26.04.2015 – Albany – 24 hours without sleep, chaos and loads of laughing // 26.04.2015 – Albany – 24 Stunden ohne Schlaf, Chaos und viel Lachen

This entry I would like to start with a song quote from my favourite track from Apocalyptica´s latest album (Shadowmaker):
„I´m not afraid because I´m not alone” (Dead Man´s Eyes)

It´s been nearly three years when I saw Apocalyptica live for the last time, and 10 years ago in April I had seen them live for the very first time. So for me, it was a very special day, for many reasons.

At 6am I got up, then at 7am I left my relatives´ place to go to the airport and pick up my rental car. Said and done, I was really tired when I arrived at the airport and sat in the car at around 8.45am. And to be fair, this time I really liked the fact that it was an automatic car, because my left knee had been painful for the whole morning so the rest did well in regards of this. Nevertheless, I was totally stressed out – I hadn´t been driving for a long time, and then sitting in a car and driving in an area that I didn´t know was really not relaxing at all. At some point I needed a break and plugged my iPod to the sound system and listened to Apocalyptica, made me feel better but still.

Once I was getting further away from cities, it got easier as there was less traffic and so I more and more relaxed, but it was an exhausting drive nevertheless. When I arrived in Albany, I first just drove past the venue because I thought “nope, that cannot be it, my GPS is wrong”. Well, it was not. The so called venue really looked rather like a store front than anything else. Well it was next to a church, a restaurant and a store. Really odd combination, in this middle of nowhere place called Clifton Park being a part of Albany. Or something. Better don´t ask. I am really not sure at all. Anyways, I was the first one at the venue and decided to take a walk around this building – just to be bitched at by a security dude “don´t stop walking. Don´t look. There is nothing to see!” when I walked past the tourbus. I felt like bitching back at him but I was too irritated.

Later on, some fans showed up for a meet and greet organized by the local radio channel – well, shit happens I thought, gonna be standing alone outside again. But it came differently: the person from the radio station asked if I was a part of it and I told him laughing that I am not as I come from Germany – but since some people did not show up, he simply sneaked me into the whole. And there I was. And the surprise of me being in the US worked – I loved it. Paavo took a second to recognize me – the combination of my new look and being in the US obviously was irritating enough. But once he got it, I got a hug. And I cannot describe how well that felt. The acoustic session was nice, Franky is a really good singer I simply need to admit. Then some photos were taken and all of this, and I shortly grabbed Paavo for a little chat, and it was still so visible how confused he was about me being there. I loved that.  Then we were all brought outside again and the waiting game began. I went to McDonalds to have some food and more importantly free wifi for my phone as my mobile data doesn´t work properly and I have no idea what the problem actually is. So I spent some time there, before I drove back to the venue and decided to go and check the store that was close to it.

Later on I was then supposed to do the interview with Paavo and Eicca, but this was all messed up as their tourmanager and I had different information and thus waited for the other person to contact. In the end I managed to get something done, so I was sitting on the bus with Paavo and Mikko and had a lovely extensive talk about the album, the tour and many things more. So yeah, we had a lovely talk that we might continue later on, and also Paavo had me put on the guestlist for Silver Springs, the last show of the tour – so it will be 4 gigs in 4 cities on 4 days in a row. Crazy stuff.

Then I got my photo pass and the show started, and I loved it. Every second of it. It was touching for me, and hearing “Nothing else matters” twice on this day broke me into pieces but…I can handle, somehow. And then hearing “Sea Song” and especially “Dead Man´s Eyes” live – what a feeling. And oh my god how amazing those songs are live!

After the show I didn´t wait for the band anymore, but left straight away as I had a long drive ahead of me still. I felt far more relaxed when driving back, though more and more the tiredness was kicking in and I needed a few breaks and fresh air and moving around and doing gymnastics on the rest places. By the time I arrived at the airport, which was around 3.30am, I was fully exhausted and hardly was able to stand straight anymore. Then I still needed to get back to my relatives´ place, and at around 5.45am or something I went to bed. No wait, I fell into bed. And maybe even passed out instead of falling asleep, I am not sure about this one.

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Diesen Beitrag würde ich gerne mit einem Zitat aus meinem Lieblingslied vom letzten Apocalyptica Album (Shadowmaker) beginnen:
„I´m not afraid because I´m not alone” (Dead Man´s Eyes)

Es ist fast drei Jahre her gewesen, dass ich Apocalyptica zuletzt gesehen hatte, und vor 10 Jahren im April habe ich sie das allererste Mal live gesehen. Für mich war dieser Tag also ein ganz besonderer Tag, aus so vielen Gründen.

Um 6 Uhr morgens bin ich aufgestanden, um 7 Uhr bin ich dann aus dem Haus um zum Flughafen zu fahren um das Auto abzuholen. Gesagt und getan, und ich war wirklich müde als ich am Flughafen ankam und um 8.45 Uhr dann im Auto saß und losgefahren bin. Und um ehrlich zu sein, dieses Mal war ich froh, dass es ein automatisches Auto war, weil mein linkes Knie den ganzen Morgen schon wehgetan hat und ich es besser nicht bewegen sollte. Trotzdem war ich total gestresst – ich war lange nicht mehr gefahren, und dann in einem fremden Auto zu sitzen und wo zu fahren wo ich mich nicht auskenne, das war wirklich nicht entspannend. Irgendwann brauchte ich dann eine Pause und habe meinen iPod mit dem Autoradio verbunden, Apocalyptica angemacht und das hat mich etwas entspannt, aber na ja.

Als ich dann mal etwas weiter weg war von all den Städten, dann wurde es leichter weil es so viel weniger Verkehr da gab und ich hab mich mehr entspannt, aber es war trotzdem eine anstrengende Fahrt. Als ich in Albany angekommen bin, bin ich zuerst an der Halle vorbeigefahren weil ich mir dachte „nein, das kann nicht sein, mein Navi baut scheiße“. Na ja, dies war nicht so. Die angebliche Halle sah eher wie ein Laden aus, mehr als alles andere. Na ja, es war neben einer Kirche, einem Restaurant und einem Laden. Eine wirklich seltsame Kombination, in Mitten von Nichts, einem Ort mit dem Namen Clifton Park als Teil von Albany. Oder sowas. Fragt mich besser nicht. Ich bin mir da echt nicht sicher. Na ja, ich war die erste an der Halle und bin erst einmal um das Gebäude herumgelaufen – nur um vom Security angemotzt zu werden “nicht stehen bleiben. Schau nicht. Es gibt nichts zu sehen“ als ich am Tourbus vorbeigegangen bin. Ich hätte am liebsten zurück gemotzt aber ich war einfach zu sprachlos.

Später sind dann auch ein paar Fans für ein Meet and Greet aufgetaucht, organisiert von einem lokalen Radiosender – na ja, scheiße gelaufen, da werde ich wieder alleine draußen stehen. Aber es kam anders. Die Person vom Radiosender hat mich gefragt ob ich Teil der Wartenden sei und ich musste lachen und habe ihm erzählt dass das nicht der Fall ist da ich aus Deutschland bin – und da einige Leute nicht gekommen sind, hat er mich einfach in das Ganze mit reingenommen. Und da saß ich dann. Und die Überraschung, dass ich in den USA bin, hat geklappt – ich hab es geliebt. Paavo hat eine Sekunde gebraucht um mich zu erkennen – die Kombination aus meinem neuen Aussehen und dass es in der USA war, war scheinbar irritierend genug. Aber als er es einmal bemerkte, bekam ich eine Umarmung. Ich kann nicht erklären wie ich mich gefühlt habe. Die akustische Session war toll, Franky ist ein wirklich guter Sänger, das muss ich einfach mal so sagen. Dann wurden ein paar Fotos gemacht und ich habe mir mal kurz Paavo gekrallt um ein bisschen zu quatschen, und es war immer noch sichtbar wie verwirrt er über die ganze Sache war. Einfach lustig.

Dann wurden wir alle wieder nach draußen gebracht und die Wartezeit begann. Ich bin zum McDonalds um etwas zu essen und, noch wichtiger, um Internet auf meinem Handy zu haben da mein mobiles Internet irgendwie nicht richtig funktioniert und ich keine Ahnung habe wieso das so ist. Daher habe ich ein bisschen Zeit dort verbracht, bevor ich dann zur Halle zurückgefahren bin und dann in den Laden neben der Halle gegangen bin.

Später sollte ich dann auch noch ein Interview mit Paavo und Eicca führend, aber das war alles chaotisch da ihr Tourmanager und ich unterschiedliche Informationen hatte und jeder darauf gewartet hat, dass der andere einen kontaktiert. Am Ende haben wir es irgendwie geschafft, und ich saß mit Paavo und Mikko im Bus und hatte ein langes Gespräch mit den Beiden über das Album und viele weitere Dinge. So ja, es war ein schönes Gespräch, dass wir später vielleicht noch weiterführen, und auch hat mich Paavo auf die Gästeliste für Silver Spring setzen lassen, die letzte Show auf der Tour – also werden es 4 Tage in 4 Städten und an 4 Tagen hintereinander. Verrückt. Dann habe ich meinen Fotopass bekommen und die Show hat angefangen, und ich habe es geliebt. Jede Sekunde davon. Es war für mich sehr berührend, und „Nothing else matters“ zweimal an meinem Tag zu hören war hart aber…ich komme irgendwie klar. Und dann habe ich „Sea Song“ und besonders „Dead Man´s Eyes“ live gesehen und gehärt – was für ein Gefühl. Und oh mein Gott wie wundervoll diese Lieder live sind!

Nach der Show habe ich dann nicht mehr auf die Band gewartet, sondern bin sofort losgefahren da ich noch eine lange Fahrt vor mir hatte. Ich war wesentlich entspannter als ich zurückfuhr, auch wenn ich immer müder wurde und ich so einige Pausen brauchte um frische Luft zu schnappen und mich zu bewegen, Gymnastik machen auf Raststätten. Als ich dann am Flughafen angekommen war, was um 3.30 Uhr war, war ich total erschöpft und konnte kaum mehr gerade stehen. Dann musste ich noch zu meinen Verwandten zurück, wo ich dann gegen 5.45 Uhr morgens war und dann ins Bett gegangen bin. Nein, wartet, ich bin ins Bett gefallen. Und vielleicht bin ich sogar umgekippt anstatt einzuschlafen, ich bin mir da echt nicht sicher.

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