CD: Versengold – “Nordlicht”


Das Album ist jetzt schon eine weile veröffentlicht und ich bin froh, dass ich bisher noch nicht dazu gekommen war, diesen Blogeintrag zu schreiben – geplant war er von Anfang an, aber irgendwie bin ich dann doch nicht dazu gekommen.

Und das war gut so – denn manche Songs auf dem Album haben etwas länger gebraucht, bis sie mir ans Herz gewachsen sind. Das ist total wertungsfrei gemeint – denn diese Songs gibt es immer, die einfach nicht so zugänglich sind wie andere.

Ich habe mir die Fanbox bestellt – nicht, weil ich die mitgelieferte Kette, das Feuerzeug oder das Schnapsglas haben wollen würde – nein, denn laut Aussage der band gibt es die DVD von der Jubiläumsshow nur eben in dieser Box. Um es nett auszudrücken: genau sowas finde ich bei Bands echt derbe scheiße. Ich will den Kram nicht, und auch nicht so viel Geld ausgeben, aber gut. Friss oder stirb, ich hatte halt keine andere Chance. Ich hoffe nur für die Band, dass sie nicht auf die Idee kommt, die DVD separat noch einmal auf den Markt zu bringen.

Aber jetzt einmal zum Album selbst – über die DVD schreibe ich in einem anderen Blogeintrag noch etwas!

Was mir – einmal vornweg genommen – noch immer nicht ganz klar ist, wieso man das Album “Nordlicht” nennt. Bei diesem Titel hätte ich ein Konzeptalbum erwartet – eben mit mehr Songs wie “De Rode Gerd”, “Winterflut” oder “Teufelstanz” – mehr Geschichte(n) aus der Herkubftsgegend der Band. Stattdessen gibt es einen wilden Mix aus eben diesen Songs, (flachen) Trinkliedern und (angebrachter) Gesellschaftskritik.

Meine Favoriten

  • “Winterflut 1717” – dieser Text. Diese Stimmung durch eben die Musik und den Gesang. Gänsehaut. Ich hab den Track gehört als ich zur Arbeit gefahren bin und dieses Kopfkino, dass der Song ausgelöst hat, war da nicht gerade gut. Zugegebenermaßen musste ich kurz auf den Parkplatz runterfahren, weil es ging wirklich nichts mehr. Dieses Kopfkino habe ich immer noch jedes Mal, aber es ist einer der meistgehörtesten Lieder des Albums.
  • “Teufelstanz” kannte ich schon vorher – sie haben den Track schon auf der Jubiläumsshow letztes Jahr gespielt, und von den weiblichen Vocals einmal abgesehen finde ich das Lied einfach richtig toll. Es hat dieses Düstere, dieses mystische und eine wirklich tolle Melodie. Einmal gehört, dann bekomme ich es nicht mehr aus dem Kopf!
  • “Meer aus Tränen” – ich habe selbst zu Hamburger Zeiten etwas mit Flüchtlingen zu tun gehabt, und deshalb hat mich schon der kurze Vorab-Ausschnitt auf Youtube wirklich berührt. Und der Song im Ganzen ist so wahr, und er geht direkt ins Herz. Immer und immer wieder. Aber genau das macht ihn gut!
  • “Durch den Sturm” – das war ein Song, den ich nach dem ersten mal live hören einfach gut fand. Ich mag den text, aber besonders die kraftvolle musikalische Umsetzung – es macht einfach Spaß und ist definitiv ein Track, den ich auch gut und gerne mehrfach hintereinander anhören kann ohne dass es langweilig wird.


Hat ein paar mehr Runden gebraucht

  • “Braune Pfeifen” fand ich, als ich es bei der Jubiläumsshow zu erst gehört habe gelinde gesagt scheiße. Textlich fand ich´s schwach, musikalisch war es nett (jain, oder doch – mit dem Touch von “nett ist der kleine Bruder von scheiße”) aber nichts was ich auf einem Album oder in einer Liveshow brauchen würde. Nachdem ich es mir aber dank des Albums ziemlich oft zu Gemüte geführt habe (ich hab mich gezwungen nicht weiter zu schalten) fange ich wirklich an Gefallen zu finden an diesem Song. Und bevor hier jemand jetzt anfängt mit “aber man muss doch so einen Song gut finden, schon alleine auf Grund der Aussage” – ich unterstütze die Aussage, und die Positionierung ist wichtig. Die Umsetzung jedoch ist anfangs einfach nicht meins gewesen und so 100%ig wird sie es wohl auch nie sein.
  • “De Rode Gerd” – Anfangs konnte ich nichts mit dem Song anfangen, und ich weiß nicht mal mehr wieso. Je mehr ich ihn gehört habe, desto besser gefiel er mir – aber immer mit dem Wissen, dass dieses “ach ist doch ganz nett” ganz schnell kippen kann, wenn ich ihn zu oft höre. Ein tanz auf der Rasierklinge ist es mit diesem Song.
  • “Thekenmädchen” – der Song wird es nie in meine Favoritenliste schaffen, aber eins hat er geschafft: wenn ich ihn höre, kann ich einen angenehmen Pace beim laufen gleichmäßig halten. Das ist so ziemlich der einzige Grund, wieso ich in nicht als schlechter abstemple – denn an sich ist er thematisch und generell irgendwie zu flach für mich.

Kann man machen, kann man aber auch lassen

  • “Küstenkind” – Anfangs fand ich den Song total toll, aber irgendwie habe ich ihn halb tot gehört.
  • “Erinner dich” – Als in der “Vorschau” erzählt wurde, dass es ein Lied zum Thema Demenz geben würde, hatte ich hohe Erwartungen, weil ich weiß, wie emotional solche Lieder sein können. Und dann hörte ich den Track und war irgendwie so gar nicht berührt, und er hat mich null ins Herz getroffen. Seit es ein Video dazu gibt, habe ich mehr Zugang zu dem Lied bekommen, aber wirklich überzeugen tut es mich immer noch nicht.
  • “Butter bei die Fische” – es gibt Lieder, die man sich anhört und sich denkt “ja, und nun?” – besonders textlich finde ich den Song anstrengend. Besonders Partien mit “ooohoooohhhooohhhh” – echt jetzt? Ideen ausgegangen? Sorry, aber es mag ein guter Livesong sein (deshalb, und nur deshalb ist es nicht in der Schlusslichter-Ecke gelandet), aber auf dem Album werde ich getrost weiterschalten.

Meine Schlusslichter

  • “Die Blätter, die im Frühling fallen” – wieder ein Song der thematisch zu Beginn viel zu bieten hatte, dachte ich. Und dann habe ich den Song ganz gehört und er wurde leider zu einem Song, bei dem ich froh bin, dass es die “Song überspringen”-Taste gibt. Das heißt nicht, dass das Thema nicht wichtig sei – aber die Umsetzung erreicht mich nicht. Weder gesanglich noch musikalisch.
  • “Wohin wir auch gehen” – ich kann nicht einmal sagen, wieso ich dieses Lied nicht mag. Ich finde es textlich sowie musikalisch einfach nur öde – mir fehlt da so unendlich viel Pepp,
  • “Der Tag, an dem die Götter sich betranken” – ich habe, nachdem ich den Track das erste mal gehört habe mit einer Freundin geschrieben und wir waren uns einig: der Song ist in einer Halbzeitpause von Werder Bremen entstanden, weil man mal schnell ein Lied schreiben musste. Rein instrumental betrachtet ein guter Song, der Text geht mir aber, pardon, richtig auf den Geist. Während auf Shows alle den Song feiern, feiere ich einzig und allein den aufblasbaren ball in Weltkugel_Print. Den Rest könnte man mir und gerne ersparen.

 

Fazit? Ein Album, das so ausgefallen ist wie ich erwartet habe – mit für meinen Geschmack zu vielen Lowlights, die mich weder berührend noch begeistern können. Dadurch, dass die Band schon einige Songs vor Veröffentlichung gespielt hat wusste ich, dass ich meine Hoffnungen nicht zu hoch drehen sollte – und irgendwie…irgendwie bleibt trotzdem ein maues Gefühl über, wenn ich an das Album denke und mich immer wieder dabei erwische, wie oft ich dann doch auf “weiter” tippe wenn ich es höre. Da waren alle vorhergehenden Alben von Versengold anders – da war es vielleicht einmal ein “auf weiter drücken”, aber nicht so sehr wie es bei diesem Album der Fall ist.

Jede band verändert sich, und das ist auch gut und natürlich so – die Frage ist nur, ob man als Musikliebhaber jeden Weg mitgehen möchte. Diese Frage kommt bei diesem Album nämlich in meinem Kopf immer wieder auf – man verdamme mich jetzt als grottenschlechten Fan, aber wenn es ab jetzt bei kommenden Alben immer wieder so ist, muss ich mir überlegen, ob ich das (finanziell) unterstützen will.

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Review: Sixx:A.M. – “Prayers for the Damned (Vol. 1)”

Hand aufs Herz. Letztes Jahr um diese Jahreszeit kannte ich die Band Sixx:A.M. nicht – erst auf ihrer USA-Tour, der ich beiwohnte, habe ich die Band kennen und schätzen gelernt. Die letzten Monate habe ich, wie auch alle Fans, sehr auf dieses Album gewartet und vor ein paar Tagen war es soweit – „Prayers For The Damned“ ist seit dem 29.4.2016 in den Läden zu finden. Ob sich der Weg dorthin auch lohnt, erfahrt ihr hier!

Es geht direkt mit einer guten Portion Rock los – „Rise“ ist definitiv ein gelungener Einstieg in das Album, der Song reißt mit und hat dann doch schon irgendwo den „typischen Sixx:A.M. Klang“, ein Wiedererkennungsmerkmal, das nicht nur auf dem Gitarrensound sondern auch James Michaels Gesang und Stimmfarbe basiert

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Sixx:A.M.: Prayers For The Damned (Vol. 1)

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Being bluntly honest, last year at this time I didn´t even know the band Sixx:A.M. – only on their US tour, which I attended, I got to know and appreciate the band. And all the last months I, just as so many other fans, was waiting for their new album and just a few days ago, the waiting was over. Since 29th of April, Prayers For The Damned can be found in stores. Is the walk to the store worth it? You´ll get to know here!

It all starts off with a good portion of rock – Rise clearly is a successful start into the album, and somehow it has that “typical Sixx:A.M. sound” within; something you can remember, which is not only based on the guitar sound but also on James Michael´s vocals and vocal color.

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Six:A.M.: Prayers For The Damned (Vol. 1)

 

CD: Lower Than Atlantis – Lower Than Atlantis

Die Jungs hängen sich seit 2007 richtig rein – eine Demo, eine EP und jetzt schon vier Alben, das ist, was sie auf der Scheibe anbieten können. Bisher hat es aber dennoch nur für frühe Timeslots auf Festivals gereicht – was wohl daran liegt, dass ihre Musik hier noch nicht den Stellenwert hat, den sie eventuell in anderen Ländern genießt.

Mit „Here we go“ hat die Band wohl den richtigen Song als Opener für ihr Album gewählt – rockig, aber immer noch mit angenehmer Melodie und klarem Gesang, der gut zum Rest des Songs passt. Der Song mag vielleicht nicht herausstechen, aber es leitet einen gut in das restliche Album hinein.

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http://stalker-magazine.rocks/language/de/2015/10/01/lower-than-atlantis-lower-than-atlantis/

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The guys have been working hard since 2007 – a demo, an EP and now already four albums, that´s what they already have on the market. So far it they only got early timeslots to play at festivals – which might be caused by the fact that this kind of music is not as popular here in Germany as it might be elsewhere.

They start off with „Here we go“ – and it´s been a good pick for the band to choose this track as the album opener – it rocks, yet still has a clear melody and nice vocals that nicely fit to the rest of the song. The track might now be standing out, but it is a nice lead into the album.

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http://stalker-magazine.rocks/language/en/2015/10/01/lower-than-atlantis-lower-than-atlantis-2/

CD: Gamma Ray – Heading for tomorrow

25 Jahre ist es her, dass die eigentliche Version des Albums “Heading for tomorrow“ veröffentlicht wurde – das ist eine ganze Weile her, dachte sich die Band und entschied sich, das Album mit einer B-Seite als „Anniversary Edition“ auf den Markt zu bringen. Einige mögen jetzt lästern, dass es eine reine Geldmacherei-Masche sei, eingefleischte Fans würden dies wohl vehement verneinen.

Was ich persönlich davon halten soll, weiß ich nicht wirklich, da ich das Album, was 1990 veröffentlicht wurde, als solches nicht kenne – ich weiß nur, dass die Musik von Gamma Ray wirklich etwas ist, was mich mitreißen kann.
Das polierte Remastering des Albums hat eventuell einigen Songs die Ecken und Kanten genommen, aber vielleicht auch mehr Hörgenoss für den ein oder anderen hinzugefügt.

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http://stalker-magazine.rocks/language/de/2015/10/01/gamma-ray-heading-for-tomorrow-2/

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“It´s been 25 years ago that the original version of the album “Heading for tomorrow” was released – and that´s quite a while”, the band probably thought and decided to release the album, together with a B-side, as an “Anniversary Edition”. Some might be complaining that it´s all about the money, real fans would keep on denying this.

I am not really sure what I personally should be thinking about this re-issue, as I don´t know the album from 1990 – I just know that Gamma Ray´s music is clearly something that I feel enthusiastic about.
The all polished remastering of the album probably has taken some edginess off the songs, but maybe has also added some listening fun for some others.

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CD: Big Wreck – Ghosts

Seit 1990 gibt es die Band Big Wreck nun schon, und das Album, welches 2014 schon in den USA und Kanada veröffentlicht wurde, wird nun auch endlich hier in Europa seinen Weg in die Plattenregale schaffen. Die Band hatte es nicht immer leicht, und hatte sich nach wenig Erfolg auf Grund von fehlendem Marketing getrennt und erst 2010 erneut zusammengerauft und rocken seitdem umso mehr.

“A Place to Call Home” eröffnet das Album mit verzerrten Klängen, bevor dann nach fast einem Drittel des Songs dann der Gesang einsetzt und einen recht guten Start in das Album präsentiert, auch wenn der seichte Sound nicht alles zeigt, was möglich wäre…

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http://www.stalker.cd/index.php?lang=1&content=62&kat=cd&id=2924

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The band´s existing since 1990, and the album that was already released in 2014 for USA and Canada, now makes its way to the European CD shelves. The band was not always facing easy times, and has a split up and reunion (2010) behind, and now rock even more.

“A Place to Call Home” is the opener track, and does so with distorted sounds until after maybe a third of the song has passed and the vocals come up. It is a pretty well done start into the album, yet I think the soft and shallow sound is not showing everything that they can do..

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DVD: Dragonforce – In The Line Of Fire

15 lange Jahre hat es gedauert, bis es nun bald soweit ist, und Dragonforce endlich eine Live DVD auf den Markt bringen – dass es sich Herman Li da nicht entgehen lassen wollte, die Finger im großen Stile im Spiel zu haben, kann man wohl nachvollziehen. Er hat nicht nur directed, sondern auch für die DVD editier und produziert, damit die Fans die über 100 Minuten lange DVD genießen können.

Einmal vornweg – es gibt Dinge auf der DVD, besonders in diesem Teil, die ich nicht verstehe – es gibt hier und da ein bisschen Bonus-Material über jedes Bandmitglied, was mitten in die Konzert-Aufnahmen reingesetzt wurden.

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http://www.stalker.cd/index.php?lang=1&content=62&kat=dvd&id=98

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It took 15 long years until now the time has finally come that Dragonforce release a Live DVD – and it is understandable that Herman Li wanted to play his role in the whole production process. He has not only directed for the DVD, but also did the editing and producing for it, so that now the fans can enjoy the more than 100 minutes long DVD.

First off – there are things on the DVD that I do not understand, especially in this part of the DVD – there is a bit of bonus material dropped in between the songs from the actual concert – videos on the band members and some more background views.

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CD: Wilson – Right To Rise

WILSON habe ich diesen Frühling hier in Hamburg das erste Mal live auf der Bühne gesehen – als Support von Halestorm. Live haben sie durchaus mitreißen können, daher war ich jetzt umso gespannter wie sich die Band wohl auf ihrem neuen Album klingen würde.

Los geht es mit dem Titel-Track des Albums – „Right To Rise“. Und mit diesem Song ist der Band ein angenehm rockiger Einstieg gelungen – kraftvolle Instrumente, eine schön kernige und raue Stimme und ein einprägsames Gesamtpaket, das aber immer noch Ecken und Kanten aufzuweisen hat. Vielversprechender hätte man das Album nicht beginnen können!

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http://www.stalker.cd/index.php?lang=1&content=62&kat=cd&id=2920

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I´ve seen WILSON live for the first time just this spring when they were on the road supporting Halestorm. When I saw them playing, I really enjoyed what I saw and heard and thus I was even more curious if the band manages to pull it off on CD just as good as they did with their live set.

It all begins with the album´s title track „Right To Rise“. And with this song, the band clearly managed to present the listener a catchy tune – powerful instrument sound, an edgy and strong vocal performance and an overall package that stays on the mind, but yet clearly still has its rough edges. The album could not have started off any more promising than this.

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CD: Donald Cumming – Out Calls Only

„Out Calls Only“ ist das Debut-Album von Donald Cumming, ex-The Virgins Sänger, zumindest was seine Arbeit als Solo-Künstler betrifft. Auf seiner Mission, ein Album auf die Beine zu stellen, wurde er von seinen Musikerkollegen Ian Fenger (Bass), Skip Johnson (Schlagzeug) und den beiden Gitarristen Jack Byrne und Jack Straw unterstützt.

Der Einstieg in das Album geschieht mit “Game of the Heart“. Der Gesang wirkt, als wäre er eher im Hintergrund und die Instrumente würden im Rampenlicht stehen, was das Lied nicht gerade zu einem sonderlich gut gelungenen Einstieg in das Album macht.

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http://www.stalker.cd/index.php?lang=1&content=62&kat=cd&id=2921

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„Out Calls Only“ is the debut album of Donald Cumming, ex-The Virgings singer, at least in regards of his solo career. On his mission to create this album, he was supported by his fellow musicians Ian Fenger (bass), Skip Johnson (drums) and the two guitarists Gitarristen Jack Byrne and Jack Straw.

The start into the album happens with “Game of the Heart“. The vocals seem to be rather in the background as the instrumental sounds clearly do take all the spotlight, which makes the album a not quite well chosen start into this album.

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CD: Acoustic Revolution – Finally Folk

Das Trio um Tom Logan, Germar Thiele und Dennis Hornung, hat mit diesem Album zum ersten Mal ein Album auf den Markt gebracht, welches komplett ohne Schlagzeug oder Effekte auskommt. Also wirklich akustisch irgendwie. Ob es genauso gut ist, wie es auf den erste Blick scheint, das wird man sehen – oder aber hören.

Los geht es mit “Stop the Bleeding” – und ich muss sagen, dass ich von den ersten Tönen an wirklich gefangen wurde von dem Klang der Musik und des Gesangs. Dieses melodiöses Stück, vollgepackt mit einem schwingendem folkigen Charakter, ist einfach etwas, was man mögen muss.

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http://www.stalker.cd/index.php?lang=1&content=62&kat=cd&id=2922

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The trio consisting of Tom Logan, Germar Thiele and Dennis Hornung, now published an album that needs no percussions or effects – and they did this for the very first time. Therefore, it can be pretty much really be called acoustic. If it is as good as it seems to be on the first glimpse, we will see – or rather: hear.

It all starts off with “Stop the Bleeding” – and I need to say that I was all caught already from the very first tunes on, the sound of the music and the vocals. This melodic piece is all packed up with a folky and swinging character, and it simply is something that you gotta like.

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CD: A Life Divided – Human

12 Jahre Bandgeschichte, und jetzt ist auch das 5. Album der Band im Laden zu erstehen. A Life Divided zeigt hier, dass man das gut funktionierende Rad nicht neu erfinden muss – aber ob das reicht um zu überzeugen, das muss man erst einmal sehen bzw. hören.

“Burst” ist das erste Lied des Albums und ein wirklich vielversprechender Start. Ein vielseitiger und rockiger Song, mit schweren Gitarrenklängen, ein bisschen elektronischem Klang und Gesang, der im Gedächtnis bleibt. Alles in allem ist der Band hier ein Ohrwurm gelungen, bei dem man auch gut und gerne mitsingen kann!

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http://www.stalker.cd/index.php?lang=1&content=62&kat=cd&id=2911

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12 years of band history and, in April, A Life Divided´s 5th album hit record stores worldwide. The band shows that you do not necessarily need to re-invent a working wheel – but if that´s a the road to success, we need to see, or better: hear.

“Burst” is the album´s first track and a really promising start. A versatile and catchy song with heavy guitars and a bit of electronic sounds; plus, vocals that stay in your mind. Overall, the band clearly managed to create a catchy tune that you can also easily sing along to!

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http://www.stalker.cd/index.php?lang=1&content=62&kat=cd&id=2911&&lang=2