Flashback: Kuopio – Helsinki – Düsseldorf – Köln (13.03.2013)

Alright, my travel back to Germany staretd really early with a taxi drive to the train station in Kuopio. Being all alone in the train station for half an hour felt good, finally I was forced to slow done and just reflect on the past week. The train ride itself I spent mostly with being halfway asleep and dreaming, but it wasn´t really refreshing. In Helsinki I then took the bus to the airport just to be told there that my flight was delayed for around 2.5 hours. I clearly wasn´t pleased, but couldn´t do anything. I was just regretting that I had been so early at the airport already, if I had known that then I could´ve been sleeping more than like 3 hours in that night.

Anyways, the only good thing was that food voucher from the airline, so that I was able to afford thisn lovely food on the photo as my lunch. Generally, I was really annoyed, even though Helsinki Vantaa airport is great due to many seating possibilities, power sockets and the free wireless internet, but nothing was able to make me happy. I was walking through the whole airport, sleeping on a bench, browsing the internet, being on the phone…and I was really happy when boarding started and when I was the only one in my row, my happiness was complete. The flight I spent with sleeping mostly, I was just so tired. With this delay, I was happy to be picked up by my dad and brought home where I unpacked and started immediately with washing and everything.

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Nun ja, meine Rückreise nach Deutschland begann mit einer Taxifahrt zum Bahnhof in Kuopio. Da ich dort für eine halbe Stunde  ganz alleine war, war es gut Ruhe zu haben da ich endlich meine Gedanken sortieren konnte. Die Zugfahrt selbst habe ich weitgehend mit Dösen und Träumen verbracht, aber es war nicht wirklich erholsam. In helsinki bin ich dann auf den Bus umgestiegen und zum Flughafen gefahren um dort dann gesagt zu bekommen, dass mein Flug ca. 2.5 Stunden Verspätung hat. Ich war absolut nicht glücklich darüber, aber was hätte ich machen sollen. Ich habe mich nur geärgert, dass ich schon so früh da war, hätte ich das früher gewusst, hätte ich mehr als nur 3 Stunden in dieser Nacht schlafen können.

Das einzig Gute war der Essensgutschein der Fluggesellschaft, sodass ich mir das leckere Essen auf dem Foto als Mittagessen leisten konnte. Im allgemeinen war ich richtig genervt, auch wenn der Helsinki Vantaa Flughafen echt gut ist dank vieler Sitzmöglichkeiten, Steckdosen und dem kostenlosen Wireless Internet, aber nichts konnte mich wirklich glücklich machen. Ich bin durch den ganzen Flughafen gelaufen, habe auf einer Bank geschlafen, war im Internet, habe telefoniert…und ich war echt froh als das Boarding anfing und ich war wirklich glücklich als ich bemerkte, dass ich eine Sitzreihe für mich alleine hatte. Den Flug habe ich weitgehend schlafend verbracht, ich war einfach total müde. Mit dieser Verspätung, war ich froh dass mein Vater mich abholte und nach Hause gefahren hat wo ich dann sofort ausgepackt und gewaschen habe und sowas…

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Flashback/Rückblick: 06.03.2013 & 07.03.2013 Helsinki

Helsinki time, baby.

On 6th I got up pretty early to be in time at the airport, and for a change they didn´t drag me to the explosives check because of my camera, but instead something on my body was setting the detector off, so I basically had to undress mostly. I was totally annoyed and tired, but at least on the flight I had a really nice woman sitting next to me so I had quite a load of fun with chatting and laughing – but I guess a bit of sleep would´ve done good, too. Then I went to Tikkurila where I waited for my friend at whose place I stayed, and then had a really relaxed afternoon and rest of the day since some plans didn´t really work out.

The next day was also rather relaxed and laid back, I mostly stayed inside but then went to meet up with a friend for lunch, and then relaxed some more – and it was really good that I did this, because the coming days really requested a lot of nerves and power from me. Maybe I already saw it coming, who knows.

The weather was really weird, once cold and windy, once warm and then there was some snow storm like weather and then it was gone again – it felt like the weather was changing every hour from new, totally crazy but it nevertheless felt so great to be back. But weird to know it was just for holidays.

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Helsinki Zeit, Baby.

Am 6. Bin ich recht früh aufgestanden um rechtzeitig am Flughafen zu sein, und zur Abwechslung musste ich einmal nicht zur Sprengstoffkontrolle, aber stattdessen schlug irgendwas an meinem Körper an und daher musste ich mich weitgehend ausziehen. Ich war total genervt und müde, aber wenigstens hatte ich während dem Flug eine nette Frau neben mir sitzen mit der ich recht viel Spaß hatte mit Quatschen und Lachen – ich glaube ein bisschen Schlaf hätte mir gut getan, aber nun ja. Dann bin ich nach Tikkurila wo mich meine Freundin, bei der ich wohnte, abholte und habe dann den Rest des Tages entspannt verbracht da ein paar meiner Pläne nicht wirklich funktioniert hatten.

Der nächste Tag war auch eher ruhig und entspannt, ich war meistens in der Wohnung aber habe mich zum Mittagessen mit einer Freundin getroffen, und habe dann noch mehr entspannt – und es war wirklich gut, dass ich es so gehandhabt habe, weil die kommenden Tage meine Nerven wirklich beanspruchten. Vielleicht habe ich es kommen sehen, wer weiß.

Das Wetter war wirklich seltsam, mal kalt und windig, mal warm und dann gab es einen Schneesturm und dann war es wieder weg – es hat sich angefühlt als hätte sich das Wetter jede Stunde geändert, total verrückt aber trotzdem fühlte es sich gut an wieder zurück zu sein. Aber es war seltsam zu wissen, dass es nur Ferien waren.

20.06.2012 – Tallinn is the past, Helsinki is the „now“ again // 20.06.2012 – Tallinn ist die Vergangenheit, Helsinki ist wieder das “Jetzt”

So this is when we left Tallinn after some souvenir shopping in the store that belongs to the medieval restaurant. And I have to say, this ferry ride back was a really interesting one due to the weather, which was quite stormy and therefore the waves nicely shook the boat. It was kinda funny how full the deck was, since people couldn´t handle being inside the boat due to the waves – and that even though it was really windy on the deck. I mean, I wasn´t seasick, but I just always preferred to be on the deck when being on a ferry, watching the waves and the water and everything instead of sitting inside.

But well, the ferry ride was at least more exciting than on the way to Tallinn *laughing* But I wasn´t too pleased when I heard two crew members talking and one saying that she couldn´t understand why on earth they let the ferry out into the sea and away from the harbour at all. I had to swallow hard in this second, it´s not really something that you wanna hear 😉

But in the end all went well, and the rest of the day I spent with writing blog entries and editing photos.

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Das war der Tag an dem wir Tallinn wieder verlassen haben nach ein bisschen Andenken-Kaufen im Laden der zu diesem mittelalterlichem Restaurant gehörte. Und ich muss sagen, diese Fährfahrt zurück war eine wirkliche interessante Geschichte dank des Wetters, da es recht stürmisch war und die Wellen das Boot durchschaukelten. Es war irgendwie lustig wie voll das Deck war, da die Leute es nicht aushielten drinnen zu sein dank der Wellen – und das obwohl es wirklich sehr windig war auf dem Deck. Ich meine, ich war nicht seekrank, aber ich mag es einfach mehr auf dem Deck zu sein, mir die Wellen und alles anzuschauen anstatt dumm drinnen herumzusitzen.

Nun ja, die Fährfahrt war wenigstens aufregender als auf den Weg nach Tallinn *lach* Aber ich war nicht wirklich glücklich darüber zu hören, wie sich zwei Crew-Mitglieder unterhielten und die eine dann meinte, dass sie es nicht verstehen könne, wie man die Fähre überhaupt auf das Meer und weg vom Hafen habe lassen können bei diesem Wetter. Da musste ich schon schwer schlucken, das ist nicht wirklich etwas, was man hören will 😉

Aber im Endeffekt ging alles glatt, und den rest des Tages habe ich damit verbracht, Blog-Einträge zu schreiben und Fotos zu bearbeiten.

16.06.2012 – Beach-time! // 16.06.2012 – Strandzeit!

In the late morning we left Suomenlinna and whilst my friend her day at Lake Bodom, the friend I stay at and I went to the beach – I had actually planned to be just working on my photos and the festival report, but the weather was too good to be sitting inside all day long, therefore I delayed that work till the late afternoon.
The time at the beach was awesome, sucking up every bit of the sunshine, relaxing, letting loose. The water was a little fresh with its only 16°C, but it was okay for a short swim and some even shorter refreshment-moments.

In the late evening my Argentinian friend and I went out for a drink, walked there and walked back – I start getting sick and tired of walking around I really have to admit, but sometimes it is just easier, and of course cheaper.

Oh and yeah, it started to be rainy – damnit I want the sun and warm weather back, like, right now!

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Am späten Morgen haben wir dann Suomenlinna hinter uns gelassen und während meine Freundin ist zum See Bodom und ich und meine Freundin, bei der wir wohnen, sind an den Strand gegangen . ich hatte eigentlich geplant, den Tag damit zu verbringen nur Fotos zu bearbeiten und meinen Festivalbericht zu schreiben, aber das habe ich dann auf den späten Nachmittag verschoben, da es  Verschwendung gewesen wäre, bei dem tollen Wetter nur drinnen zu hocken.
Die Zeit am Strand war toll, ich habe jedes bisschen des Sonnenscheins in mich aufgesogen, entspannt, losgelassen. Das Wasser war mit seinen knapp 16°C ein wenig frisch, aber es war okay für ein bisschen Schwimmen und kürzere Erfrischungen.

Am späten Abend sind dann meine argentinische Freundin und ich noch ausgegangen, sind hingelaufen, zurückgelaufen – ich muss zugeben, dass ich langsam die Schnauze voll habe von der Lauferei , auch wenn sie günstiger und oftmals einfacher ist-

Oh und es fing an regnerisch zu sein – verdammt, ich will die Sonne und das warme Wetter wiederhaben, sofort!

17.06.2012 – Let´s hide inside // 17.06.2012 – Lasst uns drinnen verstecken

The weather was screaming for hiding inside, sleeping and not doing much at all. I ended up officially starting my work for the music online magazine Stalker.cd, where I´ll mostly work as translator. Also I did the packing for the Estonia trip to Tallinn tomorrow, which luckily was done rather fastly, even though my laziness made it need some extra effort.

My mood was rather low, many thought have been bugging me, many concerning the near future, connected with worries and doubts – the weather clearly did a good job in pulling my mood down and simply gave me too much time to think even more about things.

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Das Wetter schrie danach, dass man sich drinnen verkriecht, schläft und einfach nichts tut. Es endete damit, dass ich ab heute jetzt offiziell meine Arbeit für das Online-Musik-Magazin Stalker.cd angefangen habe, wo ich weitgehend als Übersetzerin tätig sein werde. Außerdem habe ich den Koffer für den Estland-Ausflug nach Tallinn gepackt, was recht flott von der Hand ging, aber auf Grund meiner Faulheit ein bisschen extra Anstrengung brauchte.

Meine Laune war nicht sonderlich gut, viele Gedanken haben mich heruntergezogen, viele beziehen sich auf die nahe Zukunft, immer schön garniert mit Ängsten und Zweifeln – das Wetter hat echt einen guten Job abgeliefert wenn es darum geht meine Laune zu ruinieren und außerdem hat es mich einfach heruntergezogen und mir zu viel Zeit gegeben, über all das nachzudenken.

18.06.2012 – Welcome to Estonia! // 18.06.2012 – Willkommen in Estland!

The day when I first entered Estonia after a nice but splashy and windy ferry ride from Helsinki to Tallinn. Then, after we bought a map, we went to the hostel, rested a bit but the immediately started the sightseeing – and this was good, since you easily get lost in the Old Town in Tallinn. One of the churches we saw had even TVs and speakers inside , totally hilarious in a negative way *sighs* Also we walked the 258 stairs up to the tower, but since my brain thought the net-like fence up there wasn´t stable enough, my fright of heights returned and I had to get away from there as fast as possible. I was happy and exhausted when I was down there again -.-

Then we walked here and there, went up in one of the town hall towers and walked around in the town itself, occasionally getting lost or walking into the wrong direction.
But anyways, at evening time we returned to the hostel which is an amazing place – we have a huge room for us and even with our own bathroom, epic! I decided not to go out at all and am instead pre-writing some diary entries for the blog – lazy me 😉

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Der Tag an dem ich das erste Mal Estland betreten habe nach einer netten, aber spritzigen und windigen Fährfahrt von Helsinki nach Tallinn. Dann, nachdem wir eine Stadtkarte kauften, sind wir zur Jugendherberge gegangen, haben uns etwas ausgeruht und haben dann aber sofort mit dem Sehenswürdigkeiten anschauen begonnen – und das war gut, da man sich leicht in der Altstadt von Tallinn verläuft. Eine der Kirchen, in der wir waren, hatte sogar TVs und Lautsprecher drinnen, was ich total lächerlich finde – und zwar im negativen Sinne *seufz* Außerdem sind wir die 258 Stufen bis nach oben im Turm der Kirchen hochgestiegen, aber da mir mein Hirn sagte, der Drahtmaschen-Zaun sei nicht stabil genug, kam meine Höhenangst wieder und ich musste da so schnell wie möglich wieder runter. Ich war froh und erschöpft, als ich dann endlich wieder unten war -.-

Dann sind wir hier und dort herumgelaufen, sind in eine der Stadtmauertürme hochgegangen und sind in der Stadt selbst herumgelaufen, oftmals haben wir uns verlaufen oder sind in die falsche Richtung gegangen.
Aber na ja, abends sind wir dann wieder zurück in die Jugendherberge die einfach toll ist – wir haben ein riesiges Zimmer mit Badezimmer für uns alleine, episch! Ich hatte mich entschlossen nicht feiern zu gehen und stattdessen habe ein paar Tagebucheinträge für den Blog vorgeschrieben – ja, ich bin faul 😉

Judas Priest – You’ve Got Another Thing Comin’ (Live in Helsinki, Finland, 22 April 2012)

If Richie Faulkner´s guitar solo, starting at 4:40 (first video) and 7:40 (second video)  , is no eargasm, I cannot help you anymore.
…not mentioning it was a pleasure to have him standing like, in front of me, playing that solo.
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Wenn Richie Faulkner´s Gitarren-Solo, dass bei 4:40 (erstes Video) und 7:40 (zweites Video)  anfängt, kein Ohrgasmus ist, kann ich euch nicht mehr helfen.
…ich erwähne erst gar nicht, dass es ein genuss war, ihn quasi vor mir stehen zu haben als er das solo gespielt hat…

 

21.04.2012 – 22.04.2012 – 23.04.2012 Mein Judas Priest Helsinki Ausflug (NUR DEUTSCH)

Okay, ich weiß nicht was ich schreiben soll und wie ich es schreiben soll – und falls ihr nicht daran interessiert seid, viel über Judas Priest zu lesen, dann hört sofort hier auf zu lesen, auch wenn ihr nicht daran interessiert seid, wie ich fühle , dann hört auch auf hier zu lesen – ich habe keine Lust wieder Beschwerden zu bekommen.

Na ja, am Samstag habe ich auf Twitter gelesen, dass Richie Faulkner (Judas Priest Gitarrist) geschrieben hat, sie seien schon in Helsinki und würden auch abends ausgehen und sowas – ich war verrückt genug und bin nach Helsinki direkt nach meiner Rechts-Vorlesung. Na ja, um ehrlich zu sein, es ist nicht so gelaufen wie ich es haben wollte. Ich habe die Band nicht getroffen, weil ich es selbst versaut habe – ich habe mich mit einer Freundin getroffen und wir wollten in eine Bar und sie schlug eine Bar vor, aber da wollte ich nicht hin, nicht wissend dass die Band genau da gewesen war – ich habe das erst heute herausgefunden. Das zu sehen tut so weh, es tut so weh dass es mich zum Weinen bringt. Ich war so kurz davor sie zu treffen, meine Fotos signiert und ein Foto mit ihnen zu bekommen, hätte die Chance gehabt ihnen Dinge zu sagen die ich sagen möchte. Und dann hat mich mein Bauchgefühl im Stich gelassen, ich habe die falsche Entscheidung getroffen. Als ich das heute herausfand saß ich hier und vergaß Tränen. Ich weiß, so Einige von euch denken jetzt sicher denken „oh was ist nur wieder los mit ihr“ und „sie sollte sich wieder wie eine Erwachsene verhalten und nicht wie ein kindisches Etwas“. Nun ja, ich versuche mich mal wieder zu erklären auch wenn ich so die Schnauze voll davon habe das Gefühl zu haben, dass man mich nicht versteht und sie nicht verstehen um was es mir geht (oder ich sehe, dass sie keine Ahnung haben). Letzten Sommer, wie ihr wisst, habe ich Judas Priest im Sommer auf dem Sauna Open Air Festival fotografiert und Richie Faulkner hat dann meine Fotos auf seine Facebook Seite hinzugefügt und hat gezeigt, dass er sie wirklich mag – und das geschah in einem Moment wo ich aufgegeben hatte, wo ich nur eine Sekunde davon entfernt war, die Fotografie an den Nagel zu hängen, aber er hat mich dazu gebracht, dass ich weitermache. Und wenn ich mich jetzt anschaue, ich bin nicht nur eine Sekunde davor die Sache an den Nagel zu hängen, sondern ich habe es schon entschieden. Und ich hatte irgendwie die Hoffnung, dass wenn ich ihn treffen würde, dass irgendetwas in mir die Leidenschaft für das Fotografieren aufwecken würde, für Konzertfotografie – die Leidenschaft, die ich hatte als ich ihn und den Rest der Band letzten Sommer fotografierte.

Na ja, habe eine nette Zeit mit meiner Freundin verbracht und alles, bin viel herumgelaufen in Helsinki und habe dann im Stadion Hostel übernachtet.

Tag 2, ich habe ein paar Projekt-Dinge gemacht – ich werde nicht wirklich etwas darüber erzählen, aber ich hoffe, dass irgendwann das Ergebnis des Projektes meines Kumpels zu sehen ist – ich glaube, dass es wirklich cool sein wird und es war eine tolle Zeit 😀
Dann bin ich zur Halle, es waren nicht wirkliche viele Leute da, deshalb bin ich nochmal zur Jugendherberge um auf´s Klo zu gehen und das Internet zu nutzen (auch wenn ich schon ausgecheckt hatte) und dort habe ich dann einen amerikanischen Typen kennengelernt bei den Computern und wir haben angefangen uns zu unterhalten und haben das dann für fast zwei Stunden gemacht – und das war der Moment wo ich mir dachte „scheiß drauf, warum sollte ich mich anstellen an der Halle wenn ich hier eine so nette Konversation habe?“. Daher bin ich dann nur eine Stunde vor Einlass zur Halle und war trotzdem noch in der ersten/zweiten Reihe. Und zwar vor Richie Faulkner, genau da wo ich auch hinwollte hahahah xD
Hammerfall, die Supportband, war recht gut aber der Bass hat mich wirklich umgebracht, es war einfach zu viel…urghs
Und dann kamen 2 Stunden und 20 Minuten von Judas Priest – so GENIAL, wirklich. Hat mich vollstens mitgerissen, habe jede Sekunde genossen und geliebt.
Und na ja, ich habe es geschafft ein Gitarren-Plektrum von Richie Faulkner gefangen, beim zweiten Versuch hahaha Der Typ neben mir war nicht wirklich darüber begeistert und hat sich gerächt – Ergebnis? Eine angebrochene Rippe und eine stark geprellte Rippe, wie im Krankenhaus in Jyväskylä festgestellt wurde. Na ja, das Konzert war toll, habe danach auf die Band gewartet aber die sind einfach in einen Van und dann weg gewesen. Versagt. Dann habe ich den 01:30 Uhr Nachtbus genommen, habe mich in die hinterste Reihe gesetzt und  nach 2 Schmerztabletten habe ich mich hingelegt und geschlafen. Als ich dann in Jyväskylä angekommen war bin ich zum Krankenhaus, weil  die Schmerzen mich verrückt gemacht haben. Wenigstens ist nichts komplett gebrochen. Jetzt muss ich mich nur ausruhen und kann kaum Sport machen, aber um ehrlich zu sein – ich habe das Gitarren-Plektrum, und das ist es wert (ja, ihr könnt jetzt den Kopf schütteln über mein Verhalten).

Na ja, nach der Krankenhaus Sache bin ich dann nach Hause, habe ein bisschen geschlafen, habe geduscht, bin dann etwas Coca Cola kaufen gegangen (Gott tun meine Füße weh) und habe dann gegessen und etwas für meine Prüfung morgen gelernt, aber schnell fest gestellt, dass ich besser vorbereitet bin als ich gedacht habe – vielleicht bringt es ja doch etwas, diese Lerntagebücher zu schreiben hahaha xD