weg dorthin gefunden und musste feststellen, dass sie mir wieder ein Upgrade verpasst hatten. Alles fühlte sich toll an, bis ich auf die Hauptautobahn musste und die dank Rush Hour um 8 Uhr einfach bis zum letzten Platz rappelvoll war. Ich war unsicher und bis auf´s Letzte gestresst. Das war der Moment in dem ich mich gefragt hatte wieso ich mich dazu entschlossen hatte, diesen Ausflug überhaupt zu machen. Aber je weniger Autos auf der Straße waren, desto besser ging es mir wieder und die dunkle Stimmung war wie weggeblasen. Die Fahrt nach Hunter Mountain, inklusive Pausen, hatte 3.5 Stunden gedauert aber sich viel länger angefühlt.

Dank des Mountain Jam Festivals, was dort stattfand, war es schwer einen Parkplatz zu finden bzw. Zu erfahren wo ich überhaupt hinmusste, aber ein Anruf beim Veranstalter löste das Problem und ich fand meinen Weg.

Dank des Mountain Jam Festivals, was dort zugleich stattfand, war es schwer einen Parkplatz zu finden, genauso wie es schwer war herauszufinden wo ich hinmuss – nach einem Anruf bei den Organisatoren hatte sich das aber schnell geklärt und ich habe alles schnell gefunden. Ich habe dann mein Armband bekommen und musste mir dann bis 13 Uhr die >zeit vertreiben, weil dann erst meine Tour begann. Ich war die erste, die wieder zurück am Treffpunkt war und habe dann dort auch die drei „Führer“ des Gruppe kennengelernt, tolle Jungs mit einem super Humor, einfach wundervoll. Auch war die Truppe als Ganzes, mit den anderen 5 Besuchern, einfach super, wir waren eine große lustige Familie, die Führer und wir Besucher, es hätte nicht besser sein können!

Dort haben wir unsere Helme bekommen und wurden dann den Berg hochgefahren und diese Fahrt war fast schon aufregend wie der Rest, ich habe mich immer gefragt ob der Bus es wirklich bis nach oben schafft, gruselig. Oben am Berg haben wir dann unser Sicherheitsgeschirr bekommen und Anleitungen bekommen und all so etwas, das hat mich etwas beruhig und mir Sicherheit zurückgegeben, aber auch nur bis zur ersten Zipline. Die erste Zipline war die Längste, und diesen ersten Schritt vom Podest in das Nichts zu machen und der Zipline zu vertrauen war wirklich ein schwerer Schritt. Wenn man runterschaut sieht man die Bäume weit unter den eigenen Füßen vorbeiziehen, es fühlte sich an als würde man fliegen. Als ich auf der anderen Seite ankam hatte ich weiche Knie, massig Adrenalin im Körper und keinen Orientierungssinn mehr. Dieses Gefühl ist aber rasch weggegangen und ich habe die weiteren Ziplines einfach nur genossen. Nach meiner dritten Abfahrt musste ich feststellen, dass meine Sonnenbrille ihre Spuren auf meinem Gesicht hinterlassen hatte und ich neben dem Auge am bluten war, was ich aber nicht mal mitbekommen hatte, hätte man mich nicht drauf hingewiesen. Die beste Zipline war wohl die Freestyle Zipline wo man tun und lassen konnte was man wollte, man konnte rückwärts fahren und auch die Hände von der Halterung nehmen – das ultimative Gefühl zu fliegen. Das hat mich vor Freude zum Schreien gebracht, wundervolles Gefühl! Die Zipline Abfahrten machten mich zu jemandem, der sich wie auf Drogen fühlte.

Die Rückfahrt war echt ätzend, es hatte angefangen zu regnen und das Adrenalin in meinem Körper verschwand nach und nach sodass ich müde und nachdenklich wurde, was aber nach solch einem erlebnisreichen Tag wohl natürlich ist, bei all den Eindrücken und Ereignissen.

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