Metal Hammer Awards (18.09.2015)

Off to work in the morning, and after half a day of work my colleague and I went to the bus station in Hamburg to go to Berlin for the Metal Hammer Awards. Going by bus was the cheapest way for it, going to Berlin with Berlinlinienbus and back with Flixbus.

On the way to Berlin (~3.5 hours) it was rather sunny and cozy, and I was really tired but had a lot to laugh thanks to my colleague. I felt still slightly sick and weak, but I hoped that I would manage.

Once in Berlin, we made our way first to mainstation. Changing clothes, putting make up on. Ready to rock the awards! It was tram and walking again, and then at the venue it was a challenge to actually find which entrance to use and all this. But in the end we made it, and enjoyed our time in the VIP area – free drinks, free bits of food, sitting, a good view onto the stage – and meeting quite a few people that I hadn´t seen for ages.

Shows and the nominations and awards winners were always alternated, a few awards and then an act, a few awards and…you get the pattern. I really liked that way of structuring the evening, because it didn´t get boring then. Also I was happy about Paradise Lost winnng an award, as I am a really big fan of theirs. I was surprised to see many pretty big musicians on stage there, even though I´d have loved to have Judas Priest win an award and come over…

The shows started off with Delain – I like one song, and at least they played that one. Generally the singer´s voice is not the voice color I enjoy with women, and I just couldn´t hide the fact that I was happy when it was over.

With Soilwork…I couldn´t really get into their music, there was one or two songs that I liked a bit but generally something was missing, but I couldn´t put my finger on it. Luckily I didn´t have to, as I was there as private person and not as press.

I was really happy to have Insomnium as a live act because…they´re finnish and they bring memories to my study time back. As simple as that. And to be honest, I shed a tear or two, because I had to face the fact how much I was missing Finland. How much I actually would love to go back there, permanently. And the realistic side  of me told me that it´s impossible. I got pretty emotional, it really caught me by surprise.

I´ve seen Within Temptation 4 times until now, and 2 times were terrible and 2 times were awful – so I was a bit worried how it´d be tonight. And it started off bad, worse than I expected. After a while nevertheless she also hit the high notes, and it became so much of a pleasure. I really enjoyed the show, closing the eyes and sucking up the music, singing along. I realized that I really need to listen to more Within Temptation again!

And then it was the way back…dead tired and exhausted to the bus station, and then waiting for the bus – and once it arrived, you had to notice that it was already full – mostly of fucking ignorant people, blocking a whole row of seats by one person. We sat down behind two women who had their sets back so far, that moving was impossible – but it was the only seats that had two next to each other free. I couldn´t sleep at all during the drive back, and was really annoyed and aggressive. I just wanted to sleep and have a bit of space for moving. But no chance. Once at home, I dropped into bed and was dead for the rest of the day, even though I didn´t stay in bed all day long. I couldn´t focus or anything…

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Morgens noch in die Arbeit, ein halber Tag im Büro wurde es dann, bevor ich mit einem Kollegen dann zum ZOB in Hamburg bin um nach Berlin zu den Metal Hammer Awards zu fahren. Mit dem Bus zu fahren war es am günstigsten, hin mit dem Berlinlinienbus ud zurück mit Flixbus.

Auf dem Weg nach Berlin (ca. ~3.5 Stunden) war es eher sonnig und gemütlich, ich war wirklich müde aber hatte dank meines Kollegen viel zu lachen. Ich haben mich immer noch ein bisschen krank und schwach gefühlt, aber ich hatte gehofft, dass ich durchhalten würde.

Als wir dann in Berlin angekommen waren, haben wir uns erst zum Hauptbahnhof durchgeschlagen. Andere Kleidung angezogen, Schminke drauf. Bereit die Awards to rocken! Bahn und laufen, und dann an der Halle angekommen war es wirklich schwer herauszufinden wo wir überhaupt reinmussten. Aber wir haben es geschafft und haben die Zeit im VIP Bereich genossen – kostenlose Getränke und ein paar Snacks, sitzen und ein guter Blick auf die Bühne – und es war toll einige Leute nach langer Zeit wiederzusehen!

Show-Einlagen und die Nominierungen und Award-Gewinner kamen im Wechsel, immer ein paar Awards und danach ein Act, wieder ein paar Awards und…ja, ihr evrsteht das Muster wohl. Ich habe daiesen Aufbau des Abends wirklich gutgefunden, weil es einfach nicht langweilig wurde. Auch war ich glücklich darüber, dass Paradise Lost einen Award gewonnen haben, ichbin und bleibe einer ihrer Fans. Ich war überrascht sehr viele wirkliche bekannte Musiker auf der Bühne zu sehen, auch wenn ich natürlich noch mehr hin und weg gewesen wäre, wenn Judas Priest einen Award gewonnen hätten und dann dort aufgeschlagen wären.

Die Shows begannen dann mit Delain – ich mag genau einen ihrer Songs, und den haben sie wenigstens gespielt. Generell kann ich nur sagen, dass die Stimmfarbe der Sänger nicht wirklich mein Geschmack ist, daher konnte ich es kaum verstecken, dass ich froh war als der Auftritt vorbei war.

Und Soilwork…ich konnte mich ihrer Musik nicht wirklich hingeben, auch wenn es ein oder zwei Songs gab, die ich mochte – aber ansonsten hat mir irgendetwas gefehlt in ihrer Musik, aber ich konnte das nicht in Worte fassen – musste ich ja zum Glück auch nicht, weil ich privat und nicht als Presse da war.

Ich habe mich wirklich gefreut Insomnium zu sehen…die sind halt finnisch und bringen Erinnerungen an meine Studiendzeit dort zurück. So einfach zu erklären ist das. Und um ehrlich zu sein, habe ich die eine oder andere Träne vergossen, weil ich einfach bemerke wie sehr ich Finnland vermisse. Wie sehr ich dort gerne permanent wieder hin zurückgehen würde. Und die realistische Seite von mir sagte mir recht schnell, dass das nicht machbar sei. Ich wurde recht emotional, und das hat mich wirklich total überrascht.

Ich habe Within Temptation schon bisher 4 Mal gesehen gehabt; zweimal war es schrecklich und zweimal war es wirklich traumhaft – daher hatte ich ein paar Sorgen, wie es wohl an diesem Abend werden würde. Und es hat nicht so toll beginen, schlechter als ich erwartet hatte. Nach einer Zeit hat sie dann aber auch die hohen Töne wieder getroffen und es war wirklich schön. Ich habe die Show genossen, die Augen geschlossen und die Musik in mich aufgesaugt, während ich mitgesungen habe. Ich habe echt bemerkt, dass ich wieder mehr Within Temptation hören sollte!

Und dann ging es zurück nach Hamburg…total müde und erschöpft zum ZOB, dann die Warterei für den Bus – und als der dann endlich mal kam, musste man feststellen, dass er schon verdammt voll war  – die meisten Reihen waren blockiert von ignoranten Leuten, wo sich dann einer kackendreist über zwei Sitze hingelegt hat. Wir haben uns dann hinter zwei Frauen in die Reihe gequetscht; die hatten die Sitze soweit nach hinten, dass wir uns nicht mal bewegen konnten – aber das waren nunmal die einzigen Plätze, wo zwei Sitze nebeneinander frei waren. Ich konnte die ganze Zeit nicht schlafen und war einfach nur entnervt. Ich wollte wirklich schlafen aber wenn ich mic nicht mal bewegen kann…keine Chance. Endlich zuhause, ich bin ins Bett gefallen und war dann auch für den Rest des Tages einfach nur außer Gefecht gesetzt, auch wenn ich nicht lange im Bett blieb. Auf irgendetwas konzentrieren oder so ging halt wirklich nicht.

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