Flashback: March & its 10 days & 4 concerts // Rückblick: März und seine 10 Tage & 4 Konzerte

March has been quite crazy concert wise, at least those ten days had been crazy. It all started quite relaxed and then my schedule grew tighter and tighter, and I even had to cancel one concert because I was simply too exhausted and too busy.

19.03.2015 Halestorm

Had to take half a day off to be at the venue in time for my interview, and then was there far too early –as usual. Really bad habit, to be honest. It was funny how the band needed a second to recognize me with my now blue and not red hair – but as I heard from everyone, it looks amazing (and yes, that made me blush quite a few times to say the least). The interview with Josh and Joe from the band was a hilarious time, and I have never been laughing so much and lost track so many times during one before. Afterwards I also had the pleasure to meet their supporting band, or at least Daniel and Marc, for another interview – what adorable guys. And great musicians. The show was amazing, I loved every second of it and even managed to be in the front row during Halestorm after having left the photo pit – cheers and thanks to the fans who had let me go through again!

21.03.2015 Yellowcard

I had no idea what to expect, as I didn´t really know Yellowcard before, but it was a good choice – not only their support bands really rocked, but also Yellowcard itself was really nice. I had a blast that evening, jumping in the photopit and trying to take photos whilst this, many laughs, much dancing – I was so sweated afterwards that it was pretty awful to walk to main station afterwards. An evening that managed to take my mind off the stuff that deeply bothered me and caused troubles.

23.03.2015 Paganfest

Basically…I went there to see Turisas again. After all the time and the years that had passed by until I had seen them last, I wanted to give it a new try. I met up with their violinist before the show – I hadn´t seen him for quite a while, and whatever had been a blow-up back in the days seemed to be forgotten. It felt good. And it was a good thing to give it a last try, as I was not disappointed – though the gig was not convincing at all due to vocal issues.
The rest of the show and gigs of the other bands was really nice, I enjoyed the music though I was feeling already really exhausted and worn out.

29.03.2015 Ensiferum

That one came into my schedule just…last second, kind of. I heard that Netta Skog, the ex-Turisas accordion player was with the band on tour, and as I had not seen her in so many years, I mailed the management and asked for a photo pass and an interview exclusively with her. The latter one obviously caused some laughs or irritations, as I heard later on. But it was worth it. I had a really lovely time with Netta during our interview, and it was such a pleasure and so sweet to finally see her again. Even though I had been in pain most of the day, I was able to enjoy the show until halfway where it got worse – so I couldn´t wait afterwards, which was a pity.
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März war doch recht verrückt was Konzerte angeht, zumindest diese zehn Tage waren verrückt. Es hat alles entspannt angefangen und dann wurden meine Pläne mehr und mehr, und ich musste sogar ein Konzert abblasen, weil ich einfach zu erschöpft und beschäftigt war.

19.03.2015 Halestorm

Ich musste mir den halben Tag frei nehmen, damit ich pünktlich an der Konzerthalle war wegen meines Interviews – und dann war ich wieder zu früh da, wie immer. Schlechte Angewohnheit, ich weiß. Es war lustig wie die Band ein bisschen Zeit brauchte um mich mit meinen blauen und nicht mehr roten Haaren zu erkennen – aber wie ich dann von den anderen gehört habe, sähe es toll aus (und ja, das hat mir doch die Röte ins Gesicht getrieben, und das einige Male). Das Interview mit Josh und Joe von der Band war echt lustig, ich habe wohl noch nie so viel während eines Interviews gelacht und wurde so sehr aus dem Konzept gebracht. Danach hatte ich auch noch die Ehre mit Daniel und Mark von Nothing More, der Supportband, zu sprechen – nette Typen. Und tolle Musiker. Die Show war toll, ich habe jede Sekunde genossen und es sogar geschafft bei Halestorm in der ersten Reihe zu stehen, nach meiner Zeit im Fotograben – danke nochmal an die tollen Fans, die mich durchgelassen haben!

21.03.2015 Yellowcard

Ich hatte keine Ahnung was ich erwarten sollte da ich Yellowcard nicht wirklich vorher kannte, aber es war eine gute Idee zum Konzert zu gehen – nicht nur die Supportbands waren wirklich super, aber auch Yellowcard selbst waren toll. Ich hatte eine tolle Zeit dort an diesem Abend, springend im Fotograben und am Versuchen da dann noch zu fotografieren, viel lachen, viel tanzen – aber ich war so durchgeschwitzt nach der Sache, dass es schrecklich war zum Hauptbahnhof zu gehen. Ein Abend wo ich es geschafft habe meinen Kopf abzuschalten und nicht an all die Dinge, die mich stören, zu denken.

23.03.2015 Paganfest

Eigentlich…bin ich dorthin um Turisas wieder zu sehen. Nach all der Zeit, die vergangen war seitdem ich sie zuletzt gesehen hatte, wollte ich es mal wieder versuchen. Ich habe mich mit deren Violinist vor der Show getroffen – es war einiges an Zeit vergangen als man sich das letzte Mal gesehen hatte, und was auch immer damals schiefgelaufen war war einfach kein Thema mehr. Es war gut. Es war eine gute Sache, dass ich mir einen Ruck gegeben hatte und es eine Chance gegeben habe , da ich nicht enttäuscht war – auch wenn der Auftritt enttäuschend war, da der Sänger nicht in Bestform war.
Der Rest der Auftritte von den anderen Bands war wirklich gut, ich habe die Musik sehr genossen auch wenn ich mich schon irgendwie ausgemergelt und erschöpft gefühlt habe.

29.03.2015 Ensiferum

Dieses Konzert kam in der letzten Sekunde in meinen Kalender, mehr oder weniger. Ich hatte gehört, dass Netta Skog, Ex-Turisas Akkordeonistin, mit der Band auf Tour war und da ich sie so viele Jahre lang nicht gesehen hatte, habe ich das Management angeschrieben und um einen Fotopass und ein Interview exklusive mit Netta gebeten. Letzteres hat wohl ein paar Lacher oder Irritationen ausgelöst, wie ich später gehört habe. Aber das war es wert. Ich hatte eine wirklich schöne Zeit mit Netta während des Interviews, und es war einfach total toll sie endlich wieder zu sehen. Auch wenn ich den ganzen Tag Schmerzen hatte konnte ich das Konzert bis zur Hälfte wenigstens genießen, dann wurde es schlimmer – daher konnte ich danach nicht warten, was schade war.

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