Projekt Wasserwoche 2016 (30.5. bis 5.6. )

Ja ja, ich bin verdammt spät dran mit diesem Blog Beitrag, aber irgendwie bin ich nicht früher dazu gekommen, bzw. ist es mir einfach durch die Finger gerutscht – aber manchmal macht es auch einfach Spaß, einmal zurückzuschauen. Und genau das werde ich hier und jetzt tun.

Ich hatte, wie letztes Jahr, das Glück ausgewählt worden zu sein, und habe einen Wochenvorrat an Gerolsteiner Wasser zu bekommen.

Die Sixpacks mit jeweils 0,75l-Flaschen kamen rasch an, und dieses Mal hatte ich mich für das nicht ganz so sprudelige Wasser entschieden, weil ich im Vergleich zum Vorjahr einfach viel mehr Sport mache, und da Sprudel einfach mal so gar nicht geht. Weil wer will denn schon aufstoßend auf dem Fahrrad oder an den Kraftmaschinen sitzen – ist nicht gerade attraktiv, und gesund ist auch durchaus anders.

Was viele gemacht haben während der Woche – ich auch – war, dass ich mich einfach mehr darauf bedacht habe, was ich wann und auch wie esse. Bewussteres Essen, gesünder, gezielter – und nicht einfach so mal schnell ein Brot nebenbei schmieren und vor dem TV essen, wie es einfach oft der Fall ist. Klar, ich versuche auch dann einigermaßen bewusst zu essen, aber oftmals geht es einfach unter, leider.

Aber im Gegensatz zu vielen anderen Teilnehmern hatte ich nicht ein Ziel – abnehmen. Wasserwoche und abnehmen haben bei mir rein gar nichts miteinander zu tun gehabt, ich habe einmal mehr mitgemacht weil ich besonders im Büro einfach immer wieder feststelle, dass die Flasche nicht leer wird, ich dann Kopfschmerzen bekomme, mich nicht konzentrieren kann und mich wundere woher es kommt – bis ich dann am Ende des Tages feststelle, dass die morgens aufgefüllte 1l Flasche fast unberührt noch neben mir steht auf dem Schreibtisch.

Und einmal mehr hat mir die Wasserwoche wirklich dabei geholfen mehr zu trinken, auch wenn ich sagen muss dass ich mich nach der Hälfte der Zeit gefühlt habe wie eine Wasserbombe. Auf dem Bauch schlafen wollte nicht mehr angenehm sein, weil ich wie auf einem Ballon lag, und irgendwie…also gut ging es mir lange Zeit nicht, von einem Tag auf den anderen war der Appetit weg und alles, und dann ging es wieder und hin und her und alles.

Am Ende war ich verdammt froh, als die Woche vorbei war – ich habe im Anschluss zwar schön brav viel weiter getrunken, aber nicht mehr so viel, weil es einfach nicht gepasst hat dieses Mal. Zu viel trinken ist auch nicht wirklich gesund und angenehm, genau wie es schöneres gibt als permanent auf die Toilette zu rennen (aber hey, viele Schritte auf meinem Fitbit Tracker sind dann dazu gekommen ^^).

Und ja, selbst jetzt noch achte ich mehr darauf genug zu trinken, auch wenn dieses “Awareness” doch schon sehr abgeschwächt ist – das vergesse ich leider im Stress immer so schnell und bekomme es auch einfach nicht wirklich geändert…

Advertisements
This entry was posted in Uncategorized and tagged , , , , , , , , , , . Bookmark the permalink.

One Response to Projekt Wasserwoche 2016 (30.5. bis 5.6. )

  1. Petra says:

    Viel Wasser trinken ist meiner Meinung nach sehr wichtig, unabhängig ob man abnehmen möchte oder nicht. Den nur mit genügend Flüssigkeit können die Organe gut funktionieren. Das führt zwangsläufig dazu, dass der Stoffwechsel gut arbeiten kann und dadurch viele Menschen abnehmen, wenn sie vorher nicht so viel getrunken haben. Zusätzlich fühlt man sich natürlich fitter und vitaler.

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s