One last time: Ski jumping (28.12.2013) // Ein letztes Mal: Skispringen (28.12.2013)

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After Titisee-Neustadt I had actually already closed the chapter of this year´s ski jumping competition when it comes to me watching it at the hill, but at times you need to re-open a chapter much faster than you expected to.

On 26th I was talking with my aunt about ski jumping and she said that Oberstdorf wouldn´t be that far away, but I somehow wasn´t really fond of the idea to go there. Especially when I had checked the ticket prices, I was quite sure that this was not going to happen. But somehow, it just kept on nagging in the back of my mind.

On 27th, when we talked about what to do on 28th if we´re not going to watch ski jumping, I was like “okay, fine, let´s do this one last time in this year” and so I booked tickets for the training and qualification round. I still wasn´t too excited about the whole.

On 28th, everything had turned around then in the end. But let´s start in the morning where I was close to dropping all the plans because I really didn´t feel well. But I went, and I am really really grateful my aunt was driving there and back for me.
Arriving in Oberstdorf, my mood started to improve and was much better when queuing at the entrance gates, realizing I was able to get quite a neat spot since not that many people were waiting. And so I did, the spot my aunt and me had was pretty lovely.

Time passed by, we had plenty time until the training would start, when the organisators started a second winning game, this time only for people who came alone. Making a long story short, I waved to be seen to participate, and actually even got chosen.
My competitor was a girl from Düsseldorf (haha, funny coincidence, isn´t it?), and with some quiz questions we had to determine the winner – the winner for a VIP ticket for the training and qualification. In the last question round I managed to be faster and to win the VIP ticket.
I was irritated. This trip got better and better. Asking my way through to figure out that the VIP tent was actually on top of the hill – so amazing view on the inrun! Nice catering, nice food, nice drinks, being in the warmth and having proper toilets really made my day. But instead of staying inside, I went down the hill again with a girl I had met up there to watch the training and qualification from really nice spots that were also reserved for VIPs. Nice view on the hill, nice to photograph – that´s why you will also get the link to a few shots!

There were a zillion little things that just made me smile and still make me feel good – sometimes you gotta force myself into actions to make me happy in the end, and I am incredibly thankful that I have friends pushing me into the right direction and kicking my ass and also that my aunt drove me there and back and also was not angry that I had left her alone in the crowd to enjoy my VIP time.

For snapshots of me: please scroll to the end of the German translation!

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Nach Titisee-Neustadt hatte ich das Kapitel Skispringen für dieses Jahr beendet wenn es darum geht, dass ich zur Schanze fahre, aber manchmal muss man ein Kapitel schneller wieder aufmachen als man dachte.

Am 26. Sprach ich mit meiner Tante über Skispringen und sie sagte, dass Oberstdorf gar nicht so weit entfernt sei, aber irgendwie war ich nicht so ganz davon überzeugt, dorthin zu fahren. Besonders als ich die Preise für die Tickets sah, war ich mir sicher, dass daraus nichts werden würde. Aber irgendwie blieb diese Sache dann doch in meinem Hinterkopf haften.

Am 27., als wir darüber redeten was wir denn machen würden wenn wir nicht nach Oberstdorf fahren würden, dachte ich mir “okay, gut, ein letztes Mal in diesem Jahr” und daher habe ich dann die Tickets für das Training und die Quali gekauft. Wirklich freudig war ich da immer noch nicht.

Am 28. hatte sich am Ende alles zum Guten gewendet. Aber lasst uns morgens beginnen, und da war ich kurz davor alle Pläne über den Haufen zu werfen weil es mir wirklich nicht gut ging. Aber wir sind gefahren, und ich bin echt froh, dass meine Tante hin und wieder zurückgefahren ist, für mich.
Als wir in Oberstorf ankamen wurde meine Laune schon etwas besser und als wir am Eingang anstanden und ich sah, dass wenige Leute anstanden und ich einen guten Platz bekommen würde, wurde die Laune noch besser. Und einen guten Platz hatten wir dann auch ergattern können.

Die Zeit verging, und wir hatten immer noch so einiges an Zeit bis das Training beginnen sollte, als die Organisatoren ein zweites Gewinnspiel starteten, dieses Mal nur für Leute, die alleine da waren. Um eine lange Geschichte kurz zu machen, ich habe gewunken um mitzumachen, wurde gesehen und auch ausgewählt.
Meine Gegnerin war aus Düsseldorf (haha lustiger Zufall, oder?) und mit ein paar Quiz-Fragen sollte der Gewinner bestimmt werden – der Gewinner eines VIP Tickets für das Training und die Qualifikation. In der letzten Frage entschied es sich dann, ich war ein bisschen schneller und habe das VIP Ticket gewonnen.
Ich war irritiert. Dieser Ausflug wurde besser und besser. Ich fragte mich dann durch um herauszufinden, dass das VIP-Zelt oben auf dem Berg war – was für ein Ausblick auf den Anlauf! Tolles Catering, gutes Essen, Getränke, in der Wärme sein und richtige Toiletten haben war schon gut. Aber anstatt dort drinnen zu bleiben bin ich mit einem Mädchen, was ich dort oben kennengelernt hatte, wieder nach unten und habe mir dann Training und Qualifikation von einem für VIPs reservierten Bereich an der Schanze angeschaut. Tolle Blick auf die Schanze, schön zu fotografieren – daher bekommt ihr auch den Link zu ein paar Fotos!

Es gab eine Million kleiner Dinge, die mich einfach zum Lächeln gebracht haben und mich immer noch gut fühlen lassen – manchmal muss man mich zu meinem Glück zwingen, und ich bin unendlich dankbar dafür, dass ich Freunde habe die mich in die richtige Richtung schubsen und mir in den Arsch treten, und auch, dass meine Tante mich dorthin und wieder zurückgefahren hat und nicht sauer war, dass ich sie da alleine in der Menge gelassen habe um meine VIP-Zeit anzutreten.

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