26.04.2015 – Albany – 24 hours without sleep, chaos and loads of laughing // 26.04.2015 – Albany – 24 Stunden ohne Schlaf, Chaos und viel Lachen

This entry I would like to start with a song quote from my favourite track from Apocalyptica´s latest album (Shadowmaker):
„I´m not afraid because I´m not alone” (Dead Man´s Eyes)

It´s been nearly three years when I saw Apocalyptica live for the last time, and 10 years ago in April I had seen them live for the very first time. So for me, it was a very special day, for many reasons.

At 6am I got up, then at 7am I left my relatives´ place to go to the airport and pick up my rental car. Said and done, I was really tired when I arrived at the airport and sat in the car at around 8.45am. And to be fair, this time I really liked the fact that it was an automatic car, because my left knee had been painful for the whole morning so the rest did well in regards of this. Nevertheless, I was totally stressed out – I hadn´t been driving for a long time, and then sitting in a car and driving in an area that I didn´t know was really not relaxing at all. At some point I needed a break and plugged my iPod to the sound system and listened to Apocalyptica, made me feel better but still.

Once I was getting further away from cities, it got easier as there was less traffic and so I more and more relaxed, but it was an exhausting drive nevertheless. When I arrived in Albany, I first just drove past the venue because I thought “nope, that cannot be it, my GPS is wrong”. Well, it was not. The so called venue really looked rather like a store front than anything else. Well it was next to a church, a restaurant and a store. Really odd combination, in this middle of nowhere place called Clifton Park being a part of Albany. Or something. Better don´t ask. I am really not sure at all. Anyways, I was the first one at the venue and decided to take a walk around this building – just to be bitched at by a security dude “don´t stop walking. Don´t look. There is nothing to see!” when I walked past the tourbus. I felt like bitching back at him but I was too irritated.

Later on, some fans showed up for a meet and greet organized by the local radio channel – well, shit happens I thought, gonna be standing alone outside again. But it came differently: the person from the radio station asked if I was a part of it and I told him laughing that I am not as I come from Germany – but since some people did not show up, he simply sneaked me into the whole. And there I was. And the surprise of me being in the US worked – I loved it. Paavo took a second to recognize me – the combination of my new look and being in the US obviously was irritating enough. But once he got it, I got a hug. And I cannot describe how well that felt. The acoustic session was nice, Franky is a really good singer I simply need to admit. Then some photos were taken and all of this, and I shortly grabbed Paavo for a little chat, and it was still so visible how confused he was about me being there. I loved that.  Then we were all brought outside again and the waiting game began. I went to McDonalds to have some food and more importantly free wifi for my phone as my mobile data doesn´t work properly and I have no idea what the problem actually is. So I spent some time there, before I drove back to the venue and decided to go and check the store that was close to it.

Later on I was then supposed to do the interview with Paavo and Eicca, but this was all messed up as their tourmanager and I had different information and thus waited for the other person to contact. In the end I managed to get something done, so I was sitting on the bus with Paavo and Mikko and had a lovely extensive talk about the album, the tour and many things more. So yeah, we had a lovely talk that we might continue later on, and also Paavo had me put on the guestlist for Silver Springs, the last show of the tour – so it will be 4 gigs in 4 cities on 4 days in a row. Crazy stuff.

Then I got my photo pass and the show started, and I loved it. Every second of it. It was touching for me, and hearing “Nothing else matters” twice on this day broke me into pieces but…I can handle, somehow. And then hearing “Sea Song” and especially “Dead Man´s Eyes” live – what a feeling. And oh my god how amazing those songs are live!

After the show I didn´t wait for the band anymore, but left straight away as I had a long drive ahead of me still. I felt far more relaxed when driving back, though more and more the tiredness was kicking in and I needed a few breaks and fresh air and moving around and doing gymnastics on the rest places. By the time I arrived at the airport, which was around 3.30am, I was fully exhausted and hardly was able to stand straight anymore. Then I still needed to get back to my relatives´ place, and at around 5.45am or something I went to bed. No wait, I fell into bed. And maybe even passed out instead of falling asleep, I am not sure about this one.

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Diesen Beitrag würde ich gerne mit einem Zitat aus meinem Lieblingslied vom letzten Apocalyptica Album (Shadowmaker) beginnen:
„I´m not afraid because I´m not alone” (Dead Man´s Eyes)

Es ist fast drei Jahre her gewesen, dass ich Apocalyptica zuletzt gesehen hatte, und vor 10 Jahren im April habe ich sie das allererste Mal live gesehen. Für mich war dieser Tag also ein ganz besonderer Tag, aus so vielen Gründen.

Um 6 Uhr morgens bin ich aufgestanden, um 7 Uhr bin ich dann aus dem Haus um zum Flughafen zu fahren um das Auto abzuholen. Gesagt und getan, und ich war wirklich müde als ich am Flughafen ankam und um 8.45 Uhr dann im Auto saß und losgefahren bin. Und um ehrlich zu sein, dieses Mal war ich froh, dass es ein automatisches Auto war, weil mein linkes Knie den ganzen Morgen schon wehgetan hat und ich es besser nicht bewegen sollte. Trotzdem war ich total gestresst – ich war lange nicht mehr gefahren, und dann in einem fremden Auto zu sitzen und wo zu fahren wo ich mich nicht auskenne, das war wirklich nicht entspannend. Irgendwann brauchte ich dann eine Pause und habe meinen iPod mit dem Autoradio verbunden, Apocalyptica angemacht und das hat mich etwas entspannt, aber na ja.

Als ich dann mal etwas weiter weg war von all den Städten, dann wurde es leichter weil es so viel weniger Verkehr da gab und ich hab mich mehr entspannt, aber es war trotzdem eine anstrengende Fahrt. Als ich in Albany angekommen bin, bin ich zuerst an der Halle vorbeigefahren weil ich mir dachte „nein, das kann nicht sein, mein Navi baut scheiße“. Na ja, dies war nicht so. Die angebliche Halle sah eher wie ein Laden aus, mehr als alles andere. Na ja, es war neben einer Kirche, einem Restaurant und einem Laden. Eine wirklich seltsame Kombination, in Mitten von Nichts, einem Ort mit dem Namen Clifton Park als Teil von Albany. Oder sowas. Fragt mich besser nicht. Ich bin mir da echt nicht sicher. Na ja, ich war die erste an der Halle und bin erst einmal um das Gebäude herumgelaufen – nur um vom Security angemotzt zu werden “nicht stehen bleiben. Schau nicht. Es gibt nichts zu sehen“ als ich am Tourbus vorbeigegangen bin. Ich hätte am liebsten zurück gemotzt aber ich war einfach zu sprachlos.

Später sind dann auch ein paar Fans für ein Meet and Greet aufgetaucht, organisiert von einem lokalen Radiosender – na ja, scheiße gelaufen, da werde ich wieder alleine draußen stehen. Aber es kam anders. Die Person vom Radiosender hat mich gefragt ob ich Teil der Wartenden sei und ich musste lachen und habe ihm erzählt dass das nicht der Fall ist da ich aus Deutschland bin – und da einige Leute nicht gekommen sind, hat er mich einfach in das Ganze mit reingenommen. Und da saß ich dann. Und die Überraschung, dass ich in den USA bin, hat geklappt – ich hab es geliebt. Paavo hat eine Sekunde gebraucht um mich zu erkennen – die Kombination aus meinem neuen Aussehen und dass es in der USA war, war scheinbar irritierend genug. Aber als er es einmal bemerkte, bekam ich eine Umarmung. Ich kann nicht erklären wie ich mich gefühlt habe. Die akustische Session war toll, Franky ist ein wirklich guter Sänger, das muss ich einfach mal so sagen. Dann wurden ein paar Fotos gemacht und ich habe mir mal kurz Paavo gekrallt um ein bisschen zu quatschen, und es war immer noch sichtbar wie verwirrt er über die ganze Sache war. Einfach lustig.

Dann wurden wir alle wieder nach draußen gebracht und die Wartezeit begann. Ich bin zum McDonalds um etwas zu essen und, noch wichtiger, um Internet auf meinem Handy zu haben da mein mobiles Internet irgendwie nicht richtig funktioniert und ich keine Ahnung habe wieso das so ist. Daher habe ich ein bisschen Zeit dort verbracht, bevor ich dann zur Halle zurückgefahren bin und dann in den Laden neben der Halle gegangen bin.

Später sollte ich dann auch noch ein Interview mit Paavo und Eicca führend, aber das war alles chaotisch da ihr Tourmanager und ich unterschiedliche Informationen hatte und jeder darauf gewartet hat, dass der andere einen kontaktiert. Am Ende haben wir es irgendwie geschafft, und ich saß mit Paavo und Mikko im Bus und hatte ein langes Gespräch mit den Beiden über das Album und viele weitere Dinge. So ja, es war ein schönes Gespräch, dass wir später vielleicht noch weiterführen, und auch hat mich Paavo auf die Gästeliste für Silver Spring setzen lassen, die letzte Show auf der Tour – also werden es 4 Tage in 4 Städten und an 4 Tagen hintereinander. Verrückt. Dann habe ich meinen Fotopass bekommen und die Show hat angefangen, und ich habe es geliebt. Jede Sekunde davon. Es war für mich sehr berührend, und „Nothing else matters“ zweimal an meinem Tag zu hören war hart aber…ich komme irgendwie klar. Und dann habe ich „Sea Song“ und besonders „Dead Man´s Eyes“ live gesehen und gehärt – was für ein Gefühl. Und oh mein Gott wie wundervoll diese Lieder live sind!

Nach der Show habe ich dann nicht mehr auf die Band gewartet, sondern bin sofort losgefahren da ich noch eine lange Fahrt vor mir hatte. Ich war wesentlich entspannter als ich zurückfuhr, auch wenn ich immer müder wurde und ich so einige Pausen brauchte um frische Luft zu schnappen und mich zu bewegen, Gymnastik machen auf Raststätten. Als ich dann am Flughafen angekommen war, was um 3.30 Uhr war, war ich total erschöpft und konnte kaum mehr gerade stehen. Dann musste ich noch zu meinen Verwandten zurück, wo ich dann gegen 5.45 Uhr morgens war und dann ins Bett gegangen bin. Nein, wartet, ich bin ins Bett gefallen. Und vielleicht bin ich sogar umgekippt anstatt einzuschlafen, ich bin mir da echt nicht sicher.

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Photos: After-gig-fun Copenhagen // Fotos: Nach-dem-Konzert-Fotos Kopenhagen

As I had already mentioned in my blog post about the concert, we had a funny time afterwards – a part of this was the time when guitarist Joe was grabbing my camera and started to randomly take photos…those below are a few of those, unfortunately he didn´t always fully press the shutter so many (most likely) epic shots were lost…
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Wie ich schon in meinem Blog-Eintrag über das Konzert schrieb, hatten wir eine lustige Zeit danach – ein Teil davon war die Zeit als Gitarrist Joe sich meine Kamera krallte und wahllos Fotos machte…unten findet ihr ein paar davon, leider hat er nicht immer den Auslöser voll durchgedrückt, daher sind viele (wahrscheinlich) geniale Fotos verloren gegangen…

Hallo Kopenhagen, lass uns wieder rocken (25.03.2013 – 27.03.2013) [ONLY GERMAN. English version below]

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25.03.2013
Es war ein wundervoller Tag, um das gleich zu Beginn zu schreiben – morgens war ich immer noch kurz davor alles abzublasen und zu Hause zu bleiben, aber jetzt weiß ich, dass ich es wirklich bereut hätte. Am Flughafen Düsseldorf hatte ich die Freude, einen alten Freund wieder zu treffen – der Metalldetektor, und dieser Detektor ist ein perverser, weil es immer dazu führt dass ich mich ausziehen muss. Keine Ahnung warum es denkt, dass ich Metall an einem Körper habe, aber ich habe es nicht.

Meine Freundin hat mich am Flughafen in Kopenhagen abgeholt und wir sind sofort zum Zentrum der Stadt, haben geschaut wo die Konzerthalle ist und sind dann etwas essen gegangen. Ich war nicht hungrig, aber ich habe mich dazu gezwungen etwas zu essen, so ist es immer vor Interviews. Mein Outfit auf der Toilette des Kinos zu wechseln war interessant, danke der kleinen Kabinen…aber das ist, was man macht um gut auszusehen…

Dann sind wird zur Halle zurück und saßen dort herum, versuchten ein paar Sonnenstrahlen aufzusagen die man aufsaugen konnte, während zwei der Bandmitglieder vorbeikamen und kurz mit uns quatschten. Die Zeit des Interviews kam näher und näher, meine Nervosität brachte mich um, auch weil ich immer noch nicht wusste mit dem ich das Interview machen würde. Am Ende war es dann Schlagzeuger Arejay, und meine Freundin und ich hatte richtig Spaß während des Interviews – ich werde den Link dazu posten, wenn es online ist. Ich habe jede Sekunde genossen, es war so unterhaltsam. Auch war es cool, dass ich einen Fotopass bekommen habe, nicht wissend zu dieser Zeit dass es so oder so keinen Fotograben geben würde.

Das habe ich erst bemerkt als ich in der Halle hochgegangen bin, zum Glück waren wir die ersten in der Reihe sodass ich auch anfing zu rennen um in die erste Reihe zu kommen, was auch geklappt hat. Letztes Mal stand ich auf der linken Seite vor Gitarrist Joe, dieses Mal war es die rechte Seite der Bühne und Joe (Bassist). Und ich bereue diese Entscheidung nicht 😉 Das Konzert war super auch wenn der Sound nicht so toll war, aber egal – ich hatte eine einmalig tolle Zeit, so viel Spaß, so viel Mitsingen…meine Stimme war danach weg und ich war in Schweiß gebadet. Ich sah so fertig aus hahaha.

Dann bin habe ich meine Jacke und mein Gepäck geholt und habe mich umgezogen – meine Stiefel weg, extra Paar Socken und Winterstiefel her, noch einen Pullover anziehen und ein weiteres Paar Leggings, ansonsten hätte ich die Wartezeit in der Kälte nicht überstanden…aber die Warterei war es wert, es war so spaßig mit der Band – wir waren nur drei Fans, eine Kolumbianerin, meine Freundin und ich. Total entspannt und locker, total lustig…es war ein cooler und schöner Abschluss des Konzerttages.

Dann sind wir mit dem Zug nach Roskilde gefahren und haben beschlossen die 4km zu dem Ort, wo meine Freundin wohnt, zu laufen weil ich nicht wirklich scharf darauf war, das Taxi zu bezahlen. Es war lustig aber wirklich sehr anstrengend. Aber es war gut, weil die frische Luft, die Sterne und der Vollmond schön waren – es hat mir die Zeit gegeben etwas runterzukommen und dann schneller einzuschlafen, aber das mit dem Einschlafen konnte ich getrost vergessen.

26.03.2013
Das Aufwachen war eine Qual. Mein Hals tat unendlich weh, meine Stimme war weg und mein Nacken schmerzte – okay, eigentlich tat alles einfach weh. Aufstehen war eine Herausforderung, auch wenn das Duschen wirklich gut tat und mich lebendiger machte – aber ich habe mich trotzdem gefragt ob ich eher ein Zombie oder ein Mensch war. Ich denke ich würde immer noch Zombie sagen. Und das für recht lang. Aber es war ein Tag voller alternativem Sightseeing mit viel Laufen, aber ich habe es echt genossen endlich mal was von Kopenhagen zu sehen – aber das Gehen hat meine Füße umgebracht, das muss ich wohl zugeben.

Am späten Nachmittag sind wir dann ins Kino und haben uns “Die fantastische Welt von Oz” angeschaut und ich war überrascht, es war besser als ich erwartet hatte. Ich habe es wirklich genossen, auch wenn ich danach noch müder war. Dann haben wir in Roskilde, als wir auf den Bus gewartet haben, schnell eine Pizza gegessen – keine Partys, den Rock´n´Roll hatten wir am Tag zuvor, das war genug – ein nettes und entspanntes Ende des Tages war so oder so besser!

27.03.2013
Es war Zeit um Tschüss zu Kopenhagen und meiner Freundin zu sagen. Die Zeit war schnell vergangen und ich wünschte mir, dass ich einen längeren Ausflug geplant hätte, aber na ja, dem war nicht so. Mit einer Tüte voller Erinnerungen bin ich dann zum Flughafen und durch die Sicherheits-Checks – und bääääm, der Metaltester ist WIEDER losgegangen. Striptease-Zeit, Baby. Ich weiß dass mein Herz für Metal (Musik) schlägt, aber ich hatte immer noch kein Metall an meinem Körper. Ich musste lachen, weil es einfach lächerlich war…vielleicht ist es mein neues Hobby, das mich Ausziehen am Flughafen dank dieser Metalldetektoren…

Na ja, als ich am Gate saß und für meinen Flug gewartet habe, war ich die Einzige die mit einem großen Grinsen auf dem Gesicht da saß, das schnelle durchschauen der Fotos auf meiner Kamera brachte viele amüsante Erinnerungen zurück…

Während des Fluges habe ich wieder geschlafen, ich bin direkt nach dem Einsteigen und dem Anschnallen eingeschlafen, das Fliegen ist einfach total öde geworden. Und die lange S-Bahn Fahrt danach war auch echt langweilig, aber das Tagträumen hat mich vor einem Langeweile-Tod gerettet. Aber als ich zu Hause war, war ich total k.o. und müde aber einfach glücklich.

Hello Copenhagen, let´s rock again (25.03.2013 – 27.03.2013) [NUR ENGLISCH. Deutsche Version kommt noch!]

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25.03.2013
It was an awesome day, to tell this right at the start – in the morning I was still wishing to cancel it all and stay at home, but now I know I´d have really regretted it. At Düsseldorf airport I had the pleasure to meet a friend again – the metal detector, and this detector is a perverted one, always making me undress. No idea where it thinks that I´d have metal on my body, but I simply don´t.

My friend picked me up from Copenhagen airport and we went straight to the centre of the city, checking out the venue and then going to get some food. I wasn´t hungry, but I forced myself to eat at least bit, it´s always like this before interviews. Changing my clothes in the bathroom at the cinema close by was quite entertaining for myself, because of the tiny cabin and everything…but it´s the things one gotta do for looking good.

Then we returned to the venue and sat around there, trying to suck up a few sunbeams that were to be caught, whilst two of the band people came around and had a quick chat with us. The time for the interview came closer and closer, my nervousity started killing me, also because I didn´t know who´d be doing the interview. In the end it´s been with drummer Arejay, and my friend and I had a really fun time during the interview – I will post the link when it is online. I loved every second of it, was so entertaining. Also, it was really cool that I got a photopass, not knowing at that point that there was no photopit anyways.

This I realized when going up into the venue, luckily we were first ones in line so I also started running to get into front row, which worked out just nice. Last time I´d been standing in front of guitarist Joe on the left side of the stage, this time it´s been Josh´s side on the right. And I don´t regret that choice 😉 The gig was awesome though somehow the sound wasn´t the best, but who cares – I had an epic time, so much fun, so much singing along…my voice was gone and I was totally sweated afterwards. Looked so done hahaha.

Then I went to pick up my jacket and luggage and changed clothes – my boots left, put on extra socks and my winter boots, also started wearing another pullover and another pair of leggings, otherwise I´d have not survived the waiting in the cold…but the waiting was worth it, it has been so much fun with the band – we were just three fans, a Colombian girl, my friend and me. All laid back, all relaxxed, all totally funny…it´s been cool and a lovely way how to end the gig day.

Then we took the train to Roskilde and decided on walking the 4km to where my friend lived, because I wasn´t really keen on paying for a cab. It´s been a funny but really exhausting walk. But that was good, becasue of the fresh air, the stars and the full moon – it kinda gave me time to calm down and then be prepared to fall asleep faster, but the latter thing just didn´t want to work at all.

26.03.2013
Waking up was torture. My throat was extremely sore, my voice was gone, my neck hurts – well basically everything was just hurting. Getting up was a challenge, even though the shower I took really made me feel more alive – but still I wondered if I was a zombie or a human being. I think I´d go for zombie mode. For rather long. But it´s been the day of alternative sightseeing with a lot of walking, but I really enjoyed to finally get to see something of Copenhagen- but walking really killed my feet, I have to admit this.

In the late afternoon, we went to the cinema and watched the movie “Oz: The great and powerful” and I was surprised that it was way better than I had expected. I really enjoyed it, though I was even more tired afterwards. Then just had some pizza in Roskilde whilst waiting for the bus to my friend´s place and then ended up at her place – no partying, we had the rock´n´roll the day before, that had been enough – a nice and laid back end of the da was way better anyways!

27.03.2013
It was time to say goodbye to Copenhagen and my friend again. Time had been passing by way too fast, I wished that I would´ve planned a longer stay, but well, I hadn´t. With a bag full of memories I was going to the airport and through the security checks – and booom, the metal detector went off AGAIN. Striptease time, baby. I know my heart beats for Metal (music), but I still haven´t had any metal on my body. I was laughing because it was just so hilarious…Maybe my new hobby, stripping at airport thanks to the metal detectors.

Anyways, when I was sitting at the gate and was waiting for my flight, I was the only one with an immense smile on my face there, fastly skimming through the photos on my camera just brought back so many amusing things to my mind…

During the flight I again slept, straight after having gone on board and having tightened the seatbelt. Going by plane has just become so boring. And the long tram ride afterwards was also really boring, but daydreaming saved me from dying of boredom. When I was home I was totally done and tired, but simply happy.

Rückblick: 08.-10.03.2013 Lahti (Only German. English version below)

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Lahti Verrücktheit, Baby.

Wieso Verrücktheit? Nun ja, Lahti hat immer etwas Verrücktheit in sich, auch wenn es schwer ist das in Worte zu fassen.

08.03.2013
Am frühen Mittag bin ich wieder zum Flughafen gefahren um mich mit meiner verrückten zweiten Hälfte zu treffen, aka meiner Freundin mit der ich die nächsten Tage verbrachte. Die Fahrt nach Lahti war…interessant. Wir haben einen Autounfall gesehen und drei weitere liegengebliebene Autos und waren wirklich froh, dass wir nicht dazu gehörten, es hat die Stimmung echt bedrückt. Aber je näher wir nach Lahti kamen, desto besser wurde die Stimmung wieder – bis ich den Ort finden musste, wo ich meine Akkreditierung abholen konnte. Es hat super lange gedauert und ich war wirklich entnervt weil es schwer zu finden war, aber als ich es dann fand, war ich glücklich. Dann sind wir zurück zum Hotel um unsere Sachen loszuwerden bevor wir zur Schanze sind. Gesagt getan, es war windig und kalt aber ich fand es schön. Aber ich muss zugeben dass ich wirklich unsicher war als Fotografin zu arbeiten, für das erste Mal beim Skispringen, ich mache mir einfach Druck dank meiner zu hohen Erwartungen an mich selbst. Es ging recht gut, aber trotzdem. Na ja, danach sind wir was Essen einkaufen gegangen, da wir das Essen wirklich brauchten. Draußen in der Kälte zu sein für so lang macht wirklich hungrig, es ist faszinieren WIE hungrig das macht. Anstatt lange wach zu bleiben sind wir recht früh schlafen gegangen, wir waren einfach zu müde und ausgelaugt, TV und Essen hat mich müde und faul gemacht…

09.03.2013
Tag Nummer 2, der längste Tag mit Nordischer Kombination UND dem Skisprung-Wettkampf.
Nordische Kombination beim Cross-Country Wettbewerb zu fotografieren war recht öde, jedes Foto sah einfach gleich aus und es war einfach nicht spannend für mich, ich bevorzuge da das Skispringen der Nordischen Kombination und natürlich der Spezialspringer auch wenn ich Teamwettbewerbe nicht so toll finde, aber dieser war nett anzusehen. Ich habe begonnen ein bisschen die Stufen an der Schanze hochzugehen, ein bisschen ausprobieren was ich so machen kann und wie die Fotos dann aussehen. Davon abgesehen hatte ich die Schnauze voll von all den Leuten im Fotobereich neben der Mixed Zone, spätestens während des Wettkampfes war es da so voll, dass sich das Fotografieren anfühlte als sei man im Moshpit…klar ich übertreibe ein bisschen, aber es war echt nervig. Vor der Siegerehrung bin ich ausgerutscht und bin fast gefallen, zuerst dachte ich alles sei okay aber später habe ich bemerkt, dass die Schmerzen im linken Oberschenkel schlimmer wurden…hallo gezerrter Muskel *seufz* Wieso bin ich immer SO schusselig?
Die Pressekonferenz (yay für noch eine erste Erfahrung) war seltsam, kaum Journalisten waren da und niemand hatte Fragen zu stellen als man das tun konnte…es fühlte sich an wie in der Schule wenn der Lehrer fragte ob jemand die Lösung zu einer Frage wüsste *schauder*. Das Feuerwerk war auch toll, ich habe es genossen obwohl da draußen zu stehen in der Dunkelheit und die melancholische Musik anzuhören mich nachdenklich stimmten.

10.03.2013
Der letzte Tag in Lahti. So seltsam wie schnell die Zeit vergangen ist, die Warterei für das Wochenende zog sich in die Länge und dann war es hier und ist schnell vorbei. Es war wieder eine wirklich tolle Zeit an der Schanze und ich habe mich weitgehend wohl gefühlt in meiner Rolle als Fotografin, aber all die Stufen an der Schanze hochzugehen war wirklich harte Arbeit dank der kalten Luft und meinen Asthma-Problemen. Ich habe so lange dafür gebracht bis ich an einer Stelle war, von der ich fotografieren wollte, aber es hat sich wirklich gelohnt, wie die Fotos vielleicht zeigen. Ich habe mehr und mehr eine Idee entwickelt, wie die Fotos aussehen sollten, und ich bin immer näher an diese Idee herangekommen, auch wenn ich sie noch nicht komplett erreicht habe, aber ich war sehr nahe dran. Die Pressekonferenz war unterhaltsam, auch wenn ich wieder Mal überrascht war, wie wenige Leute da waren…

Nun ja, ich war wirklich glücklich mit dem, was dabei herausgekommen ist, und das obwohl mein Muskel im linken Oberschenkel schmerzte und meine Finger von der Kälte und dem Fotografieren tierisch schmerzten. Ich hatte das Gefühl am Limit zu sein, und das wo ich noch Kuopio vor mir hatte. Um ehrlich zu sein, ich hatte mir gewünscht, dass ich nicht mehr nach Kuopio fahren würde, meine Motivation und mein Wille war minimal, ich habe mit Kopf und Körper gekämpft. Außerdem hat es mich traurig gemacht, dass die Zeit zusammen mit meiner Freundin vorbei war, das Verrückt sein war vorbei. Wieder. Es war eine so schöne und lustige Zeit, eine Zeit in der man sein Hirn vollends ausschalten konnte und die Realität außen vor lassen konnte.

Wenn es um die Ergebnisse geht, dann bin ich nicht 100%ig glücklich, aber es hätte schlimmer sein können, wie halt immer. Klar, manche Leute denken sicherlich anders darüber, aber ich bin jetzt zu faul die Ergebnisse im Detail zu diskutieren wenn es darum geht über was ich glücklich und nicht so glücklich war.

Lahti wird wohl immer irgendetwas Besonderes sein, es fing letztes Jahr an und ist dieses Jahr weiterhin so gewesen. Wer weiß was 2014 für uns bereit hält 😉

Flashback: 08.-10.03.2013 Lahti (NUR ENGLISCH. Deutsche Version kommt noch)

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Lahti madness, baby.

Why madness? Well, Lahti usually has some kind form of madness within, though it is hard to put into words to say the least.

08.03.2013
At early lunchtime, I went to the airport again to meet up with my other crazy half, aka my friend with whom I spent the coming days. The drive to Lahti was…interesting. We saw a car crash and three more broke down cars and were pretty happy that none of those was us, it really was lowering the mood. But the closer we got to Lahti, the better the mood became – until I had to find the place where to get my accreditation from. It took us ages and I was really annoyed because it was hard to find, but once I found it, I was really happy. Then we went back to the hotel to drop of our stuff at the hotel before going back to the hill. Said and done, it was windy and cold but I liked it. Though I gotta admit that I felt really insecure about working as a photographer there for the first time, I am always putting too much pressure on myself with my high expectations. It went rather well, but still. Anyways, we went to do some food shopping afterwards, since food was clearly needed. Standing outside in the cold for so long really makes you hungry, it´s unbelievable HOW hungry it actually makes. Instead of staying up long, we went to bed rather early because we felt so tired and worn out, TV and food really made me tired and lazy…

09.03.2013
Day number 2, and the longest day with Nordic Combined AND the ski jumping competition. Photographing the cross-country competition of Nordic Combined was quite boring, every photo seemed to look the same and it was just nothing exciting for me, I preferred the ski jumping competition of the Nordic Combined and of course the “normal” ski jumping even though I am not much into team competitions, but this one was nice to watch I have to say. I was starting to more and more walk up the stairs next to the hill, little by little trying what I could do and how the photos would then look like. Also, I partially just got fed up with the many people in the photo area next to the mixed zone because latest during the competition always too many people were there, so crowded that taking a photo felt like being in a moshpit…I know, and I do exaggerate a bit but it really annoyed me in some moments. Before the prize giving ceremony I slipped and nearly fell, at first I thought everything was fine but later on I realized the growing pain in my left upper leg…hello pulled muscle *sighs* Why am I always SO clumsy?
The press-conference (yay for the next “first” time) was awkward, hardly any journalists and then noone had questions when it was time to ask…it felt like at school when being asked who could answer a certain question *shudders*. The fireworks were also great, I enjoyed it though standing there in the dark with this rather melancholic music and the fireworks just brought me down and too many thoughts back to my mind…

10.03.2013
The last day in Lahti. So weird how fast time passed by, the waiting for this weekend took ages and then it was there and fastly over. It was again a really nice time at the hill and I mostly felt comfortable with photographing, walking up all the stairs next to the hill was really a tough job thanks to the really cold air and my asthmatic problems. I needed ages until I was at the position where I wanted to photograph from, but it was totally worth it as the photos might show. I more and more developed an idea of how the photos should look when it comes to my ideas, and I got closer and closer to these ideas. I didn´t really match them, but I got really close. The press conference was quite entertaining, though I was again surprised how few people actually attended…

Anyways, I was happy with the outcomes of it, and that though my upper left leg was hurting terribly due to my pulled muscle and my fingers were hurting much from the cold and photographing. I really felt like I had been going to the limit, knowing I still had Kuopio ahead. Honestly, I gotta say I wished I would have not been going to Kuopio on that day, my motivation and will was low, I was struggling with mind and body. Also, it made me sad that the time together with my friend was more or less over again, the madness was over. Again. It was such a lovely and funny time, a time to turn off my brain fully and just leave the reality from home far away, not bothering for a while.

When it comes to the results, well, I am not a 100% happy about them, but it could´ve been worse, as it always could´ve been. Surely some people might think differently about it, but I am right now too lazy to discuss the results in detail when it comes to what I was happy about and what I disliked.

Lahti will somehow always be a special competition, it started last year and continued this year. Who knows what 2014 is having for us 😉

Brotterode (18.02.2013-18.02.2013)

Saturday/Samstag
Saturday/Samstag

It´s soon nearly a week ago that my friend and I drove to Brotterode, so weird how fast time passes by. The drive was nice, though the closer we came to Brotterode the weirder the environment again turned, as usual – it was really like when going to Klingenthal, just that all villages were even smaller. I could never live in any of those villages, for 2 weeks of holidays and hardly being reachable via phone and internet (yeah, no or hardly any connection, yay) it would be just fine, but not more.

We checked into the hotel, fastly stuffed our things into our room and then rushed to the office of the COC to pick up the VIP passes…I was clearly not happy to have my full name printed on my pass, in nice big letters. Awkward. Instead of then hurrying up to the hill for the bib handout we rather relaxed a bit and got refreshed. Later on this evening we bumped into a girl from a room across the hallway and well – new friends found 😀 Then the fun really just started, two great evenings with the girls and some more people, sitting together in the room and just having fun – thanks everyone for this amazing time!!!!! ❤

Breakfast time was…hell. Having breakfast at 7 AM is one thing, me having breakfast in general is the other. It was kinda awkward to always go through the room that was reserved for the ski jumping teams, I felt like being presented on a silver plate when ever passing by…Breakfast itself was okay, it was good for the price we were paying at the hotel. The rooms were also nice, just the fact that there was only pay-internet via hotspot sucked since I wasn´t willing to pay for it, the beds also more killed my back than anything else, but I survived.

Walking up to the hill felt like torture, I just hated it but we didn´t have any other chance since we didn´t have a parking pass so we couldn´t go up there by car *sighs* The VIP tent there was adorable, warm, warm and rather good food, snacks, alcohol, all kinds of other drinks – all for free for those with the right ticket 😉

I really enjoyed the fact that there weren´t many people, everything was so relaxed and laid back, I liked the atmosphere though a bit more good mood would´ve been nice…

So yeah, it´s been a weekend with ups and downs, but a great time to turn off the brain and not think about the world that awaits after the weekend is over again.

Giving details is overrated again, it would ruin quite a few insider jokes, so…and at times it is better for you if you don´t know the whole story, trust me, just this one time xD

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Es ist fast eine Woche her, dass meine Freundin und ich nach Brotterode gefahren sind, seltsam wie schnell die Zeit vergeht. Die Fahrt war nett, auch wenn alles kleiner wurde je näher man an Brotterode dran kam, noch kleiner als bei Klingenthal, seltsame Umgebung. Ich könnte nie in einer dieser Orte wohnen, für zwei Wochen Ferien und nicht erreichbar sein via Telefon und Internet (ja, da gibt es kaum Empfang, yay)wäre es prima, aber nicht mehr.

Wir haben schnell im Hotel eingechecked, haben unsere Sachen ins Hotelzimmer und sind dann ganz flott noch zum COC Büro wo wir unsere VIP-Pässe abgeholt haben…ich war absolut nicht glücklich darüber, dass auf dem Pass in großen Buchstaben mein kompletter Name stand. Peinlich. Anstatt aber danach dann noch schnell zur Startnummernvergabe zu hetzen haben wir ein bisschen entspannt. Später am Abend sind wir dann in ein Mädchen vom Zimmer gegenüber gerannt und na ja – neue Freunde gefunden 😀 Der Spaß hat dann erst richtig angefangen, zwei tolle Abende mit den Mädels und noch mehr Leuten, zusammensitzen  im Zimmer und einfach Spaß haben – danke an alle für diese tolle Zeit !!!!! ❤

Die Frühstückszeit war…arg. Frühstück um 7 Uhr ist die eine Sache, ich und Frühstücken generell ist die andere Sache. Es war irgendwie seltsam immer durch den Raum zu gehen der für die Skispringer reserviert war, ich kam mir vor wie auf dem silbernen Tablett präsentiert wann immer ich zum Buffet und wieder zurück ging…das Frühstück an sich war okay, dem Preis den wir zahlten, war es angepasst. Die Zimmer waren nett, es war nur ätzend dass es nur zu bezahlendes Internet via Hotspot gab und ich wollte dafür nichts zahlen, die Betten haben meinen Rücken mehr getötet als alles andere, aber ich habe überlebt.

Zur Schanze hochzugehen war Hölle, ich hab es gehasst aber es gab keine andere Chance weil wir keinen Parkausweis hatten und daher nicht mit dem Auto hichfahren konnten *seufz* Das VIP Zelt dort war warm, warmes und recht gutes Essen, Snacks, Alkohol, verschiedene andere Getränke – alles um sonst für Leute mit dem richtigen Ticket 😉

Ich habe es wirklich genossen, dass da nicht so viele Leute an der Schanze waren, etwas einfach entspannt, ich mochte die Atmosphäre auch wenn die Stimmung etwas besser hätte sein können…

So, es war ein Wochenende mit Höhen und Tiefen, aber eine tolle Zeit um abzuschalten und nicht an die Welt, die nach dem Wochenendeauf einen wartet, denken.

Details zu geben ist überbewertet, es würde so einige Insider-Witze zerstören…und manchmal ist es besser für euch, wenn ihr nicht alles wisst, glaubt es mir wenigstens dieses eine Mal xD

 

28. – 30. September 2012: Hello Hamburg // Hallo Hamburg

28.09.2012
My last day at work before my little holidays – and I have to say, it was a rather relaxed one, luckily, even though I somehow felt stressed. A bit after end of my work time, a colleague was nice enough to bring me to Husum trainstation so I could get my train from there and go to Hamburg. I really dislike going by train, and it started to annoy me already within very few minutes – too many people, not enough space. Not my cup of tea, really. I was happy when I was able to get off the train in Hamburg and then be picked up by my friend and crash at her place to have a nice first evening!

29.09.2012
The day I turned…errr….oh yeah, 23 years old. My friend and I had stayed up till after midnight, and started my birthday with sparkling wine and a birthday cake – happy little me, I was really surprised since I really didn´t expect that. Felt like heaven.
The day itself then didn´t go as planned, but well – instead of going to the theatre (sold out show *sighs*), we thought to go to the movie theatre but nothing nice was actually on. Then we went to eat at Mongo´s, an asian restaurant, and it was so epic – I mean seriously, I fell in love with it! And I ate crocodile meat, tasted awesome I have to say. Really need to go there once again.
Then in the evening we went to the Reeperbahn, walking through shops and just watching people, I liked that – even though my stomach started bitching a bit due to the food which my body wasn´t used to.
But all in all I had an awesome day, also thanks to all the cards I had already received beforehand, all the e-mails and Facebook messages and calls and text messages – thanks guys, you once again made this day something special J

30.09.2012
Breakfast whilst the sun was again shining through the window, this is how it´s gotta be. Then my friend and I went to do a boat trip around the harbor and Hamburg and it was really lovely, sitting there, having the water around and the sun shining, the wind in the hair – loved it. Especially since we always had failed to do that in the past due to bad weather, but this time it worked out nicely. Afterwards we walked around a bit, had awesome food at some Spanish/Portuguese restaurant, and it didn´t only taste awesome, but also the prices were really little, so it was a win-win situation!
Then we went home and had a relaxed end of the day, watching TV and having laughs and chats and just doing nothing, which was lovely.

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28.09.2012
Mein letzter Arbeitstag vor meinen kleinen Ferien – und ich muss sagen, dass es ein recht ruhiger Tag war, auch wenn ich mich trotzdem irgendwie gestresst gefühlt habe. Kurze Zeit nach Arbeitsende hat mich dann ein netter Kollege zum Bahnhof nach Husum gefahren, damit ich meinen Zug nach Hamburg nehmen konnte. Ich mag es wirklich nicht mit dem Zug zu fahren, und nach wenigen Minuten hat es auch schon angefangen mich zu nerven – zu viele Leute, zu wenig Platz. Nicht meins, wirklich. Ich war wirklich froh als ich dann aus dem Zug raus konnte in Hamburg und mich meine Freundin dort abholte und wir dann zu ihr sind und einen netten ersten Abend verbrachten!

29.09.2012
Der Tag an dem ich, err…oh ja, 23 Jahre alt wurde. Meine Freundin und ich waren bis nach Mitternacht wach geblieben und haben meinen Geburtstag mit Sekt und einem Geburtstagskuchen begonnen – glückliches kleines ich, ich war wirklich überrascht, ich hatte das echt nicht erwartet. Wie im Himmel.
Der Tag selbst lief dann nicht so wie wir geplant hatten, aber na ja – anstatt ins Theater zu gehen (Vorstellung war ausverkauft), wollten wir dann ins Kino, aber es gab keine gescheiten Filme. Dann sind wir zu Mongo´s essen gegangen und das war so genial – Ich meine, wirklich, ich habe mich in den Laden verliebt! Und ich habe Krokodilfleisch gegessen, es hat toll geschmeckt, das muss ich schon sagen! Da muss ich echt nochmal hingehen.
Abends sind wir dann auf die Reeperbahn gegangen, sind durch ein paar Läden gegangen und haben einfach Leute beobachtet, ich mag sowas – auch wenn mein Magen ein bisschen Probleme machte dank des ungewohnten Essens.
Alles in Allem war es ein wirklich toller Tag, auch dank all der Karten die ich schon vorher erhalten hatte, all der E-Mails und Facebook-Nachrichten, Anrufe und SMS – danke, Leute, ihr habt diesen Tag einmal mehr zu etwas Besonderem gemacht! J

30.09.2012
Frühstücken, während die Sonne durch´s Fenster scheint, das ist wie ich es haben will. Dann sind meine Freundin und ich zum Hafen und haben eine Bootsrundfahrt gemacht und es war wirklich schön, im Boot sitzen, umgeben von Wasser, die Sonne scheint, Wind in den Haaren – einfach super. Besonders, weil wir bisher immer gescheitert waren, weil das Wetter zu schlecht war, aber dieses Mal hat es wirklich gut geklappt. Danach sind wir etwas rumgelaufen und haben dann in einem Spanischen/Portugiesischen Restaurant gegessen und dort hat das Essen nicht nur super geschmeckt, sondern auch die Preise waren wirklich niedrig – eine win-win-Situation! Dann sind wir nach Hsause gegangen und haben einen entspannten restlichen Abend vor´m TV verbracht, haben gequatscht und gelacht, und einfach nichts gemacht, wirklich angenehm.

15.06.2012 – Hello, beautiful Suomenlinna! // 15.06.2012 – Hallo, wunderschönes Suomenlinna!

We got back from Tampere and then only shortly dropped out stuff at my friend´s place, to repack and then start again – always on the road 😉

So, I finally got to see my beloved Suomenlinna again – oh how I have missed this beautiful island on which you get lost so easily.

Before going to Suomenlinna, we bought some drinks and snacks at the supermarket, to be able to do a picnic there then, enjoying the nice nature and everything.

Checked in the hostel at late afternoon, and then went to search for a nice place where to go for a little swim – but in the end the place that was marked as a “beach”, really didn´t look inviting enough for me to actually take a try and really go for a swim, no chance, really.
But around there, there have been nice rocks where we ended up sitting, chatting, eating and drinking – after a while two guys ended up sitting a bit in front of us and at some point we got into touch and ended up having an awesome and funny time together – laughing, joking, cursing about Sweden and Swedes (if some Swedes are reading this now, I am sorry…). We really had a highly entertaining time, many hours long until they took the ferry and we returned to our hostel which was close to the harbour at Suomenlinna anyways.

So yeah, a nice and quietly planned evening turned into an awesome and funny time, with so many laugh attacks that I am surprised I didn´t end up with aching muscles in face and belly 😉

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Wir sind aus Tampere zurückgekommen und haben nur kurz unsere Sachen bei meiner Freundin abgelegt, neu gepackt und waren dann schon wieder unterwegs.

Ich bekam also endlich mein geliebtes Suomenlinna wieder zu sehen – oh wie sehr habe ich diese wunderschöne Insel, auf der man sich so leicht verläuft, vermisst.

Bevor wir nach Suomenlinna sind, haben wir schnell im Supermarkt etwas zu Essen und zu Trinken gekauft, damit wir Picknick machen konnten während wir die Umgebung genießen würden.

Wir sind in die Jugendherberge am späten Nachmittag und haben uns dann einen netten Platz gesucht, wo wir schwimmen gehen könnten – aber am Ende war dann der Platz, der der “Strand” sein sollte wirklich nicht einladend genug, sodass ich den Plan, schwimmen zu gehen, einfach vergessen habe, keine Chance.
Aber in der Nähe dort haben wir einen schönen Felsen gefunden, wo wir uns dann hingesetzt haben und dann gequatscht, gegessen und getrunken haben – nach einiger Zeit saßen dann vor uns zwei Typen und irgendwann sind wir dann ins Gespräch gekommen und hatten eine super lustige Zeit zusammen – lachen, scherzen, fluchen über Schweden und deren Bewohner (wenn ein Schwede dies hier jetzt liest, es tut mir leid…). Wir hatten wirklich eine sehr unterhaltsame Zeit, viele Stunden lang, bis die Jungs die Fähre zurück nach Helsinki nahmen und wir dann in unsere Jugendherberge zurück gegangen sind, die ganz in der Nähe des Hafens auf Suomenlinna war.

Also, ein netter und ruhig geplanter Abend wurde dann zu einer super und lustigen Zeit, mit so viele Lachanfällen, dass es mich verwundert, dass ich weder im Gesicht noch im Bauch einen Muskelkater davon hatte 😉

11.06.2012 & 12.06.2012 – Hämeenlinna, Mosquitos and Relaxing // 11.06.2012 & 12.06.2012 – Hämeenlinna, Stechmücken und Entspannen

On 11th we went to Hämeenlinna already in the morning, with the hope to see as much as possible. First we went to Häme castle which was really a great time, then walked around and had lunch and checked the main church in Hämeenlinna, which was from the outside nicely looking but too modern from the inside.

Then we had planned to go to Aulanko Lookout Tower, but since only 2 busses per hour went there, we dropped that idea since it´s been already late and at 7PM we had a meeting at a bar with Dirge Eternal (Band), so we just hung around in a cafe and did some useless walking through shops to have time passing by faster.

The meeting at the bar was a really fun time, I enjoyed it to bits – it was great to see Hanu (Ex-Turisas bassist) again and also meet two of the Dirge Eternal band members. Fully positive that time, many laughs, joked and everything. We were driven to the train station but in the end missed our train to Tampere by two minutes and therefore had to wait 1.5 hours till the next train came – and during this time, we had the biggest fights against mosquitos, and I lost my fights. But that I realized just the morning after when I woke up in Tampere, huge swollen mosquito bites, and that got worse in the course of the day – yes, I am allergic against those as it seems.

We didn´t really do much, went a little photographing at the church close by and then in the early evening went to have dinner with another girl, who we both knew, in an Asian restaurant which was really yummie.

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Am 11. sind wir schon am Morgen nach Hämeenlinna aufgebrochen um so viel wie möglich von der Stadt zu sehen. Zuerst sind wir zur Häme Burg gegangen was wirklich toll war, sind danach herumgelaufen, haben zu Mittag gegessen und haben die Hauptkirche dort angeschaut, aber die war eine Enttäuschung, da sie von innen zu modern war, auch wenn sie von außen wirklich toll aussah.

Dann hatten wir geplant zum Aulanko Aussichtsturm zu gehen, aber da dorthin nur 2 Busse pro Stunde fuhren, haben wir die Idee fallen gelassen, da es schon recht spät war und wir uns um 19:00 Uhr mit Dirge Eternal (Band) treffen wollten, deshalb sind wir nur sinnlos durch Läden gelaufen und sind in einem Cafe abgehangen damit die Zeit schneller vergeht.

Das Treffen in der Bar war dann eine wirklich tolle Zeit, habe es genossen – es war toll, Hanu (Ex-Turisas Bassist) wiederzusehen und zwei weitere Bandmitglieder von Dirge Eternal zu treffen. Positive Erinnerungen daran, viele Lacher, Witze und all so etwas. Wir wurden dann zum Bahnhof gefahren, haben aber den Zug um 2 Minuten verpasst und mussten daher 1.5 Stunden auf den nächsten Zug warten – und während dieser Zeit, hatten wir den größten Kampf gegen Mücken, und meinen Kampf habe ich verloren. Aber das habe ich erst am nächste morgen, als ich in Tampere war und aufwachte, bemerkt – große, geschwollene Mückenstiche, und das wurde im Verlauf des Tages sogar noch schlimmer – ja, ich bin gegen diese Mückenstiche allergisch wie es scheint.

Wir haben nicht viel gemacht, haben nur etwas die Kirche hier in der Nähe fotografiert und abends haben wir uns dann mit einem weiteren Mädel getroffen, die wir beide kannten, und haben zusammen in einem asiatischem Restaurant zu Abend gegessen, und das war echt gut.