Flashback – Judas Priest, twice a week // Rückblick: Judas Priest, zweimal die Woche

I know it´s been a month since those concerts actually happened, but so much was going on in between that I kept on postponing it – but now I have time and the will to quickly report a bit about those shows.

08.06.2015 – Hamburg

At times it can be stressful to go to concerts straight after work – this time I literally rushed out of work and to the venue, without a break or changing clothing or anything. I arrived at the venue at 6.20pm, the doors should have opened at 6pm already but opened even after I arrived. And the queue was not long so I ended up in the second row in front of Richie Faulkner, as I always want to stand there as he is so much fun to watch and loves interacting with the audience so much.

Downside of the venue was that it was a huge venue, too big, too big photo pit, too far away from stage…Anyways, the support band “Five Finger Death Punch” were pretty cool, I was surprised – I had known their name but not their music, and their stage performance really made me enthusiastic.

Then it was time for Judas Priest, and I was all happy and able to turn off the mind for a while which was just what I needed on the day which was stressful at the office. I was singing along aloud, was headbanging and also caught a guitar pick from Richie Faulkner. It is always funny to see how people beat the hell out of each other to catch something, and I again managed to catch one. Nothing that I really need in that sense, but it is of course really cool to have a little something as a souvenir.

After the shows I totally sweated started my way home as I had to work the day after, and felt really tired and like getting sick…

14.06.2015 – Utrecht

Travelling for shows is nothing new for me, but since I moved to Hamburg it has become rare as it seems that all shows are either in Hamburg itself or are far off – I mean, even travelling to Utrecht took me around 5 hours and 2 train changes. Back in the days when living in Cologne it was pretty handy to travel to shows in the Netherlands, it is something that I clearly miss as I think Dutch fans are just so much more fun during shows than German ones.

I was in Utrecht far too early, but lucky enough I had time to spend time with a friend whom I hadn´t seen for quite a while, so it was fun times. Then another friend of mine who also attended the show, arrived and it was a nice time there waiting.

Doors open was a freaking mess and I got really angry, so angry that I just started running without having my ticket even checked. Stairs up, on that floor running a bit, another stairs up, and then stairs down. Frontrow, in front of Richie Faulkner. Strike, I got where I wanted to be. So it was all good except for being unable to breathe, but my asthma spray helped me out there.

The venue was really small, the photo pit really tiny so you had the band up close and in front of your face. So amazing, it is s much better than those huge venues where you´re miles away. The show rocked so badly, I was all sweated, without a voice and fully exhausted afterwards. Had planned to be buying a shirt but their tour shirts didn´t look nice at all and were pretty expensive, so I was like “no thanks, I invest the money rather into something else”.

After the gig I still had the hope to be running into the band, which was also the reason why I had come to the venue so early – but nothing. No chance. I gave up the hope, it is a waste of time to keep hoping.

I spent several hours at the trainstation, where everything was closed and it was cold and windy – but fun when someone really talented started playing the public piano and another group started singing. I was joining in and I had a load of fun there but still was happy to somewhen hop onto the train and after many hours again, I was so happy to be home in the morning hours.

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Ich weiß, ich weiß, es ist schon ein Monat her, dass diese Konzerte auch wirklich stattgefunden haben, aber ich der Zwischenzeit ist so viel passiert, dass ich es immer weiter verschoben hatte – aber jetzt habe ich Zeit und Wille ein bisschen darüber zu berichten.

08.06.2015 – Hamburg

Manchmal kann es wirklich stressig sein, direkt nach der Arbeit zum Konzert zu fahren – dieses Mal bin ich wirklich von der Arbeit zur Halle gehetzt, ohne eine Pause oder die chance andere Kleidung anzuziehen. Ich bin um 18.20 Uhr an der Halle angekommen, Einlass hätte um 18 Uhr beginnen sollen aber dieser begann erst nachdem ich da war. Und da die Schlange nicht so lang war, war ich dann auf einmal in der zweiten Reihe vor Richie Faulkner, wo ich immer stehen will da es einfach so viel Spaß macht ihm beim Spielen zuzuschauen, und er so viel Spaß dabei hat mit dem Publikum zu interagieren.

Der Nachteil dieser Halle war aber leider, dass sie so groß ist, zu groß, ein zu großer Fotograben, zu weit weg von der Bühne…Aber na ja, die Supportband “Five Finger Death Punch” waren echt cool, ich war überrascht – ich kannte ihren Namen aber nicht ihre Musik, und der Auftritt hat mich wirklich mitgerissen.

Und dann war die Zeit für Judas Priest gekommen, und ich war wirklich froh meinen Kopf für eine Weile ausschalten zu können nach einem wirklich stressigen Tag auf der Arbeit. Ich habe laut mitgesungen, habe geheadbangt und ein Gitarren Plektrum von Richie Faulkner gefangen. Es ist immer lustig zu sehen wie sich alle um Souvenirs prügeln, und ich hab einmal mehr etwas gefangen. Nichts was ich wirklich brauche, aber klar ist es wirklich toll etwas schönes als Souvenir zu haben.

Nach der Show habe ich mich, total verschwitzt, auf den Heimweg gemacht da ich am nächsten Tag arbeiten musste und jetzt schon total müde und kränkelnd fühlte.

14.06.2015 – Utrecht

Für Konzerte zu reisen ist ja nichts Neues für mich, aber seitdem ich nach Hamburg gezogen bin ist es weniger geworden, da alle Shows entweder in Hamburg selbst sind oder einfach zu weit weg – ich meine, selbst nach Utrecht zu kommen hat mich um die 5 Stunden gekostet und ich musste zweimal umsteigen. Damals, als ich in Köln gelebt habe war es echt einfach in die Niederlande zu reisen, und das ist etwas was ich echt vermisse weil ich finde, dass die niederländischen Fans einfach cooler drauf sind als die Deutschen.

Ich war dann viel zu früh in Utrecht, zum Glück hatte ich die Chance etwas Zeit mit einer Freundin, die ich lange nicht mal gesehen hatte, zu verbringen und das war echt toll. Dann kam ein Kumpel von mir auch vorbei, weil er zum Konzert wollte und es war eine nette Wartezeit.

Der Einlass war pures Chaos und ich war echt sauer, so sauer dass ich einfach losgerannt bin ohne dass mein Ticket geprüft wurde. Treppe hoch, auf dem Level weiterlaufen, wieder Treppen hoch, und dann die Treppe runter. Erste Reihe, wieder vor Richie Faulkner. Perfekt, ich bin dorthin gekommen wo ich hinwollte. Daher war alles gut, aber ich konnte nicht mehr atmen, aber dafür gibt es ja ein Asthmaspray.

Die Halle war wirklich klein, der Fotograben schön schmal sodass man die Band direkt vor sich hatte- So toll, es ist einfach viel besser als wenn die Band Meilen entfernt ist in solchen großen Hallen. Die Show hat gerockt, ich war total durchgeschwitzt, ohne Stimme und total erschöpft. Ich hatte geplant mir ein Tshirt zu kaufen, aber die sahen nicht so toll aus und waren alle recht teuer, daher dachte ich mir „nein danke, das Geld investiere ich lieber in etwas anderes“.

Nach dem Konzert hatte ich noch die Hoffnung die Band zu treffen, und das war auch der Grund gewesen wieso ich so früh vor der Halle war – aber nichts. Keine Chance. Ich habe die Hoffnung aufgegeben, es ist eine Verschwendung von Zeit da noch zu hoffen.

Ich habe einige Stunden am Bahnhof verbracht, wo alles geschlossen war und es kalt und windig ist – aber es war lustig als jemand anfing, wirklich talentiert auf dem öffentlichen Klavier zu spielen und eine andere Gruppe auf einmal anfing zu singen. Ich habe mit eingestimmt und hatte viel Spaß, aber ich war dennoch froh dann irgendwann im Zug zu sitzen und nach einigen Stunden dann am Morgen auch zuhause zu sein.

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