03.11.2014- Two flights & crying babies (Hamburg/Stockholm/Helsinki) // 03.11.2014 – Zwei Flüge & weinende Babies (Hamburg/Stockholm/Helsinki)

Vacations officially started- with me being too early awake and me being at the airport too early. Nothing new anymore, though. Hamburg showed its best weather to really want to make me leave, because it was raining when I was having a little breakfast at the cafe and then went to the store to grab a baguette and something to drink before hopping onto the train to the airport.

Once I was at the airport, I quickly found my way and dropped off my luggage -only 15.8kg out of the 23kg that would be allowed – I have no idea what I have forgotten to pack somehow. There must be something missing – yeah right, forgot to take a pen with me. No wait, that pen doesn´t have that much weight…Anyways, dropping off the luggage was the easiest part of this day, because the security checks once more were a pain in the ass. Not only did something on my body make the alarm go off with the metal detector, nope, also my laptop needed to be taken to the explosives check. I was giving up, as I had waited for both things to happened, but still annoyed about it. At least the guy working at the explosives check gave me the reason for the laptop always needing to be extra checked – gaming laptop like mines are not fully scannable by the airport scanners, thus they need to be checked separately. Good to know, though I still cannot change this.

Flight number one was Helsinki to Stockholm, and the plane was really full, basically it was all booked and it felt like 25% at least were children under 2 years old who were screaming, crying and freaking out. And of course I had this straight in the row in front of me and also in the row behind me. Even listening to music with headphones couldn´t kill this noise anymore, so I couldn´t even fall asleep as I usually do when sitting down and fastening the seatbelt.

Finding my way at Stockholm Arlanda Airport was a challenge, luckily the people there were really helpful and guided me really well. I was still running from one gate to the other to just make it in time for boarding the plane to Helsinki. Sweated and nerve-killed I was, and sitting down I realized that I was having the airplane turbines straight next to my window –having watched my documentaries about plane crashes, the first thought was “alright, in case something goes wrong with this one, I at least will be immediately dead”. Anyways, earphones in, music on and I fell asleep immediately. The good and also seemingly new thing is that they did not request me to turn my iPod off during take-off and landing, only to have phones and such in flight-mode. I was surprised for the second time of the day to be honest. When landing in Helsinki, the weather also showed its best side: the weather was even worse than in Hamburg, it was rainy and extremely foggy. Despite my worries though, everything went good with my luggage and then I immediately hopped onto the right bus to the center where my friend (where I am also staying) picked me up to go to her and her bf´s place together.

Once arrived there, I was just totally exhausted and needed a break before loading my travelcard and buying some food. And: bought some Lactose free milk, Lonkero and Fazer chocolate. Which was my second dinner, some hours after my hosts´ lovely meal which was really delicious.

It felt weird to be back in Finland, knowing it is just holidays. But to be honest, being away from Hamburg really took my mind off all things that were bugging me lately, it was like a brain wash or as if someone turned off all worries at once. Weird stuff. My stress symptoms, like feeling dizzy in sort of “dizziness attacks” isn´t gone yet, but I am positive thinking that if I really relax, then those will be gone.

Therefore, I unfortunately needed to cancel a few meet-ups with friends – it sucks and I am really sorry for this, but health comes first and if I feel stressed because of this, I cannot do it because I urgently need to relax in those vacation days now.

Mein Urlaub hat offiziell begonnen – und ich war wieder viel zu früh wach und viel zu früh am Flughafen. Das ist ja nichts Neues, muss ich sagen. Hamburg hat sich von seiner besten Seite gezeigt, dass ich mich freue rauszukommen, weil es geregnet hat als ich in einem kleinen Cafe gefrühstückt habe und dann anschließend in den Supermarkt gegangen bin um mir was zu trinken und ein Baguette zu kaufen, bevor ich dann in den Zug zum Flughafen gestiegen bin.

Als ich dann am Flughafen war, habe ich mich schnell zurechtgefunden und bin mein Gepäck losgeworden . nur 15.8kg von den 23kg erlaubtem Gepäck – ich hatte keine Ahnung was, aber ich musste vergessen haben etwas zu packen. Es musste einfach etwas fehlen – ach ja genau, einen Stift hatte ich vergessen. Aber nein wartet, der Stift wiegt aber nicht so viel…Na ja, das Gepäck anzugeben war wohl die leichteste Übung, weil die Sicherheitskontrollen wieder schrecklich waren. Nicht nur hat es wieder gepiepst beim Metall-Detektoren Test, nein, auch mein Laptop musste wieder zur Sprengstoffkontrolle. Ich habe aufgegeben, ich hatte schon darauf gewartet, dass beides wieder passiert, aber es nervt trotzdem. Wenigstes konnte der Typ, der bei der Sprengstoffkontrolle arbeitete, mir sagen wieso mein laptop immer zur Sprengstoffkontrolle musste – Spiele-Laptops sind so massiv gebaut, dass sie beim normalen Scanner nicht richtig gescannt werden können und deshalb braucht man diese Extra-Überprüfung. Gut zu wissen, auch wenn ich das halt trotzdem nicht ändern kann.

Der erste Flug war von Hamburg nach Stockholm und das Flugzeug war echt voll, um es genauer zu sagen, es war ausgebucht und ich hatte das Gefühl, dass 25% davon Kinder unter 2 Jahren waren, die geschrien, geheult oder ausgeflippt sind. Und das hatte ich natürlich genau in der Reihe vor und in der Reihe hinter mir. Auch Musikhören mit Kopfhörern hat diese Geräuschkulissen nicht übertönen könne, sodass ich auch nicht wirklich einschlafen konnte, wie ich es eigentlich amche wenn ich mich hinsetze und angeschnallt habe.

Mich am Flughafen in Stockholm Arland zurechtzufinden war eine Herausforderung, wenigstens waren die Leute dort sehr hilfsbereit und haben mir gut geholfen. Trotzdem bin ich vom einen Gate zum Anderen gerannt um es gerade so noch zu schaffen während des Boardings für den Flug nach Helsinki einzutreffen. Verschwitzt und entnervt habe ich mich dann hingesetzt, und festgestellt, dass ich genau neben der Turbine des Flugzeugs saß – da ich so einige Dokumentar-Filme über Flugzeugunglücke gesehen habe, war mein erster Gedanke dieser: „Gut, falls etwas hier schiefgeht, bin ich wenigstens sofort tot“. Na ja, Kopfhörer auf, Musik an und ich bin sofort eingeschlafen. Das Gute und scheinbar auch Neue war, dass man mir nicht gesagt hat, meinen iPod bei Start und Landung auszuschalten – man sollte nur die Geräte in den Flugmodus setzen. Darüber war ich zum zweiten Mal an diesem Tag überrascht. Als wir dann in Helsinki gelandet sind, hat sich das Wetter auch in Helsinki von seiner besten Seite gezeigt: das Wetter war noch schlechter als in Hamburg, es war regnerisch und extremst nebelig. Auch wenn ich mir Sorgen gemacht hatte, mi ´t meinem Gepäck war alles gutgegangen und ich bin dann direkt im Anschluss in den Bus zum Zentrum wo mich meine Freundin (wo ich auch wohne) abgeholt hat und dann sind wir zusammen zu ihrer und ihrem Freund´s Wohnung gefahren

Als wir dort ankamen, war ich einfach nur noch erschöpft und brauchte eine Pause bevor wir dann meine Buskarte aufgeladen haben und etwas zu Essen gekauft haben. Und: ich habe laktosefreie Milch, Lonkero und Fazer-Schokolade gekauft. Was dann auch mein zweites Abendessen war, Stunden nach dem wirklich tollen Essen meiner Freunde.

Es hat sich seltsam angefühlt wieder in Finnland zu sein, besonders mit dem Wissen dass es nur für den Urlaub ist. Aber um ehrlich zu sein, schon alleine aus Hamburg raus zu sein hat meinen Kopf abgeschaltet was die nervigen Dinge des Alltags angehen ausgeschaltet, es war wie eine Gehirnwäsche oder als hätte jemand all meine Sorgen mal eben so abgeschaltet. Seltsam. Meine Stress-Symptome, wie Schwindel-Attacken, waren immer noch da, aber ich denke wenn ich genug entspanne, werde ich die auch noch loswerden.

Daher musste ich auch leider ein paar Treffen mit Freunden absagen – es ist blöd, und es tut mir wirklich leid, aber die Gesundheit geht vor und wenn ich deshalb gestresst bin, kann ich es nicht machen, weil es unendlich wichtig ist für mich, dass ich mich während dieser Urlaubstage jetzt entspanne.

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