S like Silence (13.10.2013-20.10.2013) // S wie Stille (13.10.2013-20.10.2013)

There are times in life, where you´re simply lacking the words to describe life. And I think the past week nicely acts as the perfect example for this phenomena. I am not posting on Facebook, and also am boycotting my Twitter account.

Sometimes there are just too many thoughts on the mind, making oneself unable to grab one and find the words for it, because there is no time for it. And maybe it is better like this, too.

All I can say is that my life right now clearly doesn´t follow the path I´d have wanted it to be following, it goes everywhere but nowhere where I would want it to be. Things don´t seem to be working out, people seem to be not taking me serious, I feel easily replaceable.

I just don´t want to be blogging and whining anymore, just as much as I am sick and tired of looking into people´s eyes and be lying straight into their faces by saying that I am doing good. I know that noone forces me to lie – but I guess a lot of people just expect this “Fine and you” just as others expect to get back a “hello” when they greet you. But I won´t be missed much at certain events anyways, I know this. Just as I guess that hardly anyone will make the effort to do the first step and start a conversation on e.g. Facebook (and no, this isn´t begging for attention, it is a fact). I don´t see a reason why I would run after people to start conversations all the time. Don´t want contact? Fine, I will not beg for attention anymore.

Do I sound frustrated? If so – welcome to get to know how my writing sounds like when I feel just numb and empty. I just cannot care anymore.

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Es gibt Zeiten im Leben, wo einem einfach die Worte fehlen um das eigene Leben zu beschreiben. Und ich denke, diese Woche war das beste Beispiel dafür. Ich schreibe nichts mehr auf Facebook, und boykottiere auch meinen Twitter Account.

Manchmal hat man zu viele Dinge im Kopf herumschwirren, sodass man es einfach nicht schafft einen zu greifen und in Worte zu fassen, weil dafür keine Zeit ist. Und vielleicht ist es auch besser so.

Alles was ich sagen kann ist, dass mein Leben gerade nicht wirklich dem Weg folgt, auf dem ich es gerne gesehen hätte, es geht überall anders hin aber nicht da, wo ich es haben will. Sachen funktionieren einfach nicht, Leute scheinen mich nicht ernst zu nehmen, ich habe das Gefühl es ist simpel mich zu ersetzen.

Ich habe einfach keine Lust mehr in meinem Blog herum zu heulen, genauso sehr wie ich die Schnauze voll davon habe Leuten ins Gesicht zu lügen wenn ich sagte, dass es mir gut geht. Ich weiß, niemand zwingt mich dazu zu lügen – aber viele Leute erwarten einfach dieses „gut und dir“, wie die Leute, die einen grüßen, auch ein „hallo“ als Antwort erwarten. Aber bei gewissen Events wird man mich eh nicht wirklich vermissen, das weiß ich. Genau wie ich auch weiß, dass kaum jemand die Anstrengung  auf sich nehmen wird, den ersten Schritt auf mich zu zu machen um z.B. auf Facebook eine Konversation zu beginnen (und nein, das ist kein Betteln für Aufmerksamkeit, es ist ein Fakt). Ich sehe keinen Grund warum ich immer den Leuten hinterher rennen sollte um eine Konversation zu beginnen. Ihr wollt keinen Kontakt? Fein, ich werde nicht mehr nach Aufmerksamkeit fragen.

Klinge ich frustriert? Falls dem so ist –willkommen dabei, herauszufinden wie mein Schreibstil klingt wenn ich gar nichts mehr empfinde, außer Leere. Es interessiert mich einfach nicht mehr.

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