Interview: Nothing More

Daniel / Carina / Mark 03/2015

Bassist Daniel and guitarist Mark of NOTHING MORE sat down with me in their cozy tourbus to have a chat about their band and the current tour with headliner HALESTORM, as soundcheck was going on in the venue and the backstage area had been too crowded.
Having not really known the band before, I did not only find my love for their music on this day, but also learned to enjoy the humor and kindness of the people behind this music.

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http://www.stalker.cd/index.php?lang=1&content=81&id=504&&lang=2

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Bassist Daniel und Gitarrist Mark von NOTHING MORE haben sich mit mir in ihrem Tourbus zusammengesetzt, um über ihre Band und ihre aktuelle Tour mit HALESTORM zu quatschen, da der Soundcheck in der Konzerthalle ein Gespräch einfach unmöglich gemacht hätte.
Da ich die Band bisher noch nicht wirklich kannte, habe ich nicht nur meine Liebe für ihre Musik an diesem Tag entdeckt, sondern habe auch gelernt, wie humorvoll und nett die Personen hinter der Musik sind.

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Concert report / Konzertbericht: Halestorm

Ein Donnerstag, einer der frühlingshaften Tage hier in Hamburg, die doch so selten waren bisher in diesem Jahr – und so machte das Warten vor der Halle den wenigen Fans doch wesentlich mehr Spaß, als wenn es geregnet hätte.

Während Halestorm auch Besuch des Steel Panther Sängers bekam (sie spielten am gleichen Abend, nur wenige Meter entfernt in einem anderen Club), so profitierten auch die Halestorm-Fans von dieser Stippvisite- denn Michael Starr nahm sich gerne etwas Zeit für Fotos und Autogramme.

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http://www.stalker.cd/index.php?lang=1&content=62&kat=live_concert&id=602

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A Thursday, one of the rare spring-like days here in Hamburg – the waiting outside of the venue therefore was quite pleasant for the few fans who had found their way to there early on this day.

Whilst Halestorm had the Steel Panther singer stopping by as his band played the same night but a few metres away in another club, also the waiting fans had their share of joy as Michael Starr took his time to make fans happy with photos and signatures.

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Photos/Fotos: Halestorm / Nothing More / Wilson (19.03.2015)

HALESTORM

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https://carinaullmannphotography1.wordpress.com/2015/03/22/halestorm-19-03-2015-grunspan-hamburg/

NOTHING MORE

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WILSON

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Photos: After-gig-fun Copenhagen // Fotos: Nach-dem-Konzert-Fotos Kopenhagen

As I had already mentioned in my blog post about the concert, we had a funny time afterwards – a part of this was the time when guitarist Joe was grabbing my camera and started to randomly take photos…those below are a few of those, unfortunately he didn´t always fully press the shutter so many (most likely) epic shots were lost…
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Wie ich schon in meinem Blog-Eintrag über das Konzert schrieb, hatten wir eine lustige Zeit danach – ein Teil davon war die Zeit als Gitarrist Joe sich meine Kamera krallte und wahllos Fotos machte…unten findet ihr ein paar davon, leider hat er nicht immer den Auslöser voll durchgedrückt, daher sind viele (wahrscheinlich) geniale Fotos verloren gegangen…

Hallo Kopenhagen, lass uns wieder rocken (25.03.2013 – 27.03.2013) [ONLY GERMAN. English version below]

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25.03.2013
Es war ein wundervoller Tag, um das gleich zu Beginn zu schreiben – morgens war ich immer noch kurz davor alles abzublasen und zu Hause zu bleiben, aber jetzt weiß ich, dass ich es wirklich bereut hätte. Am Flughafen Düsseldorf hatte ich die Freude, einen alten Freund wieder zu treffen – der Metalldetektor, und dieser Detektor ist ein perverser, weil es immer dazu führt dass ich mich ausziehen muss. Keine Ahnung warum es denkt, dass ich Metall an einem Körper habe, aber ich habe es nicht.

Meine Freundin hat mich am Flughafen in Kopenhagen abgeholt und wir sind sofort zum Zentrum der Stadt, haben geschaut wo die Konzerthalle ist und sind dann etwas essen gegangen. Ich war nicht hungrig, aber ich habe mich dazu gezwungen etwas zu essen, so ist es immer vor Interviews. Mein Outfit auf der Toilette des Kinos zu wechseln war interessant, danke der kleinen Kabinen…aber das ist, was man macht um gut auszusehen…

Dann sind wird zur Halle zurück und saßen dort herum, versuchten ein paar Sonnenstrahlen aufzusagen die man aufsaugen konnte, während zwei der Bandmitglieder vorbeikamen und kurz mit uns quatschten. Die Zeit des Interviews kam näher und näher, meine Nervosität brachte mich um, auch weil ich immer noch nicht wusste mit dem ich das Interview machen würde. Am Ende war es dann Schlagzeuger Arejay, und meine Freundin und ich hatte richtig Spaß während des Interviews – ich werde den Link dazu posten, wenn es online ist. Ich habe jede Sekunde genossen, es war so unterhaltsam. Auch war es cool, dass ich einen Fotopass bekommen habe, nicht wissend zu dieser Zeit dass es so oder so keinen Fotograben geben würde.

Das habe ich erst bemerkt als ich in der Halle hochgegangen bin, zum Glück waren wir die ersten in der Reihe sodass ich auch anfing zu rennen um in die erste Reihe zu kommen, was auch geklappt hat. Letztes Mal stand ich auf der linken Seite vor Gitarrist Joe, dieses Mal war es die rechte Seite der Bühne und Joe (Bassist). Und ich bereue diese Entscheidung nicht 😉 Das Konzert war super auch wenn der Sound nicht so toll war, aber egal – ich hatte eine einmalig tolle Zeit, so viel Spaß, so viel Mitsingen…meine Stimme war danach weg und ich war in Schweiß gebadet. Ich sah so fertig aus hahaha.

Dann bin habe ich meine Jacke und mein Gepäck geholt und habe mich umgezogen – meine Stiefel weg, extra Paar Socken und Winterstiefel her, noch einen Pullover anziehen und ein weiteres Paar Leggings, ansonsten hätte ich die Wartezeit in der Kälte nicht überstanden…aber die Warterei war es wert, es war so spaßig mit der Band – wir waren nur drei Fans, eine Kolumbianerin, meine Freundin und ich. Total entspannt und locker, total lustig…es war ein cooler und schöner Abschluss des Konzerttages.

Dann sind wir mit dem Zug nach Roskilde gefahren und haben beschlossen die 4km zu dem Ort, wo meine Freundin wohnt, zu laufen weil ich nicht wirklich scharf darauf war, das Taxi zu bezahlen. Es war lustig aber wirklich sehr anstrengend. Aber es war gut, weil die frische Luft, die Sterne und der Vollmond schön waren – es hat mir die Zeit gegeben etwas runterzukommen und dann schneller einzuschlafen, aber das mit dem Einschlafen konnte ich getrost vergessen.

26.03.2013
Das Aufwachen war eine Qual. Mein Hals tat unendlich weh, meine Stimme war weg und mein Nacken schmerzte – okay, eigentlich tat alles einfach weh. Aufstehen war eine Herausforderung, auch wenn das Duschen wirklich gut tat und mich lebendiger machte – aber ich habe mich trotzdem gefragt ob ich eher ein Zombie oder ein Mensch war. Ich denke ich würde immer noch Zombie sagen. Und das für recht lang. Aber es war ein Tag voller alternativem Sightseeing mit viel Laufen, aber ich habe es echt genossen endlich mal was von Kopenhagen zu sehen – aber das Gehen hat meine Füße umgebracht, das muss ich wohl zugeben.

Am späten Nachmittag sind wir dann ins Kino und haben uns “Die fantastische Welt von Oz” angeschaut und ich war überrascht, es war besser als ich erwartet hatte. Ich habe es wirklich genossen, auch wenn ich danach noch müder war. Dann haben wir in Roskilde, als wir auf den Bus gewartet haben, schnell eine Pizza gegessen – keine Partys, den Rock´n´Roll hatten wir am Tag zuvor, das war genug – ein nettes und entspanntes Ende des Tages war so oder so besser!

27.03.2013
Es war Zeit um Tschüss zu Kopenhagen und meiner Freundin zu sagen. Die Zeit war schnell vergangen und ich wünschte mir, dass ich einen längeren Ausflug geplant hätte, aber na ja, dem war nicht so. Mit einer Tüte voller Erinnerungen bin ich dann zum Flughafen und durch die Sicherheits-Checks – und bääääm, der Metaltester ist WIEDER losgegangen. Striptease-Zeit, Baby. Ich weiß dass mein Herz für Metal (Musik) schlägt, aber ich hatte immer noch kein Metall an meinem Körper. Ich musste lachen, weil es einfach lächerlich war…vielleicht ist es mein neues Hobby, das mich Ausziehen am Flughafen dank dieser Metalldetektoren…

Na ja, als ich am Gate saß und für meinen Flug gewartet habe, war ich die Einzige die mit einem großen Grinsen auf dem Gesicht da saß, das schnelle durchschauen der Fotos auf meiner Kamera brachte viele amüsante Erinnerungen zurück…

Während des Fluges habe ich wieder geschlafen, ich bin direkt nach dem Einsteigen und dem Anschnallen eingeschlafen, das Fliegen ist einfach total öde geworden. Und die lange S-Bahn Fahrt danach war auch echt langweilig, aber das Tagträumen hat mich vor einem Langeweile-Tod gerettet. Aber als ich zu Hause war, war ich total k.o. und müde aber einfach glücklich.

Hello Copenhagen, let´s rock again (25.03.2013 – 27.03.2013) [NUR ENGLISCH. Deutsche Version kommt noch!]

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25.03.2013
It was an awesome day, to tell this right at the start – in the morning I was still wishing to cancel it all and stay at home, but now I know I´d have really regretted it. At Düsseldorf airport I had the pleasure to meet a friend again – the metal detector, and this detector is a perverted one, always making me undress. No idea where it thinks that I´d have metal on my body, but I simply don´t.

My friend picked me up from Copenhagen airport and we went straight to the centre of the city, checking out the venue and then going to get some food. I wasn´t hungry, but I forced myself to eat at least bit, it´s always like this before interviews. Changing my clothes in the bathroom at the cinema close by was quite entertaining for myself, because of the tiny cabin and everything…but it´s the things one gotta do for looking good.

Then we returned to the venue and sat around there, trying to suck up a few sunbeams that were to be caught, whilst two of the band people came around and had a quick chat with us. The time for the interview came closer and closer, my nervousity started killing me, also because I didn´t know who´d be doing the interview. In the end it´s been with drummer Arejay, and my friend and I had a really fun time during the interview – I will post the link when it is online. I loved every second of it, was so entertaining. Also, it was really cool that I got a photopass, not knowing at that point that there was no photopit anyways.

This I realized when going up into the venue, luckily we were first ones in line so I also started running to get into front row, which worked out just nice. Last time I´d been standing in front of guitarist Joe on the left side of the stage, this time it´s been Josh´s side on the right. And I don´t regret that choice 😉 The gig was awesome though somehow the sound wasn´t the best, but who cares – I had an epic time, so much fun, so much singing along…my voice was gone and I was totally sweated afterwards. Looked so done hahaha.

Then I went to pick up my jacket and luggage and changed clothes – my boots left, put on extra socks and my winter boots, also started wearing another pullover and another pair of leggings, otherwise I´d have not survived the waiting in the cold…but the waiting was worth it, it has been so much fun with the band – we were just three fans, a Colombian girl, my friend and me. All laid back, all relaxxed, all totally funny…it´s been cool and a lovely way how to end the gig day.

Then we took the train to Roskilde and decided on walking the 4km to where my friend lived, because I wasn´t really keen on paying for a cab. It´s been a funny but really exhausting walk. But that was good, becasue of the fresh air, the stars and the full moon – it kinda gave me time to calm down and then be prepared to fall asleep faster, but the latter thing just didn´t want to work at all.

26.03.2013
Waking up was torture. My throat was extremely sore, my voice was gone, my neck hurts – well basically everything was just hurting. Getting up was a challenge, even though the shower I took really made me feel more alive – but still I wondered if I was a zombie or a human being. I think I´d go for zombie mode. For rather long. But it´s been the day of alternative sightseeing with a lot of walking, but I really enjoyed to finally get to see something of Copenhagen- but walking really killed my feet, I have to admit this.

In the late afternoon, we went to the cinema and watched the movie “Oz: The great and powerful” and I was surprised that it was way better than I had expected. I really enjoyed it, though I was even more tired afterwards. Then just had some pizza in Roskilde whilst waiting for the bus to my friend´s place and then ended up at her place – no partying, we had the rock´n´roll the day before, that had been enough – a nice and laid back end of the da was way better anyways!

27.03.2013
It was time to say goodbye to Copenhagen and my friend again. Time had been passing by way too fast, I wished that I would´ve planned a longer stay, but well, I hadn´t. With a bag full of memories I was going to the airport and through the security checks – and booom, the metal detector went off AGAIN. Striptease time, baby. I know my heart beats for Metal (music), but I still haven´t had any metal on my body. I was laughing because it was just so hilarious…Maybe my new hobby, stripping at airport thanks to the metal detectors.

Anyways, when I was sitting at the gate and was waiting for my flight, I was the only one with an immense smile on my face there, fastly skimming through the photos on my camera just brought back so many amusing things to my mind…

During the flight I again slept, straight after having gone on board and having tightened the seatbelt. Going by plane has just become so boring. And the long tram ride afterwards was also really boring, but daydreaming saved me from dying of boredom. When I was home I was totally done and tired, but simply happy.

Photos/Fotos: Me & Halestorm (25.03.2013, Copenhagen, Denmark) // Photos/Fotos: Ich & Halestorm (25.03.2013, Kopenhagen, Dänemark)