Heaven´s Basement (22.11.2013)

mobile phone snapshot / Handy Schnappschuss

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I decided not to write any blog entries lately, because I didn´t really feel like having anything exciting to tell, thus I am now focusing on cool things that I experienced.

And that was basically one thing this week: Heaven´s Basement.

It´s been a concert that I will not forget that fast because of many reasons.

It´s been a concert that I nearly wouldn´t have attended. Here´s the explanation: Back in spring this year when the initial date for the concert had been, I had a ticket and then been granted a photo pass. Thus, I sold my unneeded ticket just to hear about the gig being re-scheduled for November. I didn´t worry and didn´t buy a ticket again, which was a mistake. Because this time I hadn´t been granted a photopass, not even a press pass. So I was standing there, with nothing in my hands. No photo pass, no ticket. Sold out show.

But just when I was down on the bottom with my mood and left with no will to even fight for a press pass again, within minutes the situation had changed to positive. I cannot put in words how much that means to me – now, after the show, I just got to realize how important the show was for me to regain strength and hope. And a honest smile on my face.

Anyways, they were supporting the (for my taste) awful band called Black Veil Brides. I was there with the two girls that I was with already in the Netherlands for Heaven´s Basement, so the waiting was quite fun even though extremely cold. Most fans of Black Veil Brides seemed to be odd in my eyes, pretty self-centered and just not my cup of tea. I felt totally misplaced.

The first support band was really odd, I can´t remember their name but I clearly wondered what on earth they were doing there…nevertheless it was sad to see how unresponsive the audience was, everyone irritated and just wanting it to be over.

And then it was Heaven´s Basement – a fucking great performance, full of power, it was so much fun” I was so sweated already after half of the first song, it was insane! Loved every second of it and of course it´s been too short, typical for support band slots. I really enjoyed their energy; it really gave me some power, strength and hope, too.

When they played “Nothing left to lose” it was intense for me, the song really means loads to me and I was screaming my heart out when singing along – I was really having a sore throat after the show, but it´s been worth it.
Loved the moment when singer Aaron did crowdsurfing, straight over my head this time. Holding someone up is always a challenge, I am always fascinated by the trust crowdsurfers put into crowds. I´d be permanently scared that some assholes would find it funny to simply drop me and have my bones broken…

Getting out of the masses was tough though, starting at second row, trying to get to the back to the merchandise booth. There I watched Black Veil Brides, totally not convinced – I felt like screaming when they played a rather bad cover version of “Rebel Yell”…but I was rather busy having a good time anyways, and that because of the Heaven´s Basement guys and my girls.

Looking forward to next year 😀

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Ich hatte mich dazu entschieden in letzter Zeit keine Einträge zu schreiben, weil ich nicht über Langweiliges berichten wollte, daher fokussiere ich mich jetzt auf die tollen Dinge, die ich erlebt habe.

Und das war in dieser Woche genau eine Sache: Heaven´s Basement.

Es war ein Konzert, das ich auf Grund vieler Gründe nicht so schnell vergessen werde.

Es war ein Konzert, welches ich fast nicht besucht hätte. Hier die Erklärung: Im Frühling dieses Jahres hätte das Konzert eigentlich stattfinden sollen, und da hatte ich ein Ticket und bekam dann einen Fotopass zugesprochen. Daher habe ich dann mein nicht benötigtes Ticket verkauft, was ein Fehler war, denn kurz darauf kam die Nachricht, dass das Konzert in den November verschoben wurde. Ich habe mir keine Sorgen gemacht und kein neues Ticket gekauft. Dieses Mal bekam ich aber keinen Fotopass, nicht mal ein normales Presseticket. Deshalb stand ich da, mit nichts in meinen Händen. Kein Fotopass, kein Ticket. Ausverkauftes Konzert.

Aber gerade als ich am Ende mit meiner Laune war und keinen Willen mehr hatte um für einen Pressepass zu kämpfen, änderte sich alles innerhalb weniger Minuten zum Positiven. Ich kann nicht in Worte fassen wie viel mir das bedeutet – jetzt, nach dem Konzert, realisiere ich erst wie wichtig das Konzert war um neue Hoffnung und Stärke zu tanken. Und ein ehrliches Lächeln auf meinem Gesicht zu tragen..

Nun ja, sie sind als Supportband für die (meiner Meinung nach) schrecklichen Black Veil Brides aufgetreten. Ich war auf dem Konzert mit den zwei Mädels die auch schon mit mir in den Niederlanden für Heaven´s Basement war, daher war selbst die Warterei recht spaßig, auch wenn es wirklich extremst kalt war. Die meisten Black Veil Brides Fans erschienen mir seltsam in meinen Augen, und auch recht selbstsüchtig – einfach nicht mal Geschmack. Ich habe mich total fehl am Platz gefühlt.

Die erste Supportband war wirklich seltsam, ich kann mich nicht an deren Namen erinnern, aber ich habe mich wirklich gefragt was sie da machen…aber irgendwie war es trotzdem traurig zu sehen, dass sich das Publikum wirklich gar nicht interessiert hat, jeder war einfach irritiert und hat gehofft, dass es bald vorbei ist.

Und dann war es Zeit für Heaven´s Basement – ein verdammt toller Auftritt, voller Kraft, und es hat so viel Spaß gemacht! Ich war schon nach der Hälfte des ersten Songs total verschwitzt, es war verrückt! Ich habe jede Sekunde des Auftritts geliebt und natürlich war es zu kurz, wie es halt immer so ist bei Support Bands. Ich habe ihre Energie wirklich genossen; es hat mir Kraft, Stärke und auch Hoffnung gegeben.

Als sie dann “Nothing left to lose” gespielt haben, war es wirklich emotional für mich, da der Song viel für mich bedeutet und ich habe mit die Lunge aus der Brust gesungen – ich war danach wirklich heiser, aber es hatte sich gelohnt. Es war auch cool, als Sänger Aaron am Crowdsurfen war, dieses Mal direkt über mich drüber. Jemanden hochzuhalten ist wirklich eine Herausforderung, und ich finde es immer wieder faszinierend, wie sehr die Crowdsurfer Vertrauen in das Publikum haben. Ich hätte permanent Angst, dass es ein paar Arschlöcher lustig fänden, mich einfach fallen zulassen und mir mein Genick beim Brechen zuzuschauen.

Sich durch die Massen nach hinten durchzuschlagen war wirklich schwer, besonders wenn man das in der zweiten Reihe anfängt – ein langer Weg bis zum Merchandise Stand. Von dort aus habe ich mir dann auch Black Veil Brides angeschaut, absolut nicht überzeugt – ich hätte schreien können als sie eine eher schlechte Version von „Rebel Yell“ spielten…aber ich war zu beschäftigt damit, eine gute Zeit zu haben, und das dank den Jungs von Heaven´s Basement und meiner Mädels.

Ich freue mich auf´s kommende Jahr 😀

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