Over and out – a happy end // Aus und vorbei – ein glückliches Ende

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Alright – as promised, here now the information on my thesis:

I got 4 (5 is the best) for my thesis – the grade I had hopes for so much.
I uploaded the thesis to Theseus and now the only thing that I need to do is wait for my degree certificate 😀

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Okay, wie ich versprochen hatte, hier nun die Information über meine Bachelor-Arbeit:

Ich habe eine 4 (5 ist das Beste) für meine Bachelorarbeit bekommen – die Note, die ich mir so sehr erhofft hatte.
Ich habe die Bachelorarbeit auf Theseus hochgeladen und das Einzige was ich jetzt noch machen muss ist, ist das Warten auf mein Zeugnis 😀

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Day of failure and frustration? (23.04.2013) // Tag des Versagens und der Frustration? (23.04.2013)

I promised you (well, not really but I know you´re waiting for it) to be writing about the day of my entrance exam. Just thinking about it makes me frustrated again, but I gotta go through it now.

In the morning, I had my breakfast at the hotel, but it was simply too early for me to really enjoy eating, it was a big struggle for me. Then I changed clothes and got ready and walked to the uni, registered for the entrance exam and waited and waited…just to take a test that was a big epic fail.
Worst thing ever about this intelligence test was that 1/3 of it consisted of “please continue this row of numbers” questions, and that´s something my brain just isn´t willing to understand properly. I was really frustrated and I was mentally already packing my bags. Before getting the results, I was out to have a tea with one girl I had met before the exam, to spend time and not sit around at the uni.

In the end I was scheduled to have my interview in the late afternoon, the entrance exam had been at 8.30am, the results were out at 11am and my interview was at 5.40PM. Spent the time with a few other lovely girls and had really fun time. My interview then, itself, felt quite sucky from my side actually. I really hadn´t been satisfied and still ain´t. It´s the times where you cannot blame it on anyone else but yourself. And it really hit me hard, my mood was really low. Bought some food on the way back to the hotel and then locked myself up there, unwilling to face any human being anymore on this day.

I am mainly disappointed with myself, knowing that I could´ve done better – somehow. How exactly, I have no idea. Maybe I am just not used to the feeling of failing anymore. Been flying high above during the past two years.

In the end I can just say: I met lovely new people and it´s been an experience, even though I really fear it´s just not gonna be enough to be accepted. In 2-3 weeks I´ll know more…

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Ich hatte euch ja versprochen (na ja, nicht wirklich, aber ich weiß dass ihr darauf wartet), etwas über den Tag der Aufnahmeprüfung zu schreiben. Wenn ich nur daran denke, bin ich wieder frustriert, aber da muss ich jetzt durch.

Morgens habe ich dann gefrühstückt, auch wenn es für mich einfach zu früh war und ich kaum etwas herunterbekommen habe, das war ein echter Kampf. Dann habe ich mich schnell umgezogen und bin dann zur FH gelaufen, habe mich für meine Prüfung angemeldet und dann ging das Warten los…nur um diesen Test zu machen, der der pure Horror war. Das Schlimmste überhaupt war, dass ein Drittel dieses Intelligenztestes aus der Frage „bitte setzen sie diese Zahlenreihe fort“ bestand, und das ist einfach etwas mit dem mein Gehirn noch nie klargekommen ist. Ich war wirklich frustriert und habe gedanklich schon meine Sachen gepackt. Bevor die Ergebnisse ausgehängt wurden, war ich dann noch mit einer Mitbewerberin einen Tee trinken, besser als in der Uni herumzusitzen und zu warten.

Mein Gesprächstermin war dann am späten Nachmittag, der Intelligenztest war um 8.30 Uhr gewesen und die Ergebnisse wurden um 11 Uhr veröffentlicht, und mein Interview war dann um 17:40 Uhr. Die Zeit dazwischen habe ich mit ein paar Mädels verbracht, es war eine lustige Zeit! Das Interview selbst war dann, na ja, irgendwie untoll von meiner Seite aus. Ich war wirklich nicht damit zufrieden und bin es immer noch nicht. Es ist einer dieser Momente wo man das Versagen nicht auf andere schieben kann. Und das hat mich echt getroffen, meine Laune war im Keller. Habe dann auf dem Rückweg zum Hotel noch schnell was zu essen gekauft und mich dann im Hotelzimmer eingesperrt, ich wollte niemanden mehr sehen.

Ich bin weitgehend über mich selbst enttäuscht, ich weiß dass ich besser hätte sein können – irgendwie. Wie genau, keine Ahnung. Vielleicht bin ich es einfach nicht mehr gewöhnt, irgendwie zu versagen. Ich war schon irgendwie ein Überflieger in den letzten zwei Jahren.

Am Ende kann ich nur sagen, dass ich tolle neue Leute kennengelernt habe und es eine Erfahrung war, auch wenn ich wirklich befürchte, dass es einfach nicht genug gewesen ist um angenommen zu werden. In 2-3 Wochen weiß ich mehr…

Results? // Ergebnisse?

Well, I am really not in the mood for really writing about the day just now, so maybe once I am home tomorrow I will feel more like it – I really don´t know. Let´s put it just that way that I am not really happy about how it went overall.

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Nun ja, ich bin bin nicht wirklich in der Laune um über den Tag zu schreiben, vielleicht morgen wenn ich zu Hause bin wird sich das ändern – ich weiß es wirklich nicht. Aber um es so zu sagen, ich bin nicht gerade froh darüber wie es gelaufen ist.

Kufstein, here I am // Kufstein, hier bin ich

Here I am sitting on my hotel room bed, freshly showered, nicely fed and soon watching snooker via livestream. Time to sum up the day…

The trip
Long, exhausting and nerve-killing. The first trainride was okay until the mobile phone connection got worse and worse and some school class entered and killed all tries to actually sleep (and catch up with sleep that I didn´t have the last night). At least I had hardly at any time someone sitting next to me, so at least enough space and the power socket was my mobile phone´s best friend. But yeah, the trip was exhausting, and really brainkilling.

The hotel
When you see it from the outside, you think “oh no” – construction works, painting works and such going on and directly opposite the trainstation. But no, it isn´t loud. The hotel room is lovely, I have three beds, a desk and chair, and a tiny living room like area. I have a not-working TV (damnit) and a nice bathroom (sure, minor flaws, but whatever). The bed feels comfortable and – very important – the wireless internet here is working. Also, the people working here are really adorable.

Food and such
Well, compared to Germany I have the feeling supermarkets are more expensive here. I am not fully sure, but it feels like it. Many stores available, also many restaurants. I´ve had dinner at one since they offer menues for 9€ for guests of the hotel I am staying at. And that food was awesome, really, I loved it. Great place, if you´re ever coming here, go and eat at “Purlepaus”.

The town and its people
I´ve been walking around quite a bit, mostly getting lost here and there and somehow – my heart tells me it isn´t my place to be, something just…I don´t know, usually I know pretty quickly if I can feel comfortable somewhere on the long run or not. But I really hope my heart is wrong this time, because I felt extremely uncomfortable here even though all people are really lovely and helpful and everything.

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Hier sitze ich nun auf meinem Hotelbett, frisch geduscht, schön vollgegessen und bald Snooker am Schauen dank Livestream. Zeit, auf den Tag zurück zu blicken.

Die Reise
Lang, anstregend und nervtötend. Die erste Fahrt war okay bis die Handyverbindung immer schlecht wurde und eine Schulklasse das Abteil stürmte und Lärm machte und alle Versuche, zu schlafen, zerstörte (und zu evrsuchen den Schlaf, den ich letzte Nacht nicht hatte, nachzuholen). Wenigstens hatte ich kaum jemanden neben mir sitzen, daher hatte ich viel Platz und die Steckdose war der beste Freund meines Handys.  Aber ja, es war wirklich anstrengend und hirn-abtötend.

Das Hotel
Wenn man es von außen sieht, denkt man sich “oh je” – Bauarbeiten, Streich-Arbeiten und sowas im vollen gange und dann noch direkt gegenüber des Bahnhofs. Aber nein, es ist nicht laut. Mein Zimmer ist schön, ich habe drei Betten, einen kleinen Schreibtisch mit Stuhl und eine kleine Sitzecke. Ich habe einen nicht funktionierenden Fernseher (verdammt), ein nettes Badezimmer (mit kleineren Mängeln, aber was solls). Das Bett fühlt sich bisher gemütlich an und – sehr wichtig – das wireless Internet funktioniert hier. Und die Leute die hier arbeiten sind wirklich nett.

Essen und sowas
Nun ja, im vergleich mit den preisen in Deutschland erscheint es mir teurer zu sein, aber ich bin mir nicht sicher, fühlt sich aber auf jeden Fall so an. Es gibt einige Läden, auch viele Restaurants. In einem der Restaurants habe ich dann zu Abend gegessen, da die ein Menü für 9 € anbieten wenn man Gast meines Hotels ist. Und das Essen war wirklich toll, wirklich, es war richtig gut. Tolles restaurant, wenn jemand mal herkommen sollte, geht im
“Purlepaus” essen.

Der Ort und seine Leute
Ich bin so einiges herumgelaufen, da ich mich hier und dort verlaufen habe und irgendwie – mein Herz sagt mir, dass ich hier nicht hergehöre, aus irgendeinem grund…irgendetwas…ich weiß nicht, meist kann ich recht schnell einschätzen ob ich mich auf die Dauer wo wohlfühlen würde oder nicht. Aber ich hoffe wirklich, dass mein herz dieses Mal falschliegt, weil ich mich wirklich nicht wohl gefühlt habe und das obwohl alle Leute so nett sind und gerne helfen.

Coming up: Kufstein // Als Nächstes: Kufstein

Alright, this is my last entry here before leaving to Kufstein tomorrow since my entrance exam is gonna take place there on Tuesday…I am nervous, of course, luckily not as nervous as I had been before the entrance exam at JAMK, but still…

So tomorrow I´m gonna spend my time on the train (8h ride) and then drop dead when I am in the hotel and do not much anymore, maybe check out where the uni is but that´s it.

On Tuesday I have my intelligence test at 8.30-9.3 AM (CET), and then somewhen later on my talk…

…and on Wednesday I´ll be leaving Kufstein at early afternoon and be back in Cologne in the late evening…

Cross fingers for me 😉

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Okay, da sist der letzte Eintrag before ich morgen nach Kufstein fahre, da ich am Dienstag meine Aufnahmeprüfung an der Uni dort habe. Ich bin nervös, natürlich, aber nicht so sehr wie ich es noch bei der Aufnahmeprüfung für JAMK gewesen bin, aber dennoch…

Also, morgen werde ich meine Zeit im Zug verbringen (8 Std.) und dann hundemüde ins Hotel stolpern und nicht mehr viel machen, außer vielleicht schauen wo id eUni ist, aber das ist es dann auch…

Am Dienstag habe ich dann von 8.30-9.30 Uhr (dt. Zeit) meinen Intelligenztest und irgendwann später dann mein Gespräch…

…und am Mittwoch werde ich Kufstein am frühen Nachmittag verlassen und dann am späten Abend wieder in Köln sein…

Drückt mir die Daumen 😉

Back from Lahti / Zurueck aus Lahti

How you might have realized due to my photo spam today, I am back in Jyväskylä and sit at university and edit photos from Finnish metal Expo to get this finished in order to edit and publish the photos from the ski jumping in Lahti.
Once I have my laptop back, you will also get a report on Lahti, but I cannot reallt tell when I will have it back, so…*shrugs*
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Wie ihr bemerkt haben könntet, dank meines Foto-Veröffentlichens, bin ich wieder in Jyväskylä und sitze in der Uni und bearbeite Fotos, um die von der Finnish Metal Expo endlich fertig zu bekommen und dann zu den aus Lahti vom Skispringen uebergehen zu können.
Wenn ich mein Laptop endlich wieder zurueck habe, werde ich auch einen Bericht ueber Lahti, aber ich weiss nicht, wann das der Fall sein wird *mit Schultern zuck*

Life´s a game. Partially. (20.09.2011 & 21.09.2011) // Das Leben ist ein Spiel. Teilweise. (20.09.2011 & 21.09.2011)

21.09.2011
Today it´s been a big day at university, got to know who are the people working in my team. Success is coming up, I smell it 😉
Besides for that, the weather really sucked. Rain, rain, grey, grey – ah well it´s autumn time I suppose. Health-wise I am feeling surprisingly good, no autumn flu approaching so far, thank god 😀
I have loads of work to do actually, with the online magazine and I still need to finish the learning diary for one of my courses…
Tomorrow it´s gonna be getting up early again after today´s late waking up XD

20.09.2011
I really haven´t done anything. One of those highly unproductive days *laughing*
I was sleeping much and long, and did  the planning for the Faun gigs in December…needs to get done and all the calculations are so important to see if I can actually make it. So far it looks good thanks to some help I received when it comes to tips for hostels in Vienna 😀
Well and I washed the dishes. A little. God how I hate it.

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21.09.2011
Heute war ein wichtiger Tag an der Uni, ich habe erfahren, wer in meinem Team mit mir arbeiten wird. Erfolg wird kommen, ich rieche es 😉
Davon einmal abgesehen – das Wetter ist kacke. Regen, Regen, grau, grau – na ja, es ist Herbst-Zeit.
Gesundheitlich fühle ich mich recht gut, bisher hat mich die Herbst-Grippe noch nicht anfokussiert, zum Glück 😀
Ich habe eigentlich Massen an Arbeit zu erledigen, mit all den Sachen für´s Online Magazin und mein lerntagebuch für einen meiner Kurse…
Morgen muss ich wieder früh aufstehen, eine Umstellung nach dem späten Aufstehen heute XD

20.09.2011
Ich habe nicht wirklich etwas gemacht. Einer dieser hochgradig unproduktiven Tage *lach*
Ich habe lange und viel geschlafen und die Planungen für die Faun Konzerte im Dezember vorangetrieben…es muss einfach gemacht werden und die Kostenkalkulationen sind auch wichtig um zu sehen ob ich mir das Ganze überhaupt leisten kann. Bisher schaut es recht gut aus dank der Tipps für Jugendherbergen in Wien, die ich bekommen habe 😀
Oh und ich habe abgewaschen. Gott, wie ich es hatte.

…this is a state of emergency…. (17.09.2011 – 19.09.2011)

19.09.2011 – TODAY (Monday)
Alright, the reason for me putting “today” as the first part of this entry because I´d like to explain the headline for this entry. It´s taken from the Papa Roach song “State of Emergency” and refers to the test-evacuation that we had today in the morning at university during out Economics and Financial Accounting lesson. I was checking my emails in a little break and all of a sudden this fucking painful alarm noise started. Then we all got shoved outside and yeah, the full testing – ambulance and one fire-brigade came and all that. I just hope the fire brigade doesn´t usually need that long to rescue someone from a window like they needed today during this test. I mean, being at university at 8AM on a Monday is the one thing, but being shoved outside in the cold after having turned deaf because of the noise…NICE. Not.
Now I am sitting home again and just started my laundry day…machine one is running, machine two will follow in like an hour or something.
Besides that, well, I feel not that healthy and am all tired, my mood is crappy, but hey, tomorrow no university. At least something XD

18.09.2011 – YESTERDAY (Sunday)
Well, it´s been a really lazy day. I got up really really late and then did basically. Well, nothing. Except for going to play futsal in the evening which was once again really nice though we were very few people this time so we played on a smaller field with different rules…I was again fascinated how much sweated I can be after one hour o.O Then just missed the earlier bus by 2 minutes and decided to walk to the centre to at least be in motion and not stand in the cold whilst being sweated…
Oh and before I had started some travel plannings and did some cost calculations for that when it comes to a few gigs in winter in Germany *laughing*

17.09.2011 – THE DAY BEFORE YESTERDAY (Saturday)
Me = relaxxed. I didn´t do that much for university, I just wanted to have a quiet weekend for once. Stayed up very long nevertheless, been chatting and texting a lot till like 3AM or so XD
But sleeping in and hanging around and just doing nothing useful – it feels great I really have to say 😀

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19.09.2011 – HEUTE (Montag)
Der Grund dafür, dass ich “heute” als erstes hier beschreibe liegt daran, da ich die Überschrift für diesen Eintrag erklären möchte. Die Überschrift stammt vom Papa Roach Song “State of Emergency” und bezieht sich auf die Test-Evakuierung des Uni-Gebäudes heute morgen während wir halt den Ökonomie und Buchhaltung Kurs hatten. Ich war meine Emails am checken in einer kleinen Pause als plötzlich dieser schneidende und laute Ton begann. Dann wurden wir alle nach draußen gescheucht  und joah, das volle Testprogramm – Krankenwagen und Feuerwehr (1 Wagen) kam auch und all das. Ich hoffe einfach nur, dass die Feuerwehr im wirklichen Notfall nicht auch so lange braucht wie sie heute gebraucht haben jemanden aus nem Fenster zu retten. Ich mein, um 8 Uhr an der Uni sein zu müssen an einem Montag ist das eine, aber dann nach draußen in die Kälte geschoben zu werden und taub zu werden durch den Alarm-Ton ist das andere. NETT. Nicht.
Jetzt sitze ich wieder zu Hause und habe meinen Waschtag angefangen…Maschine 1 läuft, Maschine 2 wird in einer Stunde oder so folgen.
Davon abgesehen, na ha, fühle ich mich nciht ganz so gesund und bin total müde, meine Laune ist nicht so toll, aber hey, morgen keine Uni. Wenigstens etwas XD

18.09.2011 – GESTERN (Sonntag)
Na ja, es war ein wirklich fauler Tag. Ich bin wirklich sehr spät aufgestanden und habe dann…Na ja, nichts gemacht. Außer abends dann Futsal zu spielen was wirklich schön war auch wenn es dieses Mal recht wenige Leute waren, die gekommen sind und wir daher auf einem kleineren Feld und mit anderen Regeln gespielt haben…Es war einmal mehr faszinierend zu sehen wie viel man in einer Stunde schwitzen kann o.O Dann habe ich nur ganz knapp den früheren Bus verpasst und habe mich entschieden zum Zentrum zu laufen um in Bewegung zu bleiben so verschwitzt wie ich war und ich so wenigstens nicht in der Kälte stehen musste.
Oh und ich habe angefangen etwas Reiseplanung zu betreiben und Kostenplanung zu betreiben für ein paar Konzerte im Winter in Deutschland *lach*

17.09.2011 – VORGESTERN (Samstag)
Ich=entspannt. Ich habe nicht sonderlich viel für die Uni gemacht, ich wollte einfach nur ein ruhiges Wochenende haben. Ich bin trotzdem recht lang aufgeblieben, haben gechattet und SMS geschrieben bis 3 Uhr morgens oder so XD
Aber ausschlafen und herumhängen und einfach nichts nützliches machen – das fühlt sich toll an 😀

13.09.2011 & 14.09.2011

13.09.2011
My day off. Spent with cleaning my apartment finally again, tidying up and reading the reading material for university. One of my text-highlighters died, and I started wondering if I am having too much reading material or if I just highlight too many parts of the texts. I´ll leave it open for everyone´s interpretation.
My legs somehow still hurt from playing futsal, but at least my toe stopped bitching as badly as it has been doing it beforehand.

14.09.2011
Had a good night of sleep but dreamed really really weird stuff, unfortunately I even remember that stuff >.< Got up, went to university, and been “stuck” there till 7PM. When I came out of there I was happy on one hand but had a really bad mood on the other, the shitty weather did its best contribution to the whole bad mood. Came home and then immediately went to pick up a parcel and a letter (with a promo-cd) – when I was back home I was really done. Been cooking aka defrosting some soup I had in the fridge only to need to realize that the liquid was kinda gone. Damnit.

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13.09.2011
Mein freier Tag. Den habe ich mit Aufräumen und dem Putzen meiner Wohnung verbracht – und natürlich habe ich das Lesematerial weitergelesen. Einer meiner Textmarker hat den Geist aufgegeben und ich fing an mich zu fragen, ob ich zu viel Lesematerial habe oder einfach zu viel markiere. Ich lasse das mal offen für eure Interpretation.
Meine Beine taten irgendwie immer noch weh vom Futsal spielen, aber wenigstens hat mein Zeh aufgehört so extreme weh zu tun wie er es vorher getan hatte.

14.09.2011
Hatte eine gute Nacht voller Schlaf und habe wirklich seltsames Zeug geträumt, leider erinnere mich auch noch an dieses Zeug >.< Bin aufgestanden, bin zur Uni und „steckte“ dort „fest“ und zwar bis 19 Uhr. Als ich dann rauskam war ich glücklich auf der einen Seite aber schlecht gelaunt auf der anderen, und das ätzende Wetter hat auch noch seinen Beitrag dazu geleistet. Bin nach Hause gekommen und bin dann sofort wieder los um ein Paket und einen Brief (mit einer Promo-CD) abzuholen – dann, als ich wieder zu Hause war, war ich wirklich ko. Habe dann gekocht, bzw. Meine eingefrorene Suppe wieder aufgetaut, nur um feststellen zu müssen, dass die Flüssigkeit einfach weg war. Verdammt.