Photos/Fotos: Seaquarium (Miami, 22.06.2013)

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28.06.2013 – Bye bye Miami, Hello New York // 28.06.2013 – Tschüss Miami, Hallo New York

Luckily my flight wasn´t early in the morning but around lunchtime so the day started pretty laid back. I finished packing and then was dropped off at Miami airport pretty early because I had thought that I´d need quite some time for the security check but I was, once again, wrong – hardly anyone was going through the security check, thus I was at the gate way too early. Yet another mistake, ah well, better early than late.

I nearly died of boredom at the airport because there was nothing compared to the airports that I am used to. Grabbed something to eat and drink and ended up surfing the internet for a while – at least now my surfstick worked properly and killed a bit of boredom, but still…I was bored and feeling ill due to the mosquito bites. I didn´t even wanna look at my legs coz they looked so awful. Whenever I looked at them it´s been itching even more.

The flight itself was okay, without any problems, I again managed to sleep during it. Getting to my relatives´ place was a struggle with my backpack, laptop bag and heavy and big suitcase. First airtrain, then subway and worst of all – walking from the subway station to the house. And that with a suitcase which has wheels that were pretty much screwed up. And then with a high temperature and humidity and city air, you simply have to suffer…I was so happy when I was standing under the cold shower, best feeling ever.

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Zum Glück war mein Flug nicht früh am Morgen sondern in der Mittagszeit, sodass der Tag recht entspannt begann. Ich habe zu Ende gepackt und wurde dann zum Miami Flughafen gefahren und das recht früh weil ich dachte, dass ich einige Zeit für die Sicherheitskontrolle brauchen würde, aber ich lag mal wieder falsch – kaum jemand ging durch die Sicherheitskontrolle, daher war ich viel zu früh am Gate. Mal wieder ein Fehler, ah na ja, besser früher als spät.

Ich bin fast an der Langeweile zu Grunde gegangen, weil einfach nichts da war im Vergleich zu den Flughäfen die ich kenne. Ich habe mir schnell was zu essen und trinken geholt und war dann etwas im Internet unterwegs – wenigstens funktionierte mein Surfstick gut und ich war beschäftigt, zumindest ein bisschen…Mir war langweilig und ich fühlte mich krank dank der dummen Mückenstiche. Ich wollte nicht mal meine Beine anschauen weil sie so schlimm aussahen. Und wann immer ich sie mir anschaute juckte alles nur noch mehr…

Der Flug an sich war okay, ich habe wieder einmal durchgeschlafen. Dann aber zu meinen Verwandten zu kommen war ein Kampf mit Rucksack, Laptoptasche und großem schwerem Koffer. Erst Airtrain, dann Zug und am Schlimmsten – der Fußweg von der Bahnstation zum Haus. Und das mit einem Koffer, dessen Rollen total im Eimer. Und das dann kombiniert mit einer hohen Temperatur und hoher Luftfeuchtigkeit, da muss man einfach leiden…ich war so glücklich als ich unter der kalten Dusche stand…

27.06.2013 – Packing // 27.06.2013 – Packen

Being honest I have to improvise now that I am publishing this blog entry because for unknown reasons I just cannot find an entry in my diary. Either it disappeared or I simply hadn´t written anything and later on then forgot about it.

Most of the day I spent with packing my suitcase and trying to figure out what to trash and what to take with me since my luggage would´ve been overweight if I had taken everything with me. And this weighting of the luggage always is the most nerve wracking part, always seeing it´s too heavy and then needing to unpack things and trash them…but in the end I made it, of course.

In the afternoon I went to the beach for a last time, not in the evening since already at that time it looked like it´d start with raining soon and a thunderstorm was also approaching.
I spent a bit of lovely time there for the last time, but it´s been shorter than I had planned because all of a sudden the thunderstorm kicked in and the lightning and rain started. This is not how I had imaged my last day there…rainy and somehow…depressing.

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Um ehrlich zu sein muss ich jetzt und hier improvisieren wenn ich diesen Blogeintrag veröffentliche da mir für diesen Tag kein Tagebucheintrag vorliegt, ich habe keine Ahnung wieso. Entweder er ist verschwunden oder ich habe einfach nichts geschrieben und habe vergessen es nachzutragen…

Den Großteil des Tages habe ich damit verbracht meinen Koffer zu packen und herauszufinden was ich wegschmeißen muss und was ich mitnehmen kann da mein Koffer zu schwer wäre wenn ich denn alles mitnehmen würde. Und das Wiegen des Koffers ist immer das Schlimmste, immer sieht man dass es zu schwer ist und dann muss man wieder auspacken und Dinge rausschmeißen…aber am Ende habe ich es geschafft.

Am Nachmittag bin ich dann das letzte Mal zum Strand gegangen, dieses Mal nicht am Abend da es schon nachmittags aussah als würde es bald regnen und stürmen.
Ich habe ein bisschen schöne Zeit dort verbracht, aber es war kürzer als geplant da es ganz plötzlich anfing zu regnen und die ersten Blitze zuckten. Das ist irgendwie nicht wie ich mir meinen letzten tag hier vorgestellt habe…regnerisch und irgendwie…depressiv machend.

26.06.2013 – Over and out, plans cancelled // 26.06.2013 – Aus und vorbei, Pläne sind abgesagt

The day of…the trip to the Keys that hasn´t happened because I am not feeling well enough to do this long drive. I made that decision at 5am and then slept till lunchtime and decided to later on already return the car since I don´t need it anymore. Returning it was a hassle, getting there, finding that weird looking parking lot. Then I went to fill up the gas and at the gas station my credit card didn´t work and that freaked me out. But afterwards I checked it at a store and it worked again – relieved.

After dinner I still went to the beach though it was already getting dark. Took a little swim and then spent the rest of my time meditating to sort my thoughts and then be able to let loose and turn off the brain for a while. Listening to the waves with closed eyes – so relieving.

At the moment I am waiting to be able to take my next antihistamine pill, chatting with some friends online…I feel like living from one pill to another…

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Der Tag des…Ausflugs zu den Keys der nicht stattgefunden hat weil es mir nicht gut genug geht um die lange Fahrt auf mich zu nehmen. Ich habe diese Entscheidung um 5 Uhr gemacht und habe dann bis Mittag geschlafen und entschloss auch später das Auto schon zurückzugeben, da ich es ja nicht mehr brauche. Es zurückzubringen war ein Aufwand, dorthin zu kommen und den seltsamen Parkplatz zu finden. Dann habe ich das Auto schnell aufgetankt und an der Tankstelle hat meine Kreditkarte nicht funktioniert, im Lade danach hat es aber funktioniert, aber der Schock war trotzdem groß.

Nach dem Abendessen bin ich zum Strand gegangen obwohl es schon dunkel wurde. Ich bin kurz geschwommen und habe dann den Rest der Zeit am Strand verbracht, und zwar mit meditieren um meine Gedanken zu sortieren und dann loslassen zu können und den Kopf ausschalten zu können. Mit geschlossenen Augen den Wellen zuhören – so schön.

Im Moment warte ich darauf, dass ich meine nächste Antihistamin-Tablette nehmen kann und chatte mit ein paar Freunden…ich fühle mich als würde ich von der einen zur nächsten Tablette leben…

25.06.2013 – Mosquito bites are changing my plans // 25.06.2013 – Mückenstiche ändern meine Pläne

I decided that Wednesday would be my day to go to the Keys because my dizziness, flu symptoms and stomach issues clearly told me to relax today. Ad that is also what I partially did until my mosquito bites decided to really drive me fully insane and thus made me drive to the pharmacy twice to get antihistamine creme and then pills which I started using in turns. To be honest, I really was as desperate as it sounds – and I still am. With mosquito bites life is not that much fun anymore.

Nevertheless I managed to go and drive to the post office but that´s as far as my productivity went for today. Unless you´re calling going to the beach productive. At the beach I´ve been collecting a bunch of sea shells, founds quite a nice one, and that made me as happy as bathing, so did tanning and watching people – luckily it really showed that the weekend is over, hardly any people, all peaceful – I loved it!

I just had dinner and am now getting ready to sleep, because I need to be fit for tomorrow, gonna get up early to really drive to the Keys – I really want to go there and have to go there once I am that close!

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Ich entschloss mich, dass Mittwoch der Tag sein wird, an dem ich zu den Keys fahren werde da mir heute schwindelig ist, ich Grippe-Symptome und Magenprobleme habe und daher ruhen muss. Und das ist auch was ich teilweise tat – bis mich meine Mückenstich in den Wahnsinn trieb und mich dazu brachte zweimal zur Apotheke zu fahren, einmal habe ich Antihistamin-Creme gekauft, dann Antihistamin-Tabletten. Beides nehme ich jetzt abwechselnd. Wirklich, ich war genauso verzweifelt wie es klingt – und bin es immer noch. Mit diesen Mückenstichen ist das Leben kein Spaß mehr.

Trotzdem habe ich es geschafft rauszugehen und zur Post zu fahren, aber das war es dann auch was meine Produktivität angeht. Außer es ist produktiv zum Strand zu gehen. Am Strand habe ich Muscheln gesammelt, ich habe eine wirklich schöne gefunden, und das hat mich genauso glücklich gemacht wie zu schwimmen, gleiches gilt für´s Sonnenbaden und Leute beobachten – zum Glück ist es sichtbar, dass das Wochenende vorbei ist denn es waren kaum Leute dort, total friedlich – ich liebe es!

Ich habe gerade zu Abend gegessen und mache mich gerade bettfertig, ich muss morgen wirklich fit sein, ich werde früh aufstehen um dann zu den Keys zu fahren – ich will dort wirklich hinfahren und ich muss dorthin jetzt wo ich so nah bin!

24.06.2013 – Basketball, botanic garden and mosquito bites // 24.06.2013 – Basketball, botanischer Garten und Mückenstiche

I felt somehow dizzy and my stomach keeps on making problems, and I try to ignore it as much as possible. But this dizziness really drives me insane and makes me feel overly uncomfortable.

But nevertheless I went to the Fairchild Gardens, a botanical tropical garden but getting there was really tough since Miami Heat, the local basketball team, had won the championship title and thus their parade was blocking Miami´s main roads which again leads to the fact that it caused big traffic problems around that area. And there was no other way than me driving close to that area, so that I ended up being stuck in loads of traffic. With polite and thoughtful driving I would´ve not gotten anywhere – I drove like an aggressive and reckless person. I am driving like a freak here because otherwise you just need too long to get to your destination. Sad but true, but driving here is like driving an auto scooter.

The botanical garden is a beautiful place, so awesome! Especially the butterfly exhibit – I so love these animals, they´re so beautiful and lively – if I was reborn as an animal, I want it to be a butterfly! My time there was nice, I spent a lot of time photographing these butterflies, but also many flowers I´ve been photographing. I enjoyed it a lot. Driving back was quick compared to my way there but the heat really made me burn my fingers on the driving wheel, it was extremely hot.

After dinner I then went to the beach again and this time hardly anyone was luckily there so I was able to freely choose my space, lie down and listen to the waves, watch the sun go down and the wind moving the clouds. Best way how to end the day, so peaceful.

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Mir war schwindelig und mein Magen machte weiterhin Probleme, und ich versuche es soweit wie möglich zu ignorieren. Aber der Schwindel macht mich wirklich verrückt und ich fühle mich echt nicht wohl.

Aber egal was ist, ich bin zu den Fairchild Gärten, einem botanischen tropischen Garten, aber dorthin zu gelangen war wirklich schwer da der lokale Basketball-Verein, Miami Heat, die Meisterschaft gewonnen hatten und daher blockierte ihre Parade die Hauptstraßen von Miami was auch bedeutete, dass der Verkehr rund herum einfach problematisch war. Und es gab keinen anderen Weg wo ich hätte drum herum fahren können, daher stand ich richtig im Stau. Mit fairem und höflichem Fahren kommt man nirgends hin – ich bin wie eine aggressive und lebensmüde Person gefahren. Hier in den USA fahre ich wie ein Freak weil man sonst einfach zu lange braucht um an sein Ziel zu kommen. Es ist schade aber hier ist Autofahren wie Autoscooter.

Der botanische Garten ist ein schöner Ort, so toll! Besonders das Schmetterlingshaus – ich liebe Schmetterlinge so sehr, so schöne und lebhafte Tiere – würde ich als Tier wiedergeboren werden, sollte es ein Schmetterling sein. Meine Zeit dort war wirklich angenehm, ich habe eine Menge der Zeit damit verbracht die Schmetterlinge zu fotografieren, aber auch Blumen habe ich viel fotografiert. Zurückzufahren war wirklich leicht im Vergleich zur Hinfahrt, aber es war so heiß dass ich mir die Finger am Lenkrad verbrannt habe.

Nach dem Abendessen bin ich dann wieder zum Strand gegangen, und dieses Mal war zum Glück kaum jemand dort, ich konnte frei meinen Platz auswählen, mich hinlegen und dem Klang des Meeres lauschen, den Sonnenuntergang anschauen und wie sich die Wolken im Wind bewegen. Das war die beste Art und Weise den Tag zu beenden.